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Kansas Bitcoin-Fonds soll digitale Vermögenswerte des Bundesstaates langfristig halten

Von

Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Der Kansas Bitcoin-Fonds wird nicht beanspruchte digitale Vermögenswerte halten, wobei Bitcoin langfristig gehalten wird, während 10 % anderer Kryptowährungen dem allgemeinen Fonds zugeteilt werden.

Kansas Bitcoin-Fonds soll digitale Vermögenswerte des Bundesstaates langfristig halten

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die Abgeordneten des Bundesstaates Kansas haben den Gesetzentwurf 352 im Senat eingebracht, um einen staatlichen Bitcoin-Fonds zu schaffen.

  • Der Fonds würde Bitcoin langfristig halten, während 10 % anderer digitaler Vermögenswerte in den allgemeinen Fonds fließen.

  • Der Plan folgt einem wachsenden Trend in den USA, Bitcoin auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten einzuführen.

  • Die Reaktionen aus der Bevölkerung zeugen von Unterstützung und Begeisterung, doch Sorgerechtsregeln und entsprechende Gesetze stehen noch aus.

Kansas-Abgeordnete haben einen Gesetzesentwurf vorgestellt, um einen staatlich verwalteten Bitcoin- und Digital-Asset-Fonds zu schaffen. Geplant ist, Bitcoin langfristig zu halten, während ein kleiner Teil anderer digitaler Vermögenswerte für den allgemeinen Staatshaushalt verwendet wird.

Details zum Kansas-Gesetzesentwurf

Der Senatsentwurf 352 wurde am 21. Januar 2026 von Senator Craig Bowser eingebracht. Er schlägt die Einrichtung eines Bitcoin- und Digital-Asset-Reservefonds vor, der mit nicht beanspruchten Krypto-Vermögenswerten gefüllt werden soll.

Laut dem Entwurf würde Bitcoin in der Reserve verbleiben, während 10 % anderer digitaler Vermögenswerte in den allgemeinen Haushalt fließen. Ziel ist es, Kansas von der Wertsteigerung digitaler Assets profitieren zu lassen und gleichzeitig einen langfristigen Bitcoin-Bestand aufzubauen.

Gesetzgeber argumentieren, dass dieser Ansatz die Staatsfinanzen stärken und die Mittel vor plötzlichen Marktschwankungen schützen könnte.

Kansas folgt damit einem wachsenden Trend in den USA, bei dem Bundesstaaten die Einführung von Bitcoin prüfen. 2021 verabschiedete Wyoming eine Digital-Asset-Banklizenz. 2023 bot Texas Anreize für Bitcoin-Mining.

Experten sehen den Plan von Kansas als weiteres Beispiel dafür, dass Bundesstaaten die Kontrolle über ihre digitalen Reserven übernehmen. Das Halten von Bitcoin auf Staatsebene könnte zudem die Bundesaufsicht begrenzen und den Staaten mehr Unabhängigkeit über ihre Mittel verschaffen.

Reaktionen aus der Community

Frühe Reaktionen auf X (ehemals Twitter) zeigen Begeisterung unter Bitcoin-Anhängern. Viele feiern die Idee von „States stacking sats“.

Experten warnen jedoch, dass der Plan klare Regeln für Verwahrung und Sicherheit erfordert. Der Fonds muss zudem noch vom Staatsparlament genehmigt werden, bevor er offiziell umgesetzt werden kann.

Aktueller Bitcoin-Wert

Am 24. Januar 2026 liegt der Bitcoin-Kurs bei etwa 95.000 USD. Bei diesem Preis könnten die langfristigen staatlichen Bestände sehr wertvoll sein. Dies erklärt, warum Staaten zunehmend digitale Asset-Reserven als Teil ihrer Finanzstrategien prüfen.

Nächste Schritte für den Kansas Bitcoin-Fonds

Sollte der Gesetzesentwurf verabschiedet werden, würde Kansas in eine kleine, aber wachsende Gruppe von Bundesstaaten eintreten, die mit Krypto-Reserven experimentieren. Der Fonds könnte als Modell für andere Staaten dienen, die ähnliche Maßnahmen erwägen.

Derzeit wird der Entwurf geprüft, und Gesetzgeber, Finanzexperten sowie die Krypto-Community beobachten den Prozess genau. Kansas könnte bald der nächste Bundesstaat sein, der Bitcoin stapelt – eine Verbindung von Tradition und der Zukunft digitaler Finanzen.

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