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Onchain-Daten verknüpfen zwei große ETH-Wale über Binance-Adresse

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Onchain-Daten lenken Aufmerksamkeit auf zwei große ETH-Wale, nachdem Analysten eine gemeinsame Binance-Einzahlungsadresse entdeckt haben. Laut Lookonchain stehen die Wallets mit Garrett Jin und Trend Research in Verbindung. Beide leiteten Gelder über dieselbe Binance-Adresse, bevor sie eine Binance-Hot-Wallet erreichten. Die Entdeckung folgt auf Berichte, wonach beide Akteure während der jüngsten Volatilität am Ethereum-Markt erhebliche Verluste erlitten […]

Onchain-Daten verknüpfen zwei große ETH-Wale über Binance-Adresse

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Garrett Jin und Trend Research verwendeten dieselbe 0xcdF Binance-Adresse.

  • Jin soll Berichten zufolge 250 Millionen Dollar verloren haben, nachdem er seine gesamte ETH-Position aufgelöst hatte.

  • Trend Research hat über 411.000 ETH veräußert, um übermäßige Schulden zu reduzieren.

  • Analysten diskutieren darüber, ob die gemeinsame Adresse auf Koordination oder Austauschrouting hindeutet.

Onchain-Daten lenken Aufmerksamkeit auf zwei große ETH-Wale, nachdem Analysten eine gemeinsame Binance-Einzahlungsadresse entdeckt haben. Laut Lookonchain stehen die Wallets mit Garrett Jin und Trend Research in Verbindung. Beide leiteten Gelder über dieselbe Binance-Adresse, bevor sie eine Binance-Hot-Wallet erreichten. Die Entdeckung folgt auf Berichte, wonach beide Akteure während der jüngsten Volatilität am Ethereum-Markt erhebliche Verluste erlitten haben. Die Verbindung hat in der Krypto-Community eine Debatte ausgelöst – darüber, ob die Aktivität auf Koordination hindeutet oder lediglich normales Verhalten auf einer Börse widerspiegelt.

Gemeinsame Einzahlungsroute wirft Fragen auf

Der Onchain-Tracker Lookonchain erklärte, die mit 0xcdF beginnende Adresse habe als Zwischenschritt gedient, bevor die Gelder bei Binance ankamen. Einen Tag zuvor überwies eine mit Trend Research verknüpfte Wallet rund 7,98 Mio. USDT an diese Binance-Adresse. Anschließend wurden die Mittel an eine Binance-Hot-Wallet weitergeleitet. Etwa zur gleichen Zeit schickte eine weitere große Wallet, die Garrett Jin zugerechnet wird, 10.000 ETH über dieselbe Binance-Adresse. Auch diese Transaktion endete bei derselben Binance-Hot-Wallet.

Da beide Geldflüsse dieselbe Einzahlungsroute nutzten, vermuteten einige Beobachter eine mögliche Verbindung zwischen den beiden Tradern. Andere wiesen jedoch darauf hin, dass Börsen häufig gemeinsame Binance-Einzahlungsadressen für verschiedene Kunden verwenden. Das Überschneiden der Routen müsse daher nicht auf eine direkte Koordination hindeuten.

Beide Trader erlitten hohe Verluste

Die Entdeckung erhielt zusätzliche Aufmerksamkeit, weil beide ETH-Wale während der jüngsten Marktbewegungen massive Verluste verzeichneten. Onchain-Daten zeigen, wie gehebelte Positionen unter Druck gerieten, als die Ethereum-Preise stark fielen. Trend Research soll Berichten zufolge Hunderte Millionen US-Dollar verloren haben, nachdem große Long-Positionen liquidiert wurden. Auch Garrett Jin erlitt erhebliche Verluste nach aggressiven Trades mit hoher Hebelwirkung. Die Ereignisse fielen in eine breitere Marktschwäche, in der zahlreiche gehebelte Positionen im gesamten Kryptomarkt zwangsweise geschlossen wurden. Der Druck löste eine Welle von Liquidationen aus und verstärkte die Preisschwankungen.

Community uneins über die Bedeutung

Die gemeinsame Binance-Adresse sorgte online für Spekulationen. Einige Nutzer vermuteten, die beiden Akteure könnten Teil einer größeren koordinierten Strategie sein oder sogar vom selben Betreiber gesteuert werden. Andere Analysten mahnten zur Vorsicht. Gemeinsame Binance-Einzahlungsadressen seien auf großen Handelsplattformen üblich. Viele Trader nutzten dieselbe Routing-Adresse, ohne es zu wissen. Ein Marktbeobachter merkte an, dass die Verluste wahrscheinlich auf überfüllte Trades und hohe Hebelwirkung zurückzuführen seien – nicht auf geheime Absprachen. In schnelllebigen Märkten können selbst erfahrene Trader zwangsliquidiert werden, wenn sich die Kurse gegen sie bewegen.

Fokus verlagert sich auf Risiko und Hebel

Der Fall verdeutlicht die Risiken aggressiver Hebelstrategien in Kryptomärkten. Große Positionen können in ruhigen Phasen sicher wirken. Fallen die Preise jedoch schnell, können Liquidationsniveaus Kettenreaktionen auslösen. Jüngste Marktdaten zeigten bereits Long-Positionen im Umfang von Milliarden US-Dollar, die bei Ethereum gefährdet waren. Die Verluste dieser Wale spiegeln diesen breiteren Trend wider.

Derzeit bleibt die Verbindung über die gemeinsame Binance-Adresse eine Onchain-Beobachtung – kein bestätigter Beweis für Koordination. Dennoch verleiht der Vorfall einer ohnehin volatilen Phase für ETH-Wale eine weitere Portion Brisanz.

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Mitwirkende:
吴说区块链
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