Pi App Studio startet werbefinanzierte App-Bereitstellung für Pioniere
Pi Network hat während einer großen Token-Freigabephase von 134 Millionen Token werbefinanzierte App-Bereitstellungs- und No-Code-Zahlungstools eingeführt, um die Kosten der Entwickler zu subventionieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Neue werbefinanzierte Optionen ermöglichen die kostenlose Bereitstellung von Apps für nicht migrierte Pioneer-Nutzer.
Pi App Studio unterstützt jetzt die Integration von Test-Pi-Zahlungen ohne Programmierung über Eingabeaufforderungen.
Die ersten 1.000 Umfrageteilnehmer erhalten 5 Pi-Credits zur App-Anpassung.
Die Aktualisierungen zielen darauf ab, den Nutzen zu erhöhen, da PI nahe seinem Allzeittief von 0,17 US-Dollar gehandelt wird.
Pi Network hat ein neues Update für das Pi App Studio eingeführt. Die Änderung ermöglicht es Pioneers, App-Updates durch das Ansehen von Werbung bereitzustellen, statt Pi zu bezahlen. Das Pi-Core-Team teilte das Update auf X. Das Ziel ist klar: Mehr Menschen sollen Apps entwickeln können – auch ohne Pi-Guthaben oder bevor sie auf das Mainnet migriert sind. Der Schritt senkt die Einstiegshürde und hält Entwickler trotz Marktdruck aktiv.
Werbefinanzierte App-Bereitstellung startet
Die neue Option erlaubt es Nutzern, App-Versionen ohne Pi-Ausgaben zu deployen. Stattdessen sehen sie kurze Werbespots. Die Funktion richtet sich vor allem an neue Nutzer und noch nicht migrierte Pioneers. Diese konnten bislang kein Pi bezahlen und ihre Apps daher nicht testen oder verbessern. Nun können sie experimentieren und lernen, ohne auf die Migration zu warten.
#PiNetwork 📢Pioneers can now deploy their app iterations in Pi App Studio without having to pay Pi, by watching ads. This option enables more Pioneers—especially those who are not yet Mainnet-migrated and are unable to pay Pi—to experiment, learn, and create apps without being…
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@fen_leng) January 29, 2026
Pi betont, dass die Anzeigen die tatsächlichen Kosten der App-Erstellung nicht vollständig decken. Server- und KI-Kosten bleiben hoch. Dennoch will das Team einen Teil der Kosten subventionieren. Gleichzeitig soll Spam und Missbrauch verhindert werden. Sollte der Betrieb zu teuer werden, könnte die Funktion künftig angepasst werden.
Einfache Pi-Zahlungen in Apps
Das Pi App Studio hat zudem eine einfache Möglichkeit ergänzt, Pi-Zahlungen in Apps zu integrieren. Entwickler können Test-Pi-Zahlungen nun ohne Programmierung hinzufügen. Es reicht, im App-Prompt „Pi payment“ zu erwähnen. Das erleichtert es auch weniger technischen Nutzern, Apps mit Zahlungsfunktionen zu bauen.
Aktuell funktionieren diese Zahlungen nur innerhalb einer Sitzung. Käufe werden also nicht gespeichert, wenn Nutzer die App verlassen und zurückkehren. Trotzdem bereitet die Funktion Entwickler auf vollständige Mainnet-Zahlungen vor. Sie unterstützt zudem Pis Ziel, echte Nutzung zu schaffen – nicht nur Coins zu halten.
Creator-Event und Fokus auf Feedback
Begleitend zum Update startete Pi ein Creator-Event. Pioneers können an einer kurzen Umfrage teilnehmen und angeben, welche Apps sie nützlich finden. Die ersten 1.000 gültigen Antworten erhalten 5 Pi-Credits. Diese können ausschließlich im Pi App Studio verwendet werden. Die Belohnung senkt die Kosten für Tests und Entwicklung und motiviert mehr Nutzer zur App-Erstellung. Pi will das Feedback nutzen, um Tools und Funktionen gezielt zu verbessern. Die Plattform soll sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.
Fokus auf Nutzen statt Preis
Die jüngsten Updates von Pi Network senden eine klare Botschaft. Das Team will in ruhigen Marktphasen Nutzen aufbauen. Es treibt Tools wie No-Code-App-Entwicklung und kleine Anwendungen wie WordPi voran. Diese steigern die tägliche Nutzung und halten das Ökosystem aktiv. Gleichzeitig ermutigt Pi Nutzer, Nodes zu betreiben und das Netzwerk zu unterstützen. Nodes stärken Sicherheit und Dezentralisierung und bereiten das System auf künftiges Wachstum vor.
Mit der werbefinanzierten Bereitstellung öffnet Pi die Tür für mehr Entwickler. Mehr Entwickler bedeuten mehr Apps. Mehr Apps bedeuten mehr reale Anwendungsfälle. Die Strategie stellt den Aufbau vor Kurscharts. Wächst die Akzeptanz, könnte Pi mehr Nutzer zu Entwicklern machen. Das könnte das Ökosystem stärken, bevor die vollständige Mainnet-Nutzung ausgeweitet wird. Vorerst zeigt das Update: Pi setzt auf Werkzeuge, nicht auf Hype.
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