Pi-Gründer betont den Fokus auf Nützlichkeit, während das offene Netzwerk ein Jahr alt wird
Pi Network feiert sein einjähriges Bestehen als offenes Netzwerk mit Mainnet-Migrationen, während die Gründer sich auf den praktischen Nutzen konzentrieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Pi Network verzeichnet 16,2 Millionen Mainnet-Migrationen und 17,7 Millionen KYC-Transaktionen.
Gründer Chengdiao Fan legt den Fokus auf nutzenorientiertes Wachstum statt auf kurzfristige Preisspekulationen.
Das neue PiRC1-Framework setzt funktionierende Anwendungen voraus, bevor Ökosystem-Token ausgegeben werden können.
Die Netzwerkinfrastruktur wird auf 421.000 aktive Knoten und mehr als 300 Anwendungen erweitert.
Das Pi Core Team veröffentlichte ein neues Videostatement von Pi-Gründerin Dr. Chengdiao Fan. Sie betonte, dass sich Pi Network bewusst von den meisten Krypto-Projekten unterscheide. In dem Beitrag erklärte Fan, dass Pi den Fokus auf reale Anwendungsfälle lege und nicht auf kurzfristigen Handels-Hype.
Why does Pi feel so different from other blockchains? Why does utility matter? Pi Founder Chengdiao Fan explains Pi’s emphasis on utility and how Pi distinguishes itself in the blockchain industry. pic.twitter.com/uSswQwkgMA
— Pi Network (@PiCoreTeam) February 25, 2026
Sie erklärte, das Netzwerk wolle nachhaltigen Wert durch Alltags-Apps, lokalen Handel und verifizierte Nutzerbeteiligung schaffen. Laut Fan „fühle sich Pi anders an“, weil das Projekt den typischen ICO-Weg vermeide. Stattdessen setze es auf mobile Mining-Lösungen und baue ein vollständig KYC-verifiziertes Ökosystem von Grund auf auf.
Ein Jahr seit dem Start des Open Network
Die Botschaft der Gründerin erschien kurz nach dem ersten Jahrestag des Open Network Launch von Pi Network. Im vergangenen Jahr meldete das Team stetiges Wachstum im gesamten Ökosystem. Aktuelle Zahlen zeigen, dass etwa 16,2 Millionen Nutzer auf das Mainnet migriert sind. Gleichzeitig haben rund 17,7 Millionen Nutzer die KYC-Verifizierung abgeschlossen.
Das Netzwerk berichtet zudem über mehr als 421.000 aktive Nodes, die das System unterstützen. Über 9 Milliarden Pi-Token wurden bereits in Mainnet-Wallets transferiert. Das Ökosystem umfasst mittlerweile Hunderte von Live-Apps und rund 148.000 Verkäufer, die auf der Pi-Handelsplattform Map gelistet sind. Zusammengenommen sollen diese Zahlen echte Nutzerbeteiligung zeigen – nicht nur Mining-Aktivität.
Vision der Pi-Gründerin Chengdiao Fan
Im Jubiläumsvideo bekräftigte Dr. Chengdiao Fan die langfristige Strategie von Pi. Sie argumentierte, viele Blockchains würden sich zu sehr auf Memecoins, NFTs und Preisspekulation konzentrieren. Pi Network hingegen wolle zunächst Alltagsnutzen schaffen. Das Ziel sei einfach: Apps entwickeln, die reale Probleme lösen und lokale Zahlungen unterstützen.
Fan hob außerdem die Bedeutung der Identitätsverifizierung hervor. Eine große Basis KYC-verifizierter Nutzer schaffe Vertrauen und ebne den Weg für zukünftige Services. Ein Beispiel sei „KYC as a Service“, das anderen Unternehmen die Nutzung der Pi-Identitätsinfrastruktur ermöglichen könnte. Gleichzeitig arbeitet das Team weiter an der Token-Ökonomie, der Integration von KI und an Validator-Belohnungen, die für später 2026 geplant sind.
Reaktionen der Community
Wie üblich fiel die Resonanz gemischt aus. Befürworter lobten den „Utility First“-Ansatz, der Pi ein stärkeres langfristiges Potenzial als hypegetriebene Projekte gebe. Viele Nutzer begrüßten zudem die kürzliche Freischaltung von rund 2,5 Millionen Konten für die Migration.
Kritiker bleiben jedoch lautstark. Einige langjährige Miner äußerten Frust über langsame KYC-Freigaben, verzögerte Migrationen und die weiterhin ausstehende DEX-Einführung. Andere verwiesen auf den Marktpreis von Pi, der derzeit bei etwa 0,16–0,17 USD liegt – deutlich unter den früheren Erwartungen. Diese Diskrepanz zwischen Vision und Umsetzung sorgt weiterhin für Debatten in der Community.
Ausblick für Pi Network
Derzeit verfolgt Fan das Ziel, Pi Network durch weitere Migrationen, Node-Upgrades und Ökosystementwicklung voranzubringen. Das Team sammelt zudem Feedback zur Token-Struktur über GitHub. Die eigentliche Prüfung steht jedoch noch aus: Kann Pi seine große Nutzerbasis in den Alltag und reale Nutzung umwandeln? Wenn der „Utility First“-Ansatz funktioniert, könnte er sich auszahlen. Andernfalls könnte die Geduld der Community weiter schwinden.
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