DOJ beantragt einen neuen Prozess für Tornado Cash Mitbegründer Roman Storm
US-Staatsanwälte beantragten einen neuen Prozess im Oktober 2026 für den Mitbegründer von Tornado Cash wegen Geldwäsche und Sanktionen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
DOJ beantragt einen neuen Prozess für Tornado Cash Mitbegründer vom 5. bis 12. Oktober 2026.
Der neue Prozess konzentriert sich auf Verschwörung zur Geldwäsche und Verstöße gegen Sanktionen.
Die Verteidigung strebt über Rule 29 einen Freispruch für die Verurteilung wegen Geldübertragung von 2025 an.
Rechtliche Argumente sind für April 2026 angesetzt, um ausstehende Anträge nach dem Prozess zu behandeln.
Das US-Justizministerium (DOJ) möchte Roman Storm erneut vor Gericht bringen. Der Mitbegründer des Krypto-Privatsphäre-Tools Tornado Cash. Die Staatsanwälte haben das Gericht gebeten, einen neuen Prozess anzusetzen. Nachdem die Jury im ersten Prozess von Storm sich bei zwei wichtigen Anklagepunkten nicht einigen konnte. Die Anklagen umfassen Geldwäsche und Verstöße gegen US-Sanktionen.
🚨NEW: The DOJ has asked to retry @TornadoCash co-founder @rstormsf on the two counts the jury hung on in the first trial: money laundering and sanctions violations.
Prosecutors proposed an early October retrial date, even as Storm’s Rule 29 motion to overturn his conviction on… https://t.co/0zX4hemook
— Eleanor Terrett (@EleanorTerrett) March 10, 2026
Da die Jury zu keiner Entscheidung gelangen konnte, erklärte der Richter die Jury in diesen Punkten für gescheitert. Die Staatsanwälte möchten nun einen weiteren Prozess, um solche Fragen zu klären. Sie schlugen Oktober 2026 als möglichen Termin vor. Storms Anwälte kämpfen jedoch weiterhin gegen seine frühere Verurteilung im selben Fall.
Erster Prozess endete ohne vollständige Entscheidung
Im Jahr 2025 hatte Roman Storm seinen ersten Prozess. Nach Wochen der Zeugenaussagen war das Urteil der Jury geteilt. Storm wurde von der Jury in einem Punkt für schuldig befunden. Diese Vorwürfe besagten, dass er bei der Durchführung eines unlizenzierten Geldübertragungsdienstes geholfen habe.
Doch die Jury konnte sich bei den anderen beiden Anklagen nicht einigen. Infolgedessen gab das Gericht keine endgültige Entscheidung zu diesen Punkten. Das DOJ möchte nun einen weiteren Prozess, damit eine neue Jury über die Anklagen entscheiden kann. Auch Storms rechtliches Team hat den Richter aufgefordert, sein Urteil aus dem ersten Prozess aufzuheben. Eine Entscheidung über diesen Antrag steht noch aus.
Tornado Cash steht im Mittelpunkt des Falls
Der Fall dreht sich um Tornado Cash, ein Tool, das auf der Ethereum-Blockchain basiert. Tornado Cash fungiert als Krypto-Mixer. Es mischt viele Transaktionen zusammen, sodass die Herkunft des Geldes nicht leicht zurückverfolgt werden kann. Einige Menschen nutzen Mixer, um ihre finanzielle Privatsphäre zu schützen. Doch die Strafverfolgungsbehörden sagen, dass auch Kriminelle sie nutzen, um gestohlene oder illegale Gelder zu verbergen. Das US-Finanzministerium hat zuvor Sanktionen gegen Tornado Cash verhängt. Die Beamten gaben an, die Plattform habe geholfen, Milliarden von Dollar, die mit Cyberkriminalität in Verbindung stehen, zu verbergen. Storm half, die Software im Rahmen eines Open-Source-Projekts zu entwickeln.
Große Debatte in der Krypto-Community
Der Fall von Roman Storm hat eine große Debatte in der Krypto-Welt ausgelöst. Viele Entwickler glauben, dass das Schreiben von Open-Source-Code kein Verbrechen sein sollte. Sie argumentieren, dass Softwareentwickler nicht kontrollieren können, wie andere ihre Tools verwenden. Doch die Staatsanwälte sind der Meinung, dass Storm eine Rolle bei der Verwaltung eines Systems gespielt hat, das es illegalem Geld ermöglichte, zu fließen. Ermittler sagen, dass über 1 Milliarde Dollar an kriminellen Geldern durch Tornado Cash geflossen sind. Aus diesem Grund sagen die Behörden, dass der Fall wichtig im Kampf gegen Finanzkriminalität ist.
Warum ist dieser Fall wichtig?
Der neue Prozess könnte die Zukunft der Krypto-Entwicklung beeinflussen. Viele Entwickler beobachten den Fall genau. Sie möchten sehen, wie die Gerichte mit Privatsphäre-Tools und Open-Source-Software umgehen. Ob Entwickler für die Verwendung ihres Codes verantwortlich gemacht werden können. Einige Experten befürchten, dass dies die Innovation bremsen könnte. Für den Moment bedeutet die Anfrage des DOJ, dass der Rechtsstreit noch nicht vorbei ist. Ein neuer Prozess könnte entscheiden, ob Storm für die verbleibenden Anklagen verantwortlich ist. Das Ergebnis könnte beeinflussen, wie Regierungen in Zukunft mit Krypto-Tools und Blockchain-Entwicklern umgehen.
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