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Gate treibt EU-Krypto-Zahlungen mit PSD2-Lizenz aus Malta voran

Von

Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Gate erhält die PSD2-Lizenz, wodurch EU-weite Stablecoin-Zahlungen ermöglicht und die durch Compliance bedingte Krypto-Akzeptanz gesteigert wird.

Gate treibt EU-Krypto-Zahlungen mit PSD2-Lizenz aus Malta voran

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die in Malta ansässige Tochtergesellschaft von Gate.io erhielt eine PSD2-Lizenz für EU-weite Stablecoin-Dienstleistungen.

  • Die Lizenz ermöglicht es Gate, Stablecoins effizient in traditionelle Finanzsysteme zu integrieren.

  • Die Kombination von PSD2 mit der vorherigen MiCA-Zulassung positioniert Gate für die institutionelle Einführung und die Einhaltung der Vorschriften.

  • Dieser Schritt unterstützt reibungslosere grenzüberschreitende Zahlungen und Innovationen im europäischen digitalen Finanzökosystem.

Gate.io hat einen wichtigen Meilenstein bei seiner europäischen Expansion erreicht. Das in Malta ansässige Unternehmen sicherte sich kürzlich eine PSD2-Lizenz, die es ihm ermöglicht, Stablecoin-Zahlungsdienste innerhalb der EU unter den MiCA-Vorschriften anzubieten. Dies baut auf Gates vorheriger MiCA-Zulassung für Exchange- und Verwahrungsdienste auf und festigt seine Position im regulierten Krypto-Finanzsektor weiter.

Gate ermöglicht EU-weite Stablecoin-Zahlungen

Mit der PSD2-Lizenz kann Gate nun seine Stablecoin-Zahlungsdienste in der gesamten Europäischen Union anbieten. PSD2, die überarbeitete Zahlungsdiensterichtlinie der EU, schreibt starke Kundenauthentifizierung und Open-Banking-Standards vor. Dadurch kann Gate Stablecoins effizienter in traditionelle Finanzsysteme integrieren. Zudem reduziert die Lizenz regulatorische Hürden, die die Krypto-Adoption in Europa bisher gebremst haben.

Förderung der institutionellen Stablecoin-Adoption

Diese Entwicklung signalisiert zudem eine beschleunigte Nutzung von Stablecoins durch institutionelle Akteure. Banken und Finanzunternehmen können nun mit Gate zusammenarbeiten, um konforme Krypto-Zahlungsdienste anzubieten. Unternehmen können Stablecoins für Transaktionen nutzen, ohne regulatorische Probleme zu riskieren. Analysten erwarten, dass dies breitere Innovationen im europäischen Zahlungsverkehr anstoßen könnte.

Compliance und Innovation mit Gate

Durch die Kombination aus PSD2-Compliance und vorheriger MiCA-Zulassung stärkt Gate seine Glaubwürdigkeit auf dem europäischen Markt. Das Unternehmen bietet nun Dienstleistungen, die sowohl regulatorischen als auch branchenspezifischen Standards entsprechen. Gleichzeitig kann dieser Ansatz als Benchmark für andere Krypto-Firmen dienen, die ihre EU-Aktivitäten ausweiten möchten, und zeigt, dass regulatorische Konformität und Innovation Hand in Hand gehen können.

Marktauswirkungen und Ausblick

Die PSD2-Lizenz erhöht zudem das Vertrauen europäischer Nutzer und Partner. Sie unterstreicht Gates Engagement für Sicherheit, Transparenz und regelkonforme Abläufe. Mit der zunehmenden Nutzung von Stablecoins ist Gate gut positioniert, um die Brücke zwischen traditionellem Finanzwesen und Blockchain-Zahlungen zu schlagen. Dies könnte zu reibungsloseren Transaktionen, schnelleren Abwicklungen und mehr Innovation im digitalen Finanzwesen in Europa führen.

Insgesamt markiert die PSD2-Zulassung für Gate einen bedeutenden Schritt hin zu einer breiteren Nutzung von Stablecoins. Durch die Ermöglichung EU-weiter, konformer Zahlungen unter MiCA treibt das Unternehmen sowohl die institutionelle Adoption als auch praxisnahe Blockchain-Lösungen voran und ebnet den Weg für ein effizienteres europäisches Krypto-Ökosystem.

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