Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsentscheidung der Fed steigt auf 96,5 %, nachdem das Gericht Trumps Zölle blockiert hat
Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsentscheidung der Fed liegt bei 96,5 %. Wir wollen herausfinden, was dies nach der Entscheidung zum Zollstreit für die Zinsaussichten und die Markterwartungen bedeutet.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 96,5 % für eine unveränderte Zinsentscheidung der Fed ein.
Die Entscheidung über die Zölle hatte keine wesentliche Auswirkung auf die Zinsaussichten.
Die Markterwartungen stimmen weitgehend mit den aktuellen Wirtschaftstrends überein.
Die Politik der Federal Reserve konzentriert sich weiterhin auf Stabilität und Datenabhängigkeit.
Finanzmärkte zeigen selten nahezu Gewissheit. Dennoch preisen Händler inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 96,5 % ein, dass die Zinsentscheidung der Fed unverändert ausfällt. Dieser starke Anstieg der Überzeugung kommt trotz eines bedeutenden Gerichtsurteils, das die Zölle des ehemaligen Präsidenten Trump aufgehoben hat. Anleger kalibrierten ihre Zinserwartungen rasch neu, nachdem sie die rechtliche Entwicklung und die breiteren wirtschaftlichen Signale verarbeitet hatten.
Viele hatten erwartet, dass das Zollurteil Unsicherheit in die geldpolitischen Diskussionen der US-Notenbank bringen würde. Stattdessen bewegten sich die Markterwartungen klar in Richtung Stabilität. Händler werteten die Gerichtsentscheidung als wenig geeignet, kurzfristig Inflations- oder Wachstumsschocks auszulösen. Entsprechend festigte sich das Vertrauen in eine stabile Zinsentscheidung der Fed an den Anleihe- und Terminmärkten.
Die US-Notenbank steht nun vor einem entscheidenden Moment. Die Inflation hat sich von ihren Spitzenwerten abgekühlt, während das Wirtschaftswachstum robust bleibt. Die Währungshüter müssen Preisstabilität und Beschäftigungsstärke ausbalancieren. Mit Blick auf die anstehende Zinsentscheidung scheinen Anleger überzeugt, dass ein Halten der Zinsen der aktuellen Zinslage am besten entspricht.
📈UPDATE: 🇺🇸Odds of the Fed holding rates steady have surged to 96.5% despite court striking down Trump’s tariffs. pic.twitter.com/eX3rfAvHuS
— Coin Bureau (@coinbureau) February 21, 2026
Geldpolitik der Fed vor veränderter Handelslandschaft
Die Entscheidung des Gerichts, die Zölle aus der Trump-Ära zu kippen, verändert das Handelsumfeld. Zölle hatten zuvor Sorgen über importierte Inflation und Störungen der Lieferketten geschürt. Ihre Abschaffung senkt den unmittelbaren Preisdruck in bestimmten Sektoren. Die Märkte gehen jedoch davon aus, dass sich die Effekte schrittweise und nicht abrupt entfalten.
Die Geldpolitik der Fed orientiert sich stark an Daten, nicht an Schlagzeilen. Die Notenbanker beobachten Beschäftigungszuwächse, Lohntrends und Inflationswerte. Die jüngsten Daten deuten auf ein moderates wirtschaftliches Momentum hin. Dieses Umfeld spricht eher für eine stabile Zinsentscheidung als für einen schnellen Kurswechsel.
Die Markterwartungen spiegeln diese Einschätzung wider. Die Terminmärkte zeigen einen überwältigenden Konsens für keine Veränderung bei der nächsten Sitzung. Anleger sehen weder für Zinssenkungen noch für -erhöhungen akuten Handlungsbedarf. Stabilität bleibt vorerst das dominierende Thema.
Warum die Markterwartungen so fest verankert sind
Anleihemärkte signalisieren Veränderungen häufig, bevor Aktien reagieren. Die Renditen von US-Staatsanleihen haben sich nach jüngster Volatilität stabilisiert. Diese Beruhigung untermauert die Erwartung einer gut kalkulierbaren Zinsentscheidung der Fed. Anleger scheinen mit den aktuellen Finanzierungskosten zufrieden.
Der Zinsausblick hängt maßgeblich von den Inflationstrends ab. Jüngste Berichte zeigen nachlassenden, aber nicht einbrechenden Preisdruck. Die Kerninflation liegt weiterhin über dem langfristigen Ziel der Notenbank. Entsprechend vermeiden die Währungshüter übereilte Zinssenkungen.
Gleichzeitig zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin widerstandsfähig. Die Einstellungen haben sich leicht verlangsamt, bleiben aber solide. Das Lohnwachstum stützt den Konsum. Diese Dynamiken festigen die Erwartung, dass die Geldpolitik der Fed stabil bleibt.
Ein entscheidender Moment für monetäre Stabilität
Die Märkte stehen nun an einem Wendepunkt. Das Gerichtsurteil sorgte zwar für Schlagzeilen, erschütterte die Finanzstabilität jedoch nicht. Stattdessen bekräftigten Händler ihre Überzeugung, dass die Zinsentscheidung der Fed unverändert ausfallen wird.
Dieses Vertrauen zeigt, wie eng die Markterwartungen mit den aktuellen Wirtschaftsdaten verzahnt sind. Der Zinsausblick deutet auf eine graduelle Normalisierung statt auf abrupte Veränderungen hin. Die Geldpolitik der Fed zielt darauf ab, dieses Gleichgewicht zu bewahren.
Anleger wissen, dass Zentralbanker selten impulsiv reagieren. Sie richten sich nach nachhaltigen Trends, nicht nach Einzelereignissen. Bei langsam sinkender Inflation und stabilem Wachstum ergibt eine Pause strategisch Sinn.
Die kommenden Wochen werden diese nahezu sichere Erwartung auf die Probe stellen. Doch vorerst signalisiert eine Wahrscheinlichkeit von 96,5 % einen bemerkenswerten Konsens. Die Finanzmärkte scheinen geschlossen hinter einem stabilen Kurs zu stehen.
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