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OKX erhält europäische Lizenz zur Ausweitung von Kryptozahlungen

OKX stärkt seine europäische Präsenz mit einer regulierten Zahlungslizenz und unterstützt Kryptokarteninhaber und Stablecoin-Transaktionen.

OKX erhält europäische Lizenz zur Ausweitung von Kryptozahlungen

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • OKX hat von Malta eine vollständige europäische Zahlungsinstitutslizenz (PI-Lizenz) erhalten.

  • Die Lizenz ermöglicht Stablecoin-Zahlungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR).

  • OKX-Karteninhaber können Kryptowährungen bei über 150 Millionen Händlern ausgeben, die Mastercard akzeptieren.

  • Die Lizenz stärkt die Einhaltung der MiCA- und PSD2-Vorschriften durch OKX.

OKX, eine der weltweit führenden Krypto-Börsen, hat eine vollständige europäische Zahlungsinstitut (PI)-Lizenz aus Malta erhalten. Mit dieser Lizenz kann das Unternehmen seine Stablecoin-Zahlungen und das Krypto-Kartengeschäft in ganz Europa ausweiten. Gleichzeitig macht sie OKX zu einer der ersten großen globalen Krypto-Börsen mit dieser Lizenzart.

Was die Lizenz bedeutet

Die PI-Lizenz, die unter den MiCA-Regulierungen erteilt wurde, erlaubt es OKX-Nutzern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), Stablecoins direkt auszugeben. Nutzer können nun Zahlungen von ihren Krypto-Beständen tätigen, ohne diese vorher in Fiat umzuwandeln.

Die Lizenz unterstützt zudem die OKX Card (EWR-Version). Karteninhaber können Stablecoins bei über 150 Millionen Händlern ausgeben, die Mastercard akzeptieren. Die Händler erhalten die Zahlung in Euro, während die Nutzer von ihren Krypto-Konten bezahlen.

Strategisches Timing vor Compliance-Fristen

Die Lizenz wurde zudem im Vorfeld der MiCA-Stablecoin- und CASP-Compliance-Fristen, die für März 2026 angesetzt sind, erteilt. OKX hatte bereits Anfang 2025 die MiCA-CASP-Lizenz erhalten und genießt Passporting-Rechte in 30 EWR-Ländern. Mit der neuen PI-Lizenz ist OKX nun vollständig für regulierte Zahlungsdienste unter MiCA- und PSD2-Vorgaben aufgestellt.

Durch die Kombination der CASP-Lizenz mit der PI-Lizenz bietet OKX nun einen vollständig regulierten Weg für Krypto-Zahlungen und Kartenservices in Europa.

Bedeutung für Nutzer und Händler

Für Nutzer bedeutet dies ein reibungsloseres Erlebnis beim Einsatz von Krypto im Alltag. Stablecoins können für Online- oder Ladenkäufe genutzt werden, ohne zusätzliche Umwandlungsschritte.

Für Händler ist der Prozess einfach und sicher. Sie erhalten automatisch Fiat (Euro), wodurch die Komplexität der direkten Handhabung von Kryptowährungen entfällt. Dies fördert die Akzeptanz von Krypto-Zahlungen bei Unternehmen, während gleichzeitig die Einhaltung europäischer Vorschriften gewährleistet ist.

OKXs europäische Ambitionen

Mit diesem Schritt unterstreicht OKX sein starkes Engagement für Europa und regulatorische Compliance. Durch die Sicherung der PI-Lizenz positioniert sich die Börse als vertrauenswürdiger und vollständig regulierter Anbieter von Krypto-Zahlungsdiensten in der Region.

Mit Inkrafttreten der MiCA-Regeln ist OKX gut vorbereitet, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und seine Krypto-Dienste für europäische Nutzer auszubauen. Die neue Lizenz stärkt zudem das Kartengeschäft von OKX und macht das Ausgeben von Krypto für Millionen von Händlern auf dem Kontinent zugänglich.

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