Epstein-Coinbase-Deal in E-Mail von Brock Pierce aus dem Jahr 2018 enthüllt
Der Epstein-Coinbase-Deal wirft Licht auf frühe Verbindungen zur Kryptowelt, da Pierces E-Mail darauf hindeutet, dass Epstein sowohl Anteile als auch Bargeld behielt.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Brock Pierce kontaktierte Jeffrey Epstein im Jahr 2018 per E-Mail bezüglich einer Überweisung von 15 Millionen Dollar für die Hälfte seiner Coinbase-Anteile.
Epstein behielt Berichten zufolge Coinbase-Aktien im Wert von 15 Millionen Dollar und erhielt 5 Millionen Dollar in bar zurück.
Der Abschluss des Geschäfts ist weiterhin unklar, was die Komplexität von Krypto-Deals in der Anfangsphase verdeutlicht.
Dokumente belegen Epsteins weitreichende Verbindungen zur Kryptowelt mit prominenten Investoren und Persönlichkeiten aus der Tech-Branche.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2018 von Tether-Mitgründer Brock Pierce zeigt, dass er 15 Mio. USD an Jeffrey Epstein überwiesen hat. Laut Berichten handelte es sich bei der Überweisung um die Hälfte von Epsteins Coinbase-Beteiligung. Die E-Mail zeigt, dass Epstein weiterhin 15 Mio. USD in Coinbase-Aktien hielt und zusätzlich 5 Mio. USD in bar erhielt. Pierce fragte darin, ob das Geschäft tatsächlich abgeschlossen worden sei. Dies wirft die Frage auf, ob die Transaktion jemals endgültig abgeschlossen wurde.
Epsteins Krypto-Verbindungen werden deutlich
Die E-Mail stammt aus kürzlich freigegebenen Unterlagen des Nachlasses von Epstein. Sie zeigen Epsteins frühe Verbindungen zur Kryptowelt. Er traf sich mit Brock Pierce und dem ehemaligen US-Finanzminister Larry Summers, um Bitcoin-Investitionen zu besprechen.
Die Dokumente verdeutlichen auch Epsteins Einfluss in Tech- und Krypto-Kreisen. Während Elon Musk öffentlich jede Beteiligung bestritten hat, deuten die Unterlagen darauf hin, dass einige bekannte Investoren finanzielle Geschäfte mit Epstein hatten.
Coinbase-Transaktion bleibt unklar
Pierces E-Mail deutet darauf hin, dass Epstein sowohl seinen Coinbase-Anteil als auch einen Teil des Bargelds behielt. Gleichzeitig stellte Pierce die Frage, ob das Geschäft überhaupt abgeschlossen worden sei, was auf damalige Unklarheiten hindeutet. Experten sehen darin ein Beispiel dafür, wie komplex frühe Krypto-Deals waren. Wohlhabende Investoren verhandelten häufig privat, sodass fehlende Transparenz manchmal zu Streitigkeiten über Geld und Beteiligungen führte.
Öffentliche Reaktion auf Epsteins Krypto-Verbindungen
Die Enthüllungen lösten Debatten in Krypto- und Tech-Communities aus. Analysten sehen darin ein Indiz dafür, wie mächtig wohlhabende Investoren in den frühen digitalen Märkten waren. Die E-Mail zeigt zudem ungewöhnliche Finanzvereinbarungen, die Barzahlungen und Aktiengeschäfte kombinierten.
Selbst wenn einige Details noch nicht verifiziert sind, zeigt die E-Mail, dass Epstein aktiv mit bedeutenden Krypto-Persönlichkeiten verhandelte. Sie bietet einen Einblick in die außergewöhnliche Finanzwelt des frühen Bitcoin.
Lehren aus frühen Kryptowährungsgeschäften
Mit der Veröffentlichung weiterer Nachlassunterlagen könnten weitere Details zu Epsteins Coinbase-Deal bekannt werden. Beobachter rechnen mit anhaltender Prüfung privater Deals und dem Einfluss einzelner Investoren.
Die E-Mail von Brock Pierce verdeutlicht, wie verworren private frühe Bitcoin-Deals sein konnten. Sie zeigt auch die Notwendigkeit von Transparenz bei Krypto- und Tech-Investitionen und, wie klare Vereinbarungen über Epsteins Coinbase-Deal Missverständnisse und Streitigkeiten vermeiden könnten.
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