Michael Saylor kauft BTC im Wert von 330 Millionen USD, während Strategie die Bestände ausweitet
Michael Saylor's MicroStrategy erwarb 4.871 BTC für 329,9 Millionen USD und erhöhte damit die Gesamtbestände auf 766.970 Bitcoin.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Strategy kaufte 4.871 BTC zu einem Durchschnittspreis von 67.718 USD mit 330 Millionen USD aus dem Verkauf von STRC- und MSTR-Aktien.
Die Gesamtbestände erreichten 766.970 BTC (3,65 % des Angebots) mit einem aggregierten Kostenbasis von 75.644 USD pro Coin.
Das Unternehmen berichtete in seinem neuesten SEC-Filing von einem unrealisierten Verlust von 14,46 Milliarden USD im ersten Quartal und einem aufgeschobenen Steuerbenefit von 2,42 Milliarden USD.
Die Akquisitionen wurden durch ein 21 Milliarden USD schweres "Stretch" (STRC) Vorzugsaktienangebot finanziert, das Ende März 2026 gestartet wurde.
Michael Saylor hat einen weiteren großen Bitcoin-Kauf getätigt. Sein Unternehmen, MicroStrategy, jetzt bekannt als Strategy, kaufte in dieser Woche Bitcoin im Wert von 329,9 Millionen USD.
Saylor hat gerade für 329,9 Millionen USD BTC zu einem Durchschnittspreis von 67.718 USD gekauft.
Strategy hält derzeit BTC im Wert von 52,68 Milliarden USD zu einem Durchschnittspreis von 75.644 USD.
Sie haben bei den aktuellen Preisen einen geschätzten Verlust von 5,34 Milliarden USD.pic.twitter.com/0NEB43Iote
— Arkham (@arkham) 7. April 2026
Der Kauf fand zwischen dem 1. und 5. April statt. Insgesamt hat das Unternehmen 4.871 BTC zu einem Durchschnittspreis von 67.718 USD hinzugefügt. Dieser Schritt zeigt, dass Saylor weiterhin stark an Bitcoin glaubt, selbst in unsicheren Marktbedingungen.
Strategy erweitert seine Bitcoin-Bestände
Mit diesem neuesten Kauf hält Strategy nun rund 766.970 BTC. Damit gehört es zu den größten Unternehmensinhabern von Bitcoin weltweit. Das Unternehmen hat insgesamt etwa 58 Milliarden USD ausgegeben, um diese Position aufzubauen. Der durchschnittliche Kaufpreis liegt bei etwa 75.644 USD pro Bitcoin.
Der aktuelle Marktpreis liegt jedoch unter diesem Durchschnitt. Daher hat das Unternehmen einen unrealisierten Verlust von etwa 5,34 Milliarden USD. Dennoch kauft Michael Saylor’s Strategy weiterhin mehr Bitcoin, anstatt langsamer zu werden.
Neue Finanzierungsquelle treibt Käufe an
Diesmal wurde der Kauf auf eine andere Weise finanziert. Anstatt Barg reserves zu verwenden, verkaufte das Unternehmen STRC-Aktien. STRC ist eine Art von Vorzugsaktien, die Strategy zur Kapitalbeschaffung nutzt. Durch den Verkauf dieser Aktien kann das Unternehmen frisches Kapital einbringen.
Dieses Kapital wird dann verwendet, um mehr Bitcoin zu kaufen. Dieser Ansatz ermöglicht es Strategy, ihre Bestände zu erhöhen, ohne direkt bestehende Vermögenswerte zu verkaufen. Infolgedessen wird STRC zu einem wichtigen Instrument in Michael Saylor’s Bitcoin-Strategie.
Große Wetten trotz Marktdruck
Obwohl das Unternehmen derzeit Verluste verzeichnet, bleibt Michael Saylor’s Strategie klar. Er sieht Bitcoin als langfristiges Asset. Anstatt sich um kurzfristige Preisrückgänge zu sorgen, setzt er weiterhin auf Akkumulation.
Dieser Ansatz war über die Jahre hinweg konsistent. Strategy kauft oft während Rückgängen, um den durchschnittlichen Preis im Laufe der Zeit zu senken. Während diese gewagte Strategie Risiken birgt, können große Preisschwankungen die Bilanz des Unternehmens beeinflussen. Dennoch scheint Saylor zuversichtlich zu sein, dass Bitcoin sich erholen und in der Zukunft wachsen wird.
Was bedeutet das für den Markt?
Dieser Kauf sendet ein starkes Signal an den Markt. Er zeigt, dass das institutionelle Interesse an Bitcoin weiterhin aktiv ist. Wenn ein Unternehmen dieser Größe weiterhin kauft, kann das die Marktstimmung beeinflussen. Es könnte auch andere Investoren ermutigen, Bitcoin genauer zu betrachten.
Gleichzeitig hebt die Verwendung von Aktienverkäufen zur Finanzierung von Käufen einen neuen Trend hervor. Unternehmen finden kreative Wege, um sich im Krypto-Bereich zu engagieren. Im Moment verdoppelt Strategy weiterhin seine Wette. Darüber hinaus macht Michael Saylor erneut deutlich, dass er sich nicht so schnell von Bitcoin zurückziehen wird.
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