Die US-Notenbank überdenkt die Regeln, die das Krypto-Banking betreffen
Die US-Notenbank Federal Reserve will mit einem neuen Vorschlag die Praxis der Ausgrenzung von Kryptounternehmen beenden und ihnen einen faireren Zugang zu Bankdienstleistungen ermöglichen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat eine 60-tägige Frist für Stellungnahmen zu einem Vorschlag zur Streichung des „Reputationsrisikos“ aus den Bankvorschriften angekündigt.
Mit diesem Schritt soll verhindert werden, dass Banken Konten von Krypto-Unternehmen ungerechtfertigt schließen.
Wichtige Persönlichkeiten wie die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank, Michelle Bowman, und Senatorin Cynthia Lummis unterstützen den Vorschlag.
Analysten glauben, dass die Änderung Stabilität, Liquidität und Wachstum im Krypto-Ökosystem fördern könnte.
Die Federal Reserve unternimmt einen wichtigen Schritt, um das Bankwesen für Krypto-Unternehmen fairer zu gestalten. Am 24. Februar 2026 kündigte die Fed eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist für einen Vorschlag an, das Kriterium „Reputationsrisiko“ aus den Bankaufsichtsregeln zu streichen. Einfach gesagt: Banken würden künftig nicht mehr unter Druck stehen, Konten von Krypto-Firmen aufgrund vermeintlicher Reputationsbedenken zu schließen. Dies könnte einen Wendepunkt für das US-amerikanische Krypto-Ökosystem darstellen.
Federal Reserve setzt sich gegen Debanking-Praktiken ein
In den vergangenen Jahren wurden einige Aufsichtsbehörden beschuldigt, Krypto-Unternehmen den Zugang zu Bankdienstleistungen einzuschränken. Dies wird manchmal als „Operation Chokepoint 2.0“ bezeichnet. So schloss etwa JPMorgan Konten des Strike-CEOs Jack Mallers. Auch die Familie Trump reichte nach ähnlichen Problemen eine Klage über 5 Mio. USD ein. Durch die Abschaffung von reputationsbasierten Risiken hofft die Federal Reserve, Banken davon abzuhalten, Entscheidungen zu treffen, die Krypto-Unternehmen ungerecht blockieren.
Wie der Vorschlag Krypto-Firmen helfen könnte
Die Änderung könnte den Unternehmen im Bereich digitaler Assets zudem mehr Stabilität verschaffen. Banken hätten künftig keine vagen Gründe mehr, Dienstleistungen zu verweigern. Krypto-Unternehmen könnten dadurch selbstbewusster agieren, schneller auf Liquidität zugreifen und stabilere Bankbeziehungen aufbauen. Viele Analysten sind der Meinung, dass dies mehr Investitionen und Innovationen im Krypto-Sektor fördern könnte.
Unterstützung von führenden Politikern und Experten
Der Vorschlag der Federal Reserve hat bereits Unterstützung von wichtigen Persönlichkeiten erhalten. Fed-Vizevorsitzende Michelle Bowman lobte den Schritt als Schutzmaßnahme für Unternehmen vor unfairer Behandlung. Auch Senatorin Cynthia Lummis begrüßte die Initiative und bezeichnete sie als notwendigen Schritt, um Debanking-Praktiken zu beenden. Darüber hinaus hoben Medien wie Decrypt und Yahoo Finance hervor, dass diese Änderung ein gerechteres Bankumfeld für Krypto-Firmen schaffen könnte.
Bedeutung des Vorschlags für die Zukunft
Kurz gesagt: Dieser Vorschlag könnte die Interaktion zwischen Banken und Krypto-Unternehmen grundlegend verändern. Durch die Abschaffung subjektiver Reputationsbedenken würde die Federal Reserve Finanzdienstleistungen vorhersehbarer machen. Krypto-Unternehmen könnten reibungsloser arbeiten, was sowohl Startups als auch etablierten Firmen Wachstum ermöglicht und die breitere Akzeptanz digitaler Assets fördern könnte. Insgesamt signalisiert der Schritt eine Entwicklung hin zu fairerem Umgang und größerer Inklusion im Krypto-Ökosystem.
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