Pi Network bereitet sich nach Stabilitätsprüfung auf die Freigabe des 134-Millionen-Tokens im Januar vor
Pi Network wird im Januar 2026 134 Millionen Token freigeben und damit die Stabilität des Ökosystems testen, nachdem bis Ende des Jahres 60 Millionen Pioniere registriert wurden.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Network hat die Freigabe von 134 Millionen Token für Januar 2026 angekündigt.
Die Zahl der registrierten Pioniere überstieg 60 Millionen, während 19 Millionen die KYC-Prüfung abgeschlossen hatten.
Mehr als 15,8 Millionen Nutzer sind erfolgreich ins Mainnet migriert.
Der 100 Millionen Dollar schwere Ökosystemfonds hat kürzlich in CiDi Games und OpenMind investiert.
Pi Network steht im Januar vor einem bedeutenden Angebotsereignis. Geplant ist die Freigabe von 134 Millionen PI-Token. Das Update folgt auf die Aufnahme einer kleineren Freigabe von 8,7 Millionen Token im Dezember, die laut Community-Beiträgen ohne sichtbare Störungen verlief. Entwickler und Community-Moderatoren erklären, die nächste Phase werde zeigen, ob das Wachstum der Nutzung mit dem steigenden Token-Angebot Schritt halten kann. Sie verweisen auf die Fortschritte im Jahr 2025 als wichtigen Puffer gegen Volatilität.
Januar-Freigabe folgt auf ruhigen Dezember-Test
Die bevorstehende Freigabe im Januar ist deutlich größer als die im Dezember. Community-Mitglieder bezeichnen sie als nächsten „Stresstest“ für das Ökosystem. Die Freigabe von 8,7 Millionen Token im Dezember verlief mit geringer Reibung. Unterstützer sehen darin ein Zeichen für eine bessere Abstimmung zwischen Apps, Nutzern und Infrastruktur.
Moderatoren betonten, dass sich der Fokus des Netzwerks von kurzfristiger Spekulation wegverlagert habe. Stattdessen rückten Nutzung, Zahlungen und Aktivitäten auf App-Ebene in den Mittelpunkt, um neues Angebot aufzunehmen. Gleichzeitig bestätigte Pi Network, dass Mainnet-Transaktionen, Zahlungen und Node-Betrieb nach einer kurzen teilweisen Pause wieder mit voller Kapazität laufen. Die Wiederherstellung folgte technischen und institutionellen Updates zum Jahresende.
2025 markierte den Übergang zu einem offenen Netzwerk
Die Freigabe im Januar folgt auf ein Jahr struktureller Veränderungen. Im Februar 2025 startete Pi Network sein Open Network und ermöglichte nach Jahren geschlossener Entwicklung externe Konnektivität. Dadurch konnten Pi-Apps und -Dienste erstmals mit dem breiteren Blockchain-Ökosystem interagieren. Seitdem expandierte das Netzwerk in mehreren Bereichen. Dazu zählten KI-fokussierte Tools, schnellere KYC-Prozesse, Node-Upgrades und eine breitere App-Beteiligung.
Bis zum Jahresende hatten mehr als 17,5 Millionen Nutzer KYC vollständig abgeschlossen. Rund 15,8 Millionen Konten migrierten ins Mainnet. Entwickler führten zudem das Pi App Studio ein, mit dem auch nicht-technische Creator Apps entwickeln und veröffentlichen konnten. Laut offiziellen Zusammenfassungen entstanden im Laufe des Jahres Zehntausende Apps.
Nutzungswachstum bleibt die zentrale Variable
Mit steigender Token-Menge bleibt die Nutzung die zentrale Frage. Bis Ende 2025 meldete das Netzwerk mehr als 215 fertiggestellte Mainnet-Apps. Diese reichen von Zahlungen und Gaming über Verzeichnisse bis hin zu experimentellen DeFi-Tools, die derzeit in Testumgebungen laufen. Zudem startete Pi Network über die Pi Foundation eine Ökosystem-Initiative mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen US-Dollar. Der Fonds soll Startups fördern, die praxisnahe Anwendungsfälle für das Netzwerk entwickeln. Erste Investitionen flossen in Robotik-Software und Gaming-Plattformen. Parallel wuchs die Node-Infrastruktur. Weltweit sind inzwischen über 350.000 Testnet-Nodes aktiv. Das stärkt die Sicherheit des Ledgers und ermöglicht frühe Experimente im dezentralen Computing.
Ausblick auf 2026
Mit der näher rückenden Freigabe im Januar richtet sich der Blick auf die Nachfrageentwicklung zu Beginn des Jahres 2026. Stimmen aus der Community betonen, das Ziel sei stetiger Fortschritt statt preisgetriebener Dynamik. Pi Network erklärte, dass 2026 auf tiefere Nutzung, mehr Integrationen und den weiteren Aufbau des Ökosystems ausgerichtet sein werde. Ob diese Maßnahmen die Auswirkungen der Freigabe von 134 Millionen Token ausgleichen können, dürfte sich bald zeigen.
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