Institutionelle Bitcoin-Käufe nehmen zu, während Banken aufstocken, sagt CZ
Laut Binance-CEO CZ steigen die institutionellen Bitcoin-Käufe, da Banken in Zeiten der Panik im Einzelhandel BTC akkumulieren, was ein wachsendes Vertrauen unterstreicht.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Binance-Chef CZ sagt, Banken kaufen Bitcoin inmitten von Verkäufen im Einzelhandel.
Wells Fargo hielt bis zum vierten Quartal 2025 Bitcoin-ETFs im Wert von 383 Millionen Dollar.
Institutionelle Käufe stehen im Gegensatz zur Panik der Privatanleger im Dezember 2025.
Der Trend zeigt die wachsende Rolle von Bitcoin als langfristige Absicherung.
Binance-Gründer Changpeng „CZ“ Zhao hat kürzlich einen Trend am Kryptomarkt hervorgehoben. Auf X schrieb er: „Während ihr in Panik verkauft habt, haben US-Banken Bitcoin aufgestockt.“ Sein Beitrag erreichte mehr als 18.000 Aufrufe und löste Diskussionen unter Krypto-Enthusiasten aus.
CZs Aussage zeigt eine Verschiebung von einer durch Privatanleger getriebenen Spekulation hin zu einer stärkeren institutionellen Adoption. US-Banken betrachten Bitcoin zunehmend als Absicherung gegen Inflation.
Banken kaufen trotz Panik bei Privatanlegern
CZ verwies auf die Offenlegung von Wells Fargo für das vierte Quartal 2025. Daraus geht hervor, dass die Bank Bitcoin-ETFs im Wert von 383 Mio. USD hielt. Das ist Teil eines größeren Trends: US-Banken sammelten Bitcoin ein, während Privatanleger während der Marktvolatilität Ende 2025 in Panik verkauften.
Im Dezember 2025 fiel der Bitcoin-Preis unter 90.000 USD. Das löste angstgetriebene Verkäufe bei kleineren Investoren aus. Gleichzeitig bauten Banken ihre BTC-Bestände still und leise aus und signalisierten damit langfristiges Vertrauen in den Vermögenswert.
Institutionelle Perspektive vs. Verhalten von Privatanlegern
Der Gegensatz zwischen Panikverkäufen von Privatanlegern und institutionellen Käufen verdeutlicht unterschiedliche Ansätze beim Bitcoin. Privatanleger reagieren oft emotional auf kurzfristige Preisschwankungen. Banken hingegen betrachten Bitcoin strategisch, als Schutz vor Inflation und potenziellen Wertspeicher.
CZs Kommentar unterstreicht, dass Institutionen Kryptowährungen anders angehen. Mit langfristiger Planung statt kurzfristiger Spekulation.
Reaktionen aus der Community
Der Beitrag von CZ hat das FOMO (Fear of Missing Out) unter Krypto-Enthusiasten verstärkt. Viele Nutzer merkten an, dass die institutionelle Adoption das Marktvertrauen stärken und die breitere Akzeptanz digitaler Vermögenswerte vorantreiben könnte.
Einige kommentierten, dieser Trend zeige einen reifenden Markt, in dem staatliche und unternehmerische Adoption die von Privatanlegern getriebene Volatilität überwiegen könnte. Die Diskussion macht deutlich, dass Bitcoin zunehmend als Teil einer etablierten Finanzstrategie wahrgenommen wird.
Institutioneller Bitcoin treibt Marktveränderung
Experten sagen, dass der Trend, wonach US-Banken während Verkaufswellen von Privatanlegern Bitcoin kaufen, die Marktdynamik verändern könnte. Mit dem Eintritt weiterer Institutionen dürfte die Volatilität weniger stark von emotionalem Verhalten privater Investoren abhängen.
Für Privatanleger ist die Botschaft klar. Das Verständnis institutioneller Bitcoin-Kaufstrategien und langfristiger Trends ist entscheidend. Bitcoins Rolle als Absicherung und potenzieller Wertspeicher rückt sowohl bei Banken als auch bei Staatsfonds zunehmend in den Fokus.
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