Gerüchten zufolge kauft ein Hongkonger Unternehmen inmitten des Festlandverbots heimlich Bitcoin
Es wird gemunkelt, dass eine Briefkastenfirma in Hongkong über IBIT stillschweigend BTC anhäuft, was kurzfristig zu Krypto-Spekulationen führt.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Ein Gerücht kursiert im Internet und behauptet, eine Briefkastenfirma aus Hongkong habe 436 Millionen Dollar in den IBIT ETF von BlackRock investiert.
Der Kauf im Wert von 436 Millionen Dollar wurde tatsächlich vom Mubadala-Staatsfonds aus Abu Dhabi getätigt.
Hongkonger Unternehmen wie die Avenir Group haben bis März 2025 IBIT-Bestände im Wert von 688 Millionen US-Dollar erreicht.
Der Artikel hebt Hongkongs Rolle als kryptofreundliches Zentrum inmitten der Beschränkungen auf dem Festland hervor.
Ein virales Gerücht verbreitet sich derzeit, wonach eine in Hongkong ansässige Mantelgesellschaft Hunderte Millionen Dollar in Bitcoin über den IBIT-ETF von BlackRock investiert haben soll. Einige Beiträge behaupten, dies sei ein geheimer Schachzug Pekings, um Chinas Krypto-Verbot zu umgehen. Bei näherer Prüfung zeigt sich jedoch, dass die Geschichte irreführend ist: Die 436 Mio. USD schwere Investition wurde tatsächlich von Abu Dhabis Mubadala getätigt, nicht von einem chinesischen Unternehmen.
Hongkonger Unternehmen erhöhen ETF-Engagement
Obwohl das Gerücht, Beijing sei an IBIT beteiligt, falsch ist, spiegelt es einen realen Trend unter Hongkonger Unternehmen wider. Firmen wie die Avenir Group haben ihre Bitcoin-Exposition über IBIT erhöht. Bis März 2025 beliefen sich die IBIT-Bestände der Avenir Group auf 688 Mio. USD.
Das pro-krypto-orientierte Umfeld in Hongkong erleichtert Unternehmen den Zugang zu in den USA ansässigen ETFs. Dies steht im Gegensatz zum Festlandchina, wo Kryptowährungen weiterhin stark eingeschränkt sind. Daher bleibt Hongkong ein wichtiger Standort für Investoren, die regulierte Bitcoin-Exposition suchen, ohne lokale Vorschriften zu verletzen.
Gerüchte aus Hongkong beeinflussen Marktstimmung
Die virale Story über eine geheime Beijing-Investition hat bei Händlern für Aufsehen gesorgt – auch wenn sie nicht der Wahrheit entspricht. Viele Privatanleger, die Social Media beobachten, könnten die Behauptung als bullisches Signal interpretieren. Dies kann kurzfristig die ETF-Zuflüsse erhöhen, insbesondere in Hongkong, wo Investoren die globalen Krypto-Trends genau verfolgen.
Analysten warnen jedoch, dass solche Gerüchte die Lage übertreiben. Zwar sind ETF-Zuflüsse in Hongkong und anderen Märkten real, sie werden jedoch von privaten Anlagestrategien getrieben und nicht von staatlichen Vorgaben. Anleger sollten sich auf verifizierte SEC-Meldungen und offizielle Offenlegungen stützen, statt auf Social-Media-Behauptungen.
Das große Ganze verstehen
Der IBIT-ETF zieht weiterhin weltweit Investoren an, die regulierte Bitcoin-Exposition suchen. Der Kauf durch Abu Dhabi zeigt, wie Staatsfonds ihre Diversifikation auf Krypto ausweiten, während Hongkonger Unternehmen regulatorische Freiheiten nutzen.
Die virale Geschichte verdeutlicht, wie schnell sich Fehlinformationen in Krypto-Communities verbreiten können. Zwar sorgt sie kurzfristig für Aufregung, eine sorgfältige Analyse zeigt jedoch, dass eine staatliche Bitcoin-Adoption durch China bisher nicht nachgewiesen ist. Für Investoren weltweit bleiben verifizierte institutionelle Daten und langfristige Trends die verlässlichsten Entscheidungsgrundlagen.
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