Korea will die Ausgabe von Stablecoins durch Bankbeschränkungen eindämmen
Korea beschränkt die Ausgabe von an den Won gekoppelten Stablecoins auf lizenzierte Banken, um die Finanzstabilität zu schützen und Betrug zu reduzieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die koreanische Zentralbank empfiehlt, dass nur lizenzierte Banken an den Won gekoppelte Stablecoins ausgeben.
Stablecoins müssen strenge Reserveanforderungen erfüllen und dem Digital Asset Basic Act entsprechen.
Mit diesem Schritt sollen die Risiken der Geldwäsche verringert und das koreanische Finanzsystem geschützt werden.
Befürworter sagen, die Regeln stärkten die Legitimität, Kritiker hingegen befürchten, sie könnten Innovationen im Fintech-Bereich einschränken.
Südkorea verschärft den Kurs bei Stablecoins. Die Bank of Korea hat kürzlich empfohlen, dass nur lizenzierte Geschäftsbanken won-denominierte Stablecoins ausgeben dürfen. Nach Angaben von Behörden soll dieser Schritt Geldwäsche verhindern und das Finanzsystem schützen. Hintergrund sind auch aufsehenerregende Hackerangriffe auf Handelsplattformen wie Bithumb, die die Risiken unregulierter digitaler Vermögenswerte offenlegten. Durch die Beschränkung der Emission auf Banken will Korea Risiken kontrollieren und zugleich das Wachstum des Kryptosektors unterstützen.
Bank of Korea schränkt Stablecoin-Emission ein
Die Bank of Korea will, dass durch den Won gedeckte Stablecoins ausschließlich von regulierten Banken ausgegeben werden. Dieser Ansatz soll illegale Aktivitäten eindämmen und den Aufsichtsbehörden mehr Kontrolle über den Markt geben. Zugelassene Banken müssten die Reserven hinter diesen Stablecoins halten. Zudem ist die Zentralbank der Ansicht, dass eine Emission durch Banken die geldpolitische Stabilität Koreas schützt und verhindert, dass ausländische Unternehmen den Markt dominieren.
Korea baut auf dem Digital Asset Basic Act auf
Die Empfehlung folgt auf den Digital Asset Basic Act, der Anfang 2026 finalisiert wurde. Das Gesetz schreibt vor, dass Banken mindestens 51 % an jedem Emittenten von won-gedeckten Stablecoins halten müssen. Darüber hinaus legt das Gesetz klare Regeln für Stablecoins fest und stellt sicher, dass öffentliche Gelder nur von vertrauenswürdigen Institutionen verwaltet werden. Damit schafft Korea einen Rahmen, der eine sichere Krypto-Adoption fördert und zugleich Risiken durch unregulierte Akteure begrenzt.
Community-Debatte: Innovation vs. Sicherheit
Der Vorschlag der Bank of Korea hat eine Debatte ausgelöst. Einerseits argumentieren Fintech-Befürworter, die Regeln könnten Innovationen bremsen und es Start-ups erschweren, zu konkurrieren. Andererseits betonen viele Branchenbeobachter, dass die Regulierung Legitimität schafft und Nutzer schützt. Sie verweisen darauf, dass Banken innerhalb dieses Systems weiterhin innovativ sein können. Tatsächlich könnten die neuen Regeln eine sichere Entwicklung fördern und Krypto stärker in die Gesamtwirtschaft integrieren.
Regulatorische Klarheit könnte Vertrauen stärken
Mit diesen Empfehlungen wollen die koreanischen Aufsichtsbehörden klare Regeln für Stablecoins schaffen. Die Beschränkung der Emission auf Banken könnte den Markt sicherer und berechenbarer machen. Befürworter sind überzeugt, dass dieser Ansatz das öffentliche Vertrauen in digitale Vermögenswerte stärkt. Durch die Kombination aus Aufsicht und schrittweiser Einführung könnte Korea anderen Ländern als Beispiel dienen, die Innovation und finanzielle Sicherheit in Einklang bringen wollen.
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