Missouri reaktiviert Bitcoin-Reserve nach dem Scheitern im letzten Jahr
Missouri reaktiviert seinen Bitcoin-Reserveplan und schlägt einen Fonds vor, der BTC für fünf Jahre halten und Kryptowährungsspenden entgegennehmen soll.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die Abgeordneten von Missouri haben den Gesetzentwurf 2080 zur Schaffung eines Bitcoin-Reservefonds an den Handelsausschuss weitergeleitet.
Der Fonds würde vorschreiben, dass die BTC-Bestände mindestens fünf Jahre lang gehalten werden müssen, bevor ein Verkauf erfolgen darf.
Der Schatzmeister kann Geschenke, Zuwendungen und Spenden in Bitcoin annehmen, um den Fonds zu erweitern.
Der Vorschlag lässt die im letzten Jahr ins Stocken geratene Gesetzgebung wieder aufleben und zeigt damit die erneute parteiübergreifende Unterstützung für die Einführung von Kryptowährungen.
Missouri gibt Bitcoin eine weitere Chance. Gesetzgeber haben kürzlich den Gesetzentwurf House Bill 2080 an den Handelsausschuss des Repräsentantenhauses weitergeleitet. Der Vorschlag sieht die Einrichtung eines Bitcoin Strategic Reserve Fund innerhalb der Staatskasse vor. Wird das Gesetz verabschiedet, müsste der Bundesstaat BTC mindestens fünf Jahre halten, bevor ein Verkauf möglich wäre. Der Schatzmeister dürfte zudem Schenkungen, Zuschüsse und Spenden in Bitcoin annehmen.
Missouri belebt Bitcoin-Plan nach Rückschlag im vergangenen Jahr neu
Der Gesetzentwurf ist eine Neuauflage eines ähnlichen Vorstoßes aus dem Jahr 2025, der im Ausschuss scheiterte. Abgeordnete betonen, der neue Anlauf spiegele eine stärkere parteiübergreifende Unterstützung wider. Eingebracht wurde die Vorlage im Januar 2026 von Abgeordnetem Ben Keathley. Befürworter verweisen auf das Potenzial von Bitcoin als Inflationsschutz. Eine Reserve auf Bundesstaatsebene könne öffentliche Mittel vor Währungsabwertung schützen, argumentieren sie.
Missouri würde sich einer wachsenden Zahl von US-Bundesstaaten anschließen, die BTC-Reserven prüfen, darunter Wyoming. Während der Vorstoß im vergangenen Jahr ins Stocken geriet, zeigt die erneute Initiative, dass Gesetzgeber bereit sind, Kryptowährungen als langfristiges Finanzinstrument neu zu bewerten.
Details zur strategischen Reserve
Nach House Bill 2080 müssen alle erworbenen Bitcoins mindestens fünf Jahre im Fonds verbleiben. Diese Regel verhindert kurzfristige Verkäufe und fördert eine langfristige Planung. Der Schatzmeister hätte außerdem die Möglichkeit, Spenden in BTC anzunehmen, einschließlich Schenkungen und Zuschüssen. Dies könnte nach Angaben von Verantwortlichen private Unterstützung anziehen und die Krypto-Bestände des Bundesstaats ausbauen.
Befürworter sehen in einer staatlichen Bitcoin-Reserve mehrere Vorteile. Sie könne als Absicherung gegen Inflation dienen, die Vermögenswerte des Bundesstaats diversifizieren und sogar technikaffine Investoren nach Missouri locken. Kritiker warnen jedoch vor der Volatilität von Kryptowährungen. Öffentliche Mittel könnten erheblichen Risiken ausgesetzt sein, falls die Preise stark fallen.
Symbolik und öffentliche Reaktionen in Missouri
Während einige den Innovationsgeist des Bundesstaats lobten, stellten andere die Klugheit infrage, Steuergelder in Kryptowährungen zu investieren.
Vorerst geht Missouri vorsichtig vor. Die Weiterleitung des Gesetzentwurfs an den Handelsausschuss signalisiert ernsthafte Absichten. Nun werden die Abgeordneten darüber beraten, ob Bitcoin einen dauerhaften Platz in der Staatskasse verdient. Das Ergebnis könnte andere Bundesstaaten beeinflussen, die ähnliche Strategien erwägen, und die Debatte über die institutionelle Adoption von Kryptowährungen in den USA weiter prägen.
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