Moltbot-Gründer dementiert Token-Launch und warnt vor Krypto-Betrug
Der Gründer von Moltbot warnte vor Betrug, nachdem Betrüger nach dem kürzlichen Rebranding seines KI-Projekts gefälschte $CLAWD-Token auf den Markt gebracht hatten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Firmengründer Peter Steinberger bestätigte, dass er niemals einen Krypto-Token herausbringen wird.
Betrüger haben während der Umbenennung von ClawdBot in Moltbot GitHub- und X-Konten gehackt.
Die Preise für gefälschte $CLAWD-Token auf Solana brachen von 16 Millionen Dollar auf nahezu null ein.
Steinberger forderte die Entwickler auf, jegliche Ansprüche bezüglich der Kryptowährung zu ignorieren und die Belästigungen einzustellen.
Der Gründer des Open-Source-KI-Assistenten ClawdBot, der inzwischen in Moltbot umbenannt wurde, hat eine klare Warnung an die Krypto-Community ausgesprochen. Peter Steinberger erklärte, er habe niemals einen Token gestartet und plane dies auch nicht. Zudem stellte er klar, dass jedes Projekt, das behauptet, er besitze oder unterstütze eine Coin, ein Betrug sei.
To all crypto folks:
— Peter Steinberger 🦞 (@steipete) January 27, 2026
Please stop pinging me, stop harassing me.
I will never do a coin.
Any project that lists me as coin owner is a SCAM.
No, I will not accept fees.
You are actively damanging the project.
Seine Stellungnahme folgte, nachdem Betrüger den Namen seines Projekts genutzt hatten, um gefälschte Token zu bewerben und Trader ins Visier zu nehmen. Peter Steinberger, der sein Softwareunternehmen PSPDFKit zuvor für rund 100 Mio. Euro verkauft hatte, kehrte zurück, um KI-Tools zu entwickeln. Statt zu programmieren, sieht er sich nun mit unerwünschtem Krypto-Hype und Anfeindungen konfrontiert.
Account-Übernahme nach Fehler bei der Umbenennung
Das Problem begann, als das Projekt wegen markenrechtlicher Fragen von ClawdBot in Moltbot umbenannt wurde. Während dieses Prozesses kam es zu einem Fehler, der es Betrügern ermöglichte, verwandte GitHub- und X-Accounts zu übernehmen oder zu besetzen. Diese Fake-Accounts nutzten sie schnell, um sich als Teil des echten Projekts auszugeben.
In der Folge begannen Scam-Accounts, Meme-Token mit Bezug zum Namen ClawdBot zu bewerben. Die Beiträge verbreiteten sich rasch, da das KI-Tool unter Entwicklern viral gegangen war. Der Moltbot-Gründer erklärte, er arbeite mit GitHub zusammen, um die Kontrolle über die betroffenen Accounts zurückzuerlangen. Zudem warnte er Nutzer, sämtliche Krypto-Behauptungen im Zusammenhang mit seinem Projekt zu ignorieren.
Klare öffentliche Absage des Moltbot-Gründers
Peter Steinberger veröffentlichte eine deutliche Botschaft auf X. Er forderte Krypto-Nutzer auf, ihn nicht weiter zu kontaktieren oder zu belästigen. Der Moltbot-Gründer sagte: „Ich werde niemals eine Coin machen“, und ergänzte, jedes Projekt, das ihn als Token-Eigentümer aufführe, sei ein Betrug. Außerdem erklärte er, dass er keinerlei tokenbezogene Gebühren akzeptieren werde.
Er betonte, dass das Vorgehen der Betrüger dem echten Projekt schade. Statt sich auf die Softwareentwicklung zu konzentrieren, müsse er sich nun gegen falsche Behauptungen verteidigen. Sein Tonfall zeigte klare Frustration. Er appellierte an die Menschen, seine Arbeit zu respektieren und keine Krypto-Narrative auf ein Tool zu projizieren, das nichts mit Token zu tun hat.
Fake-Token-Hype auf Solana
Nach Beginn der Imitationen tauchten auf Solana gefälschte Token wie $CLAWD auf. Diese Coins wurden vermutlich über einfache Meme-Coin-Plattformen gestartet. Zwischenzeitlich soll die Marktkapitalisierung auf rund 16 Mio. USD gestiegen sein. Einige frühe Käufer berichteten von hohen Gewinnen.
Nachdem Peter Steinberger jedoch jede Verbindung zu dem Token dementiert hatte, brach der Preis ein. Die Liquidität ging schnell zurück. Die Marktkapitalisierung fiel in den niedrigen sechsstelligen Bereich oder darunter. Das Muster war bekannt: Erst der Hype, dann die Ernüchterung. Viele spätere Käufer blieben auf Verlusten sitzen.
Eine Warnung für den KI- und Krypto-Sektor
Der Fall zeigt, wie schnell Betrüger reagieren, sobald ein KI-Projekt an Popularität gewinnt. Sie kapern Namen, erstellen Fake-Token und reiten die Hype-Welle. Gleichzeitig wird deutlich, wie Entwickler ohne Krypto-Bezug in ein Chaos geraten können, das sie nie gesucht haben. Die Botschaft von Peter Steinberger ist eindeutig. Moltbot ist ein KI-Projekt, keine Coin. Er will Entwickler, keine Spekulanten. Seine Geschichte ist eine klare Erinnerung für Trader, Fakten zu prüfen und Entwickler zu verifizieren, bevor sie sich auf einen neuen Token einlassen.
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