Eilmeldung: Wintermute liquidiert Long-Positionen nonstop
Wintermute sorgt nach großen BTC- und ETH-Bewegungen im Vorfeld von Trumps Rede für Kontroversen und schürt die Angst vor einer Liquidation.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Wintermute ist mit großen BTC- und ETH-Transfers über Börsen hinweg verbunden.
Die Befürchtungen am Markt deuten auf möglichen Druck durch Long-Liquidationen hin.
Trumps Wirtschaftsrede verstärkt die Volatilitätserwartungen
Die Aktivität spiegelt wahrscheinlich normale Marktoperationen wider.
Kryptowährungen werden erneut von Spekulationen erfasst. Diesmal richtet sich der Fokus auf Wintermute, einen großen Liquiditätsanbieter, da vermutet wird, dass das Unternehmen massive Mengen an Bitcoin und Ethereum verkauft. On-Chain-Daten von Arkham Intelligence zeigen große Wallet-Transfers über bedeutende Börsen hinweg. Infolgedessen sehen einige Trader in diesem Vorgehen eine Ursache für die aktuellen Preisschwächen. Die Situation könnte jedoch komplizierter sein, als sie auf den ersten Blick scheint.
🚨 BREAKING
— Wimar.X (@DefiWimar) February 19, 2026
WINTERMUTE IS NON-STOP DUMPING MILLIONS IN $BTC AND $ETH TO LIQUIDATE LONGS AHEAD OF TRUMP'S ECONOMY ANNOUNCEMENT!
IS THIS EVEN LEGAL?? https://t.co/Wl1tVzWnC9 pic.twitter.com/2u7VueiEtH
Massive Ausschüttungen versetzen den Markt in Schrecken
Zuletzt zeigen Blockchain-Daten Geldflüsse zwischen Wallets, die mit Wintermute verknüpft sind, und Börsen wie Binance und OKX. Das sorgte unter Tradern für Aufregung, insbesondere als Bitcoin plötzlich auf die Zone um 66.500 USD fiel. Gleichzeitig befeuerten soziale Medien die Geschichte. Andere Nutzer behaupteten, es handele sich um gezielte Versuche, Preise zu drücken und gehebelte Long-Positionen zu verkaufen. Dies führte zu verbreiteter Angst im Markt.
Interessanterweise fallen die Daten solcher Transaktionen mit einer bevorstehenden Rede von Donald Trump zusammen, in der voraussichtlich wirtschaftspolitische Strategien und Wachstumspläne diskutiert werden. Viele Trader verknüpften die beiden Ereignisse. Die Theorie besagt, dass große Akteure möglicherweise Hedging betreiben, um sich vor Volatilität abzusichern, die durch makroökonomische Ankündigungen entstehen könnte. Harte Beweise für einen direkten Zusammenhang zwischen Wintermutes Handeln und diesem Ereignis gibt es jedoch nicht.
Market Maker operieren anders
Fakt ist: Unternehmen wie Wintermute sind Market Maker. Ihre Aufgabe ist es, Liquidität bereitzustellen, zu handeln und die Märkte effizient zu halten. Große Transfers sowie regelmäßiges Kaufen oder Verkaufen gehören daher zum normalen Geschäft. Solche Bewegungen können Teil einer Strategie-Neuausrichtung, eines Hedgings oder eines Arbitrage-Geschäfts zwischen Börsen sein. Aggressives Verkaufen könnte also einfach das tägliche Positionieren in turbulenten Zeiten darstellen.
Handelt es sich um Marktmanipulation?
Auch die Frage nach der Legalität wurde aufgeworfen. Einige Trader stellten infrage, warum solche Praktiken als Manipulation bezeichnet werden sollten. Aktuell gibt es jedoch keine Hinweise auf illegale Aktivitäten. Market Maker sind reguliert und spielen eine wichtige Rolle, um Ordnung auf den Kryptomärkten sicherzustellen. Dennoch können hohe Volumina kurzfristige Preisbewegungen beeinflussen, besonders bei gehebelten Positionen.
Eines steht fest: Ob absichtlich oder nicht, makroökonomische Unsicherheit kann bei hohen Geldflüssen die Volatilität verstärken. Trader sollten mit abrupten Auf- und Abbewegungen rechnen, insbesondere bei wichtigen Ankündigungen. Risikomanagement ist daher entscheidender als reine Spekulation.
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