Fortsetzung des Panikverkaufs: 4.000 ETH bei 3.110 $ abgestoßen
Ein Ethereum-Wal verkaufte in Panik 4.000 ETH während eines Kursrückgangs, obwohl er seit Januar täglich gekauft hatte – ein typisches Beispiel für Handelsfehler.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Whale verkaufte 4.000 ETH bei einem Kursrückgang nahe 3.110 US-Dollar.
Dieselbe Wallet hat seit dem 9. Januar täglich ETH gekauft.
Der durchschnittliche Kaufpreis bleibt höher als der Verkaufspreis.
On-Chain-Daten unterstreichen emotionales Handelsverhalten
Lookonchain berichtete über eine weitere Panikbewegung des Whales 0x3c9E. Das Wallet verkaufte 4.000 ETH im Wert von 12,44 Mio. USD. Der Verkauf erfolgte bei rund 3.110 USD nach einem kurzen Marktrückgang. Dies geschah trotz einer konstanten Kaufserie. Die Bewegung bestätigte einmal mehr das Etikett „Buy High, Sell Low“.
The "buy high, sell low" whale 0x3c9E panic-sold 4K $ETH($12.44M) at $3,110 again after the market dipped.
— Lookonchain (@lookonchain) January 20, 2026
Since Jan 9, this whale has been buying $ETH every day — even buying again 11 hours ago — buying 12,200 $ETH($39.44M) at $3,233 avg.https://t.co/aHqQapxsey pic.twitter.com/gi7XPIEK7E
Tägliches Kaufmuster seit Januar
Seit dem 9. Januar kauft der Whale Ethereum jeden Tag. Die Gesamtsumme erreichte 12.200 ETH. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei etwa 3.233 USD. Der Whale kaufte sogar wenige Stunden vor dem Verkauf erneut, was die Verkaufsentscheidung besonders auffällig machte. Das Timing wirkte sich negativ auf die Position aus.
Dies ist kein Einzelfall. On-Chain-Daten aus dem späten Jahr 2025 zeigen ähnliche Muster. Der Whale kaufte zuvor ETH nahe lokaler Höchststände und verkaufte später während Korrekturen. Diese Trades umfassten ein Handelsvolumen von über 100 Mio. USD. Verluste entstanden durch schlechtes Timing, nicht durch Positionsgröße.
Funds wurden zu zentralisierten Börsen verschoben
Blockchain-Daten zeigen ETH-Transfers zu Krypto-Börsen. Kraken und Binance waren unter den Zieladressen. Solche Transfers deuten oft auf Verkaufsabsichten hin. Das Muster ähnelt früheren Ausstiegen. Die Daten bestätigen eine panikgetriebene Ausführung. Strategisches Hedging war nicht erkennbar.
Psychologie über Strategie
Die Community konzentrierte sich auf die Handelspsychologie. Angst scheint langfristige Überzeugung zu überlagern. Selbst große Inhaber reagieren emotional während hoher Volatilität. Dieses Verhalten verschärft oft Marktrückgänge. Gleichzeitig zeigt es, dass Größe nicht vor Stress schützt.
Markttrend bleibt unverändert
Trotz der Aktionen des Whales bleibt der übergeordnete Trend von Ethereum intakt. Kurzfristige Volatilität hält an. Die langfristige Struktur hat sich nicht verändert. Einzelne Panikbewegungen ändern selten die Richtung. Der Fall erinnert daran: Disziplin ist wichtiger als Kapitalgröße.
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