Gesetzentwurf zum Kryptomarkt löst Debatte über Stablecoin-Renditen aus
Zu den Aktualisierungen des Gesetzesentwurfs zum Kryptomarkt gehören Verbote von Stablecoin-Renditen und Regeln, die verhindern sollen, dass Amtsträger in den USA davon profitieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der Bankenausschuss des Senats hat über 130 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf über den Kryptomarkt eingereicht.
Zu den vorgeschlagenen Änderungen gehört ein vollständiges Verbot von Stablecoin-Renditen.
Öffentliche Bedienstete dürften nicht von Krypto-Investitionen profitieren.
Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, die US-Regeln für Wertpapiere und Rohstoffe in digitalen Vermögenswerten zu präzisieren.
Der Bankenausschuss des US-Senats hat mehr als 130 Änderungsanträge zum Gesetzentwurf zur Marktstruktur von Kryptowährungen eingebracht. Diese Änderungen könnten die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten grundlegend neu gestalten.
Darüber hinaus enthalten die Änderungsanträge einen Vorschlag, Renditen auf Stablecoins vollständig zu verbieten. Außerdem sollen sie verhindern, dass Amtsträger Gewinne aus Krypto-Investitionen erzielen. Berichte von CoinDesk und Reuters bestätigen diese Aktualisierungen.
Klarere Regeln für Stablecoins
Der Gesetzentwurf, dessen Verabschiedung sich nun auf Ende Januar 2026 verschoben hat, soll klarere Regeln für digitale Vermögenswerte schaffen. Zudem soll er für die Aufsichtsbehörden eine deutlichere Trennung zwischen Wertpapieren und Rohstoffen festlegen.
Der Entwurf baut auf früheren Initiativen auf, darunter der Lummis-Gillibrand Act von 2022. Die Gesetzgeber hoffen, damit mehr Rechtssicherheit für Krypto-Unternehmen und Nutzer zu schaffen. Gleichzeitig warnen einige Banken, dass bestimmte Regelungen finanzielle Risiken verursachen könnten.
Auswirkungen auf Stablecoins und DeFi
Ein Verbot von Stablecoin-Renditen könnte dezentrale Finanzprotokolle (DeFi) erheblich beeinträchtigen. Viele DeFi-Plattformen sind auf zinsähnliche Erträge angewiesen, um Nutzer anzuziehen. Der Gesetzentwurf würde jedoch weiterhin aktivitätsbasierte Belohnungen wie Staking erlauben.
Einige Krypto-Nutzer kritisieren den Ansatz dennoch. Sie argumentieren, dass er traditionelle Banken gegenüber Blockchain-Innovationen bevorzuge. Die Gesetzgeber halten dagegen, das Ziel sei der Schutz von Investoren und die Stabilität des Finanzsystems.
Intensiver Lobbykampf
Die hohe Zahl an vorgeschlagenen Änderungen zeigt zudem, dass der Lobbydruck zunimmt. Unterschiedliche Interessengruppen wollen, dass der Gesetzentwurf ihre Positionen widerspiegelt. Einige plädieren für strenge Regulierung zur Risikominimierung. Andere versuchen, Innovationen im DeFi- und Kryptomarkt zu bewahren.
Experten sehen in diesen Debatten ein Zeichen für den wachsenden Einfluss von Kryptowährungen im Mainstream-Finanzsystem. Die endgültige Fassung des Gesetzes könnte langfristige Auswirkungen darauf haben, wie digitale Vermögenswerte in den USA funktionieren.
Wie es weitergeht
Der Bankenausschuss des US-Senats wird die Änderungsanträge in den kommenden Wochen prüfen und darüber abstimmen. Wird das Krypto-Marktgesetz angenommen, geht es zur Debatte in den gesamten Senat.
Analysten erwarten, dass Krypto-Nutzer, Investoren und Finanzinstitute die Entwicklung aufmerksam verfolgen werden. Das Ergebnis könnte die Regeln für digitale Vermögenswerte deutlich verändern und beeinflussen, wie Amerikaner Kryptowährungen kaufen, verkaufen und nutzen.
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