Kalshi-Händler schwenken pessimistisch auf den Ausblick für Ethereum im Februar um
Kalshi-Prognosemärkte zeigen, dass Händler darauf wetten, dass Ethereum im Februar auf 1.830 US-Dollar fallen könnte, da sich die pessimistische Stimmung auf den Kryptomärkten verstärkt.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Kalshi-Händler prognostizieren einen Rückgang des Ethereum-Codes auf 1.830 US-Dollar im Februar.
ETH notiert aktuell bei rund 2.050 US-Dollar, was die bärische Stimmung verstärkt.
Prognosemärkte spiegeln Stimmungen wider, keine garantierten Ergebnisse.
Die Meinungen in der Bevölkerung sind weiterhin stark gespalten.
Kalshi-Trader setzen zunehmend auf einen weiteren Rückgang von Ethereum. Auf Basis der aktuell gehandelten Marktverträge erwarten die Teilnehmer nun einen Abwärtsmove von ETH bis auf 1.830 US-Dollar noch vor Ende Februar. Diese Prognose ist Ausdruck der Marktstimmung und keine Tatsache. Dennoch liefert sie einen guten Einblick in die Psychologie der Trader. Prognosemärkte reagieren in der Regel schneller als Analystenberichte, da sich Preise laufend anpassen.
JUST IN: Ethereum forecasted to go down to $1.83K in February, per traders on Kalshi. pic.twitter.com/D2ERVxmNfC
— Whale Insider (@WhaleInsider) February 14, 2026
Bärische Wetten unter Druck durch die Kursentwicklung
Derzeit handelt Ethereum im Bereich von 2.050 US-Dollar. Damit liegt der Kurs deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Entsprechend haben sich negative Erwartungen verbreitet. Die „How-low“-Kontrakte auf Kalshi zeigen einen anhaltenden Trend in Richtung niedrigerer Preisstufen. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass sich Trader defensiv positionieren. Gleichzeitig belasten makroökonomische Unsicherheit und die schwache Dynamik vieler Altcoins weiterhin das Vertrauen.
Wichtig ist: Kalshi-Prognosen sind keine Kursziele. Sie spiegeln vielmehr Wahrscheinlichkeiten wider, mit denen Kapital arbeitet. Je stärker sich Trader gegen fallende Kurse absichern, desto höher fallen die bärischen Quoten aus. Das führt allerdings zu einer Asymmetrie. Historisch gesehen war ausgeprägter Pessimismus häufig ein Vorläufer kräftiger Erholungsrallys. Die Stimmung ist also schlecht, die möglichen Ergebnisse bleiben jedoch dynamisch.
Community gespalten
Unterdessen fallen die Reaktionen in den sozialen Krypto-Netzwerken deutlich unterschiedlich aus. Einige Trader werten die Prognose als Bestätigung einer strukturellen Schwäche von Ethereum. Für andere stellt sie hingegen eine Chance dar. Sie sehen Kurse unter 2.000 US-Dollar als langfristige Akkumulationszonen. Die Einbindung von Vitalik Buterin in entsprechenden Grafiken unterstreicht die Sichtweise, dass Ethereum ein langfristiges Protokoll und kein kurzfristiger Trade ist.
Abschließend gilt: Prognosemärkte wie Kalshi sind Stimmungsbarometer. Sie liefern keine Gewissheit über die Zukunft. Stattdessen machen sie kollektive Erwartungen in Echtzeit sichtbar. Sollten sich die Ethereum-Kurse stabilisieren oder einen Rebound zeigen, könnten diese Quoten rasch zurückgenommen werden. Umgekehrt könnte sich die aktuell bärische Ausrichtung bei anhaltender Schwäche bestätigen. In jedem Fall dürfte der Februar für den kurzfristigen Trend von ETH ein entscheidender Monat werden.
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