Pi Network erweitert Mainnet um v25-Protokoll und Builder-Tools
Nach einer historischen Abstimmung mit 15,8 Millionen Stimmen im Pioneer-Mainnet aktivierte das Pi-Netzwerk das Protokoll v25 und stellte die No-Code-App-Studio-Tools vor.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Mit Stellar Protocol v25 wurden X-Ray-Datenschutz und Ethereum-kompatible ZK-Beweise eingeführt.
Die neuen App Studio-Tools ermöglichen die Integration von Test-Pi-Zahlungen ohne Programmierung über Eingabeaufforderungen.
Die werbefinanzierte Bereitstellung ermöglicht es nun auch Nutzern, die noch nicht migriert sind, kostenlos Apps zu erstellen.
Über 15,8 Millionen Pioneers nahmen an der Abstimmung über die Regierungsführung am 22. Januar teil.
Ende Januar hat das Netzwerk das Stellar Protocol v25 Upgrade abgeschlossen und die Funktionen im Pi App Studio erweitert. Beiträge aus der Community unterstreichen eine klare Botschaft: Der Fokus liegt auf dem Aufbau langfristiger Nutzungsmöglichkeiten, nicht auf kurzfristigen Preisbewegungen. Obwohl bald eine große Menge Pi-Token freigeschaltet wird, betonen Entwickler und Community-Leiter, dass stärkere Fundamentaldaten langfristig entscheidender sein werden.
Protocol v25 Upgrade stärkt Datenschutz und Sicherheit
Das Stellar Protocol v25 Upgrade ist nun auf dem Mainnet von Pi aktiv. Laut Community-Updates verbessert das Upgrade die Privatsphäre und bereitet das Netzwerk auf zukünftige Zero-Knowledge-Funktionen vor. Außerdem werden Sicherheit und Datenhandling insgesamt gestärkt.
The #PiNetwork team uses Testnet2 to simulate massive loads before launching a feature on the Mainnet.
— Pi Network Alerts (@PiNetworkAlerts) January 27, 2026
The increase from over 4 million to 7 million blocks is a "re-synchronization."
This is the technical transition to a more modern and robust version of the Pi blockchain 🔥… pic.twitter.com/WVtskovEIl
Pi Network hat seine Testnet2-Umgebung genutzt, um hohen Traffic zu simulieren, bevor Änderungen auf das Mainnet übertragen wurden. Die Blockproduktion stieg während der Tests von etwa vier auf sieben Millionen Blöcke. Dieser Prozess hilft dem Team, Stabilität und Leistung unter Last zu prüfen. Das Upgrade ist daher nicht nur kosmetischer Natur. Ziel ist es, die Pi-Blockchain moderner und zuverlässiger zu machen. Unterstützer sehen darin ein Zeichen dafür, dass Pi eine technische Basis für langfristige Anwendungsfälle aufbaut, statt kurzfristige Launches zu erzwingen.
App Studio erweitert um No-Code-Zahlungen und Werbung
Auch das Pi App Studio erhielt bedeutende Updates. Die Plattform ermöglicht es Nutzern nun, Test-Pi-Zahlungen zu Apps hinzuzufügen, ohne Code schreiben zu müssen. Stattdessen können Entwickler einfache Anweisungen und visuelle Schritte nutzen. Dies öffnet die App-Entwicklung für Nicht-Programmierer innerhalb der Pi-Community.
Darüber hinaus führte Pi die Möglichkeit ein, Apps werbefinanziert bereitzustellen. Nutzer ohne Pi-Balance können ihre Apps nun durch das Anschauen von Anzeigen deployen. Dies senkt die Einstiegshürde für Entwickler, die noch nicht vollständig auf das Mainnet migriert sind oder zunächst Ideen testen möchten. Diese Tools sollen eine auf Nutzen fokussierte Ökonomie innerhalb von Pi fördern. Community-Mitglieder sehen in diesem Schritt eine Entwicklung von Mining hin zu realen Anwendungen. Mit Millionen von Nutzern weltweit hofft Pi, dass diese Tools Ideen in funktionierende Produkte verwandeln.
Community signalisiert Bereitschaft zum Aufbau
Am 22. Januar hielt Pi Network eine Mainnet-Abstimmung ab, an der über 15,8 Millionen Teilnehmer teilnahmen. Einige Nutzer erlebten Verzögerungen in der App. Community-Leiter erklärten jedoch, dass es sich um einen Lasttest und nicht um einen Absturz handelte. Die Beteiligung zeige die Größe des Netzwerks und das Engagement der Nutzer. Mehrere Pi-Befürworter sehen diesen Moment nun als Wendepunkt.
Anstatt sich auf Charts oder kurzfristigen Marktdruck zu konzentrieren, wird der Aufbau von Apps und Services gefördert. Bei einer Creator-Veranstaltung werden die ersten 1.000 qualifizierten Teilnehmer belohnt, die nützliche Apps im App Studio entwickeln. Dieser Ansatz spiegelt einen Wandel hin zu Community-geführter Entwicklung wider. Unterstützer sehen Pi’s Stärke in seiner großen Basis alltäglicher Nutzer, die nun zu Entwicklern werden können.
Ausblick
Während etwa 150 Millionen Pi-Token kurz vor der Freischaltung stehen, bleibt die Aufmerksamkeit des Marktes hoch. Die Botschaft von Pi bleibt jedoch konsistent: Fokus auf Infrastruktur, Datenschutz und Tools für Entwickler. Durch die Kombination von Protokoll-Updates mit einfacherer App-Entwicklung will Pi die reale Nutzung steigern. Zahlungen, Spiele und kleine Services könnten im Ökosystem bald alltäglich werden.
Kurzfristig könnte die Volatilität anhalten. Langfristig möchte Pi Network beweisen, dass eine große Community plus einfache Tools echten digitalen Wert schaffen kann. Bei entsprechender Adoption könnten diese Updates einen wichtigen Schritt auf Pi’s Mainnet-Reise markieren.
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