Krypto-Hack durch Nordkorea stiehlt 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025
Ein Krypto-Hack nordkoreanischer Hacker im Jahr 2025, bei dem 2,02 Milliarden Dollar erbeutet wurden, verdeutlicht die Risiken und die Notwendigkeit einer stärkeren Sicherheit digitaler Vermögenswerte.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Nordkoreanische Hacker erbeuteten im Jahr 2025 Kryptowährungen im Wert von 2,02 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 51 % gegenüber 2024.
Der gesamte Diebstahl seit 2016 beläuft sich mittlerweile auf 6,75 Milliarden Dollar.
Hackerangriffe auf hochwertige Plattformen wie DeFi und große Kryptobörsen wurden verübt.
Experten betonen die Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsmaßnahmen, Audits und Regulierungen zum Schutz der Anleger.
Nordkoreanische Hacker haben im Jahr 2025 Kryptowährungen im Wert von 2,02 Milliarden US-Dollar gestohlen, so Chainalysis. Das ist ein Anstieg von 51 % im Vergleich zu 2024, obwohl die Anzahl der Angriffe zurückging. Der insgesamt von Akteuren mit DPRK-Bezug erbeutete Betrag beläuft sich seit 2016 nun auf 6,75 Milliarden US-Dollar.
Weniger Angriffe, größere Ziele
Obwohl die Gesamtzahl der Hacks gesunken ist, ist der Wert der erbeuteten Mittel gestiegen. Hacker konzentrieren sich zunehmend auf hochkarätige Ziele wie DeFi-Plattformen (dezentrale Finanzsysteme) und große Krypto-Börsen. Experten sagen, dass diese Strategie es ihnen ermöglicht, mehr zu stehlen und gleichzeitig geringere Risiken einzugehen.
Im Jahr 2025 waren nordkoreanische Hacker für 76 % aller Verstöße gegen Krypto-Dienste verantwortlich. Der Bericht zeigt, wie das Team auf diese gestohlenen Gelder angewiesen ist, um Sanktionen zu umgehen und staatliche Programme zu finanzieren.
Globale Auswirkungen auf den Kryptomarkt
Diese Hacks verdeutlichen die Schwächen des Kryptowährungssystems. Börsen, DeFi-Plattformen und Investoren stehen zunehmend unter Druck, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Auch die Aufsichtsbehörden achten stärker darauf, da gestohlene Gelder oft Grenzen überschreiten und die Strafverfolgung erschweren.
Experten betonen, dass nordkoreanische Hacker strategischer und effizienter geworden sind. Sie wählen weniger Ziele, stehlen aber größere Summen. Dadurch werden die Angriffe für die Kryptoindustrie gefährlicher.
Reaktion der Community
Die Krypto-Community reagierte alarmiert. Viele Nutzer stellten die Zahlen infrage und forderten mehr Transparenz von den Börsen. Diskussionen in sozialen Medien unterstreichen die Notwendigkeit besserer Cybersicherheit und stärkerer Schutzmaßnahmen für Investoren.
Besonders anfällig sind DeFi-Protokolle. Ihre Smart Contracts und großen Liquiditätspools machen sie zu attraktiven Zielen. Analysten warnen, dass Angriffe weiterhin stattfinden werden, solange hochkarätige Ziele ungeschützt bleiben.
Lehren aus dem Krypto-Hack und Prävention
Experten empfehlen Maßnahmen zur Risikominimierung. Börsen sollten zudem die Vorschriften einhalten, um gestohlene Gelder nachverfolgen und zurückholen zu können.
Trotz des Hacks zeigt der Bericht, dass die Kryptoindustrie ihre Abwehrmechanismen langsam verbessert. Große Hacks lassen sich heute leichter erkennen als in früheren Jahren. Dennoch passen sich nordkoreanische Hacker schneller an, als viele Plattformen reagieren können.
Schutz digitaler Vermögenswerte
Der Diebstahl von 2,02 Milliarden US-Dollar verdeutlicht den dringenden Bedarf an stärkerer Krypto-Sicherheit. Investoren, Entwickler und Regulierungsbehörden müssen zusammenarbeiten, um digitale Vermögenswerte zu schützen. Analysten warnen, dass staatlich unterstützte Hacker weiterhin Schwachstellen ausnutzen werden, solange Plattformen nicht robuster werden.
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