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Die Kontroverse um den NYC-Token verschärft sich nach einem Liquiditätsabzug von 1 Million Dollar

Von

Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Die Kontroverse um den NYC Token verschärft sich, nachdem Eric Adams jeglichen Gewinn bestreitet, nachdem der Token um 80 % gefallen war und 1 Million Dollar aus seinem Liquiditätspool abgezogen wurden.

Die Kontroverse um den NYC-Token verschärft sich nach einem Liquiditätsabzug von 1 Million Dollar

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Eric Adams bestreitet, vom NYC Token profitiert zu haben.

  • Der Token fiel nach einem Liquiditätsabfluss von 1 Million Dollar um 80 %.

  • Adams' Team betont die gemeinnützigen und sozialen Ziele des Projekts.

  • Von Prominenten unterstützte Kryptoprojekte bergen höhere Risiken für Investoren.

Der frühere Bürgermeister von New York City, Eric Adams, hat Berichte zurückgewiesen, wonach er mit dem NYC Token Geld verdient haben soll. Der Token, der auf der Solana-Blockchain basiert, wurde von Adams beworben, um Antisemitismus zu bekämpfen und die staatsbürgerliche Bildung zu unterstützen.

Berichten zufolge sind Behauptungen, Adams habe Gelder aus dem Projekt abgezogen, falsch. Sein Team erklärte: „Er hat keinen persönlichen Gewinn aus dem Token erzielt.“

NYC-Token-Start und Kursverfall

Der NYC Token wurde am 13. Januar 2026 gestartet. Zunächst sprang der Preis an und sorgte für Aufsehen am Markt. Kurz darauf fiel er jedoch um 80 %, nachdem jemand 1 Mio. USD aus dem Liquiditätspool abgezogen hatte.

Dieser plötzliche Einbruch führte zu Betrugsvorwürfen. Einige Kritiker verwiesen zudem auf Markenrechtsstreitigkeiten mit einem früheren Initiator des Tokens, was die Verwirrung weiter verstärkte.

Adams betont gemeinnützige Ziele

Adams’ Team betont, dass sich das Projekt auf soziale Zwecke konzentriert und nicht auf persönlichen Profit. Kursschwankungen seien bei neuen Kryptowährungen normal. „Schwankungen bedeuten kein Fehlverhalten“, erklärte sein Team.

On-Chain-Daten bestätigen den Abzug der Liquidität, stellen jedoch keine direkte Verbindung zu Adams her. Analysten sagen, dass Krypto-Projekte mit prominenter Unterstützung stärker unter Beobachtung stehen, da jede Bewegung genau verfolgt wird.

Risiken bei Promi-gestützten Kryptowährungen

Die Geschichte des NYC Tokens zeigt die Risiken von Investitionen in von Prominenten beworbene Kryptowährungen. Selbst bei guten Absichten kann sich der Markt stark bewegen. Große Kursschwankungen können Investoren verunsichern.

Experten warnen, dass frühe Käufer Verluste erleiden können, wenn die Preise schnell fallen. Markenrechtsstreitigkeiten oder rechtliche Fragen können die Lage zusätzlich verkomplizieren.

Wie geht es mit dem NYC Token weiter?

Trotz aller Probleme hält Adams an der Mission des Tokens fest. Er sagt, der Token werde weiterhin Antisemitismus bekämpfen und die staatsbürgerliche Bildung fördern. Zugleich mahnt er zu einem bewussten Umgang mit Krypto-Märkten und betont, dass neue Tokens oft schnell steigen und fallen.

Für Investoren ist der NYC Token eine Erinnerung daran, Projekte sorgfältig zu prüfen – besonders, wenn eine prominente Persönlichkeit involviert ist. Klare Nachweise und Transparenz helfen, zwischen normalen Marktbewegungen und möglichem Fehlverhalten zu unterscheiden.

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