Fixora ist jetzt auf Pi App Studio verfügbar und erweitert damit das Utility-Ökosystem von Pi
Fixora wurde offiziell im Pi App Studio eingeführt und ermöglicht es Pioneers, lokale Dienstleistungen wie Reparaturen und Nachhilfe mit Pi-Token-Zahlungen zu buchen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Fixora verbindet Pioniere mit lokalen Dienstleistern für den häuslichen und persönlichen Bedarf.
Die Plattform integriert direkte Pi-Coin-Zahlungen, um den praktischen Nutzen des Netzwerks zu steigern.
Der Entwickler hat die App so konzipiert, dass der Raspberry Pi vom Mining-Betrieb in den aktiven Einsatz überführt wird.
Zu den Funktionen gehören eine Community-basierte Verifizierung und Pi-Staking für Service-Rankings.
Eine neue Real-World-App ist dem Pi-Network-Ökosystem beigetreten. Fixora ist offiziell im Pi App Studio live gegangen. Die App bringt einen Service-Marktplatz, der direkt auf der Pi-Plattform aufgebaut ist. Fixora soll Menschen mit vertrauenswürdigen lokalen Dienstleistern verbinden und Zahlungen mit Pi-Coins ermöglichen.
Die App wurde von einem langjährigen Pi-Pionier entwickelt, der das Projekt seit 2019 unterstützt. Sein Ziel ist klar: Pi soll nicht nur eine geminte Coin bleiben, sondern im Alltag tatsächlich nutzbar werden. Der Start von Fixora ist ein weiterer Schritt in der Strategie des Pi Network hin zu echter Utility, echten Apps und realer Akzeptanz.
Was ist Fixora und wie funktioniert die App?
Fixora ist ein Service-Marktplatz. Man kann ihn sich als lokale Hilfe-App innerhalb des Pi-Ökosystems vorstellen. Nutzer finden dort Dienstleister für alltägliche Aufgaben. Dazu zählen etwa Reparaturen im Haushalt, Reinigungsdienste, Nachhilfe, Sanitärarbeiten und mehr. Statt Bargeld oder Karte zu nutzen, wird direkt mit Pi-Coins bezahlt. Damit wird Pi zu einem echten Zahlungsmittel und nicht nur zu einem digitalen Guthaben in einer Wallet.
🚨Fixora is live on Pi App Studio.
— PiNetwork DEX⚡️阿龙 (@fen_leng) January 20, 2026
A real-world service marketplace built on Pi. Utility. Trust.Adoption.#PiNetwork @fen_leng pic.twitter.com/UUIDSz9R4Q
Die App legt großen Wert auf Vertrauen und Sicherheit. Dienstleister durchlaufen einen gemeinschaftsbasierten Verifizierungsprozess. Das soll Nutzern mehr Sicherheit bei der Buchung geben. Das Konzept ist einfach. Brauchen Sie einen Klempner? Fixora öffnen. Einen Nachhilfelehrer? Fixora. Eine Reinigungskraft? Wieder Fixora. Alles läuft über Pi.
Zentrale Funktionen der Fixora-Plattform
Fixora ist mehr als eine klassische Listing-App. Die Plattform bietet mehrere Funktionen, die speziell für das Pi-Ökosystem entwickelt wurden. An erster Stelle steht das Community-Vertrauenssystem. Dienstleister bauen ihren Ruf durch echte Arbeit und echtes Feedback auf. Gute Anbieter rücken dadurch automatisch nach oben.
Eine weitere Funktion ist das Pi-Staking für App-Rankings. Entwickler können Pi staken, um die Sichtbarkeit ihrer App im Pi App Studio zu verbessern. Das belohnt Teams, die an das Ökosystem glauben und langfristig investieren.
Drittens gibt es das sogenannte Visibility-Curve-System. Es sorgt dafür, dass hochwertige Apps schneller entdeckt werden, während minderwertige Anwendungen nicht die Plattform überfluten. Zusammen schaffen diese Mechanismen ein offenes und faires System, von dem sowohl Nutzer als auch Anbieter profitieren.
Fixoras Rolle innerhalb des Pi Network
Fixora läuft im Pi App Studio auf dem Testnet. Derzeit nutzen die Apps dort Test-Pi. Das ist Teil der abgeschlossenen Phase des Pi Network, in der Anwendungen entwickelt und getestet werden, bevor sie Zugang zum offenen Mainnet erhalten. Pi Network wurde 2019 mit Mobile Mining gestartet. Inzwischen entwickelt es sich schrittweise zu einer vollständigen Web3-Plattform mit Wallets, Zahlungsfunktionen, SDK-Tools und echten Anwendungen.
Apps wie Fixora zeigen, welche Richtung Pi einschlagen will. Nicht Meme-Coin, nicht Hype-Token. Sondern eine digitale Währung für reale Dienstleistungen. Sollte Fixora zu den Top-Apps im Pi App Studio zählen, könnte die App künftig für Mainnet-Support und echte Pi-Zahlungen infrage kommen.
Warum das für die Zukunft von Pi wichtig ist
Pi hat Millionen Nutzer. Doch Akzeptanz entsteht erst, wenn Coins tatsächlich ausgegeben werden können. Fixora setzt genau hier an. Die App bringt Pi in die reale Welt. Sie vernetzt Nachbarn, unterstützt kleine Unternehmen und schafft echte wirtschaftliche Aktivität.
Für Pi-Pioniere bedeutet das mehr Gründe, Pi zu halten. Für Entwickler entstehen neue Möglichkeiten. Für das Netzwerk insgesamt ist es ein Schritt zu nachhaltigem Wachstum. Fixora ist jetzt im Pi App Studio live und offen für Tests. Für Pi-Nutzer ist das ein weiteres Signal, dass sich das Ökosystem vom Mining hin zu echter Bedeutung entwickelt. Utility ist keine bloße Ankündigung mehr. Sie entsteht – App für App.
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