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Die Gespräche über den Crypto Clarity Act schreiten voran, Senator Tillis führt die Initiative an

Von

Shweta Chakrawarty

Shweta Chakrawarty

Senator Thom Tillis führt im Senat einen erneuten Vorstoß für den Crypto CLARITY Act im März 2026 an, während die Gesetzgeber fieberhaft versuchen, die festgefahrene Situation bei den Renditen zu lösen.

Die Gespräche über den Crypto Clarity Act schreiten voran, Senator Tillis führt die Initiative an

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Senator Thom Tillis führt parteiübergreifende Initiative zur Wiederbelebung des CLARITY Act an.

  • Der Bankenausschuss des Senats peilt Ende März 2026 für die Abstimmung über den Entwurf an.

  • Die Beschränkungen der Stablecoin-Rendite stellen nach wie vor ein Haupthindernis für Kryptobörsen dar.

  • Der überarbeitete Entwurf zielt auf einen Kompromiss zwischen der Flucht von Bankeinlagen und Innovationen ab.

Gespräche über den Digital Asset Market Clarity Act nehmen in Washington wieder Fahrt auf. Regulierungsbehörden und Kryptounternehmen haben die Diskussionen nach monatelangen Verzögerungen wieder aufgenommen. Dieses Mal scheint Senator Thom Tillis im Mittelpunkt der Verhandlungen zu stehen.

Das Gesetz zielt darauf ab, klare Regeln für die Kryptoindustrie zu schaffen. Unternehmen haben seit Jahren die Regulierungsbehörden um Klarheit gebeten. Aber sie sahen sich oft mit Durchsetzungsmaßnahmen ohne klare Richtlinien konfrontiert. Der Crypto Clarity Act versucht, dies zu ändern. Nach einem langsamen Start versuchen die Gesetzgeber nun erneut, das Gesetz voranzubringen.

Frühe Dynamik durch Zustimmung des Repräsentantenhauses

Der Digital Asset Market Clarity Act erlangte im Juli 2025 Aufmerksamkeit. Damals verabschiedete das Repräsentantenhaus das Gesetz. Mit starker parteiübergreifender Unterstützung und einer Abstimmung von 294 zu 134 Stimmen. Das Ziel der Gesetzgebung ist einfach. Es soll klar definieren, welche digitalen Vermögenswerte als Wertpapiere gelten. Zusätzlich, welche als Rohstoffe gelten.

Nach dem Vorschlag würde die SEC Vermögenswerte regulieren, die als Wertpapiere eingestuft sind. Währenddessen würde die CFTC Vermögenswerte überwachen, die als Rohstoffe behandelt werden. Darüber hinaus legt das Gesetz Regeln für Kryptohandelsplattformen fest. Es behandelt auch Stablecoins und DeFi. Befürworter sagen, das Gesetz würde der Branche endlich ein einheitliches Regelwerk geben. Dadurch könnten Unternehmen mit mehr Vertrauen innerhalb der USA operieren.

Stablecoin-Differenzen bremsten den Fortschritt

Aber der Fortschritt verlangsamte sich Anfang dieses Jahres. Im Januar stockten die Diskussionen im Bankenausschuss des Senats. Das Problem konzentrierte sich auf Stablecoin-Renditen. Senator Thom Tillis und Senatorin Angela Alsobrooks schlugen Beschränkungen für Renditeprogramme im Zusammenhang mit Stablecoins vor.

Einige Gesetzgeber unterstützten die Idee. Sie argumentierten, dass Belohnungsprogramme Risiken für Verbraucher oder Finanzmärkte schaffen könnten. Aber mehrere Kryptounternehmen widersprachen entschieden. Sie warnten, dass strenge Beschränkungen die Innovation im Sektor verlangsamen könnten.

Auch Banken äußerten ihre eigenen Bedenken. Viele Finanzinstitute befürchteten, dass verzinsliche Stablecoins Einlagen von traditionellen Banken abziehen könnten. Diese Meinungsverschiedenheiten führten dazu, dass die Dynamik schnell nachließ. Coinbase zog später seine Unterstützung für das Gesetz zurück. Es verweist auf Bedenken hinsichtlich der vorgeschlagenen Beschränkungen. Infolgedessen verschoben die Gesetzgeber eine geplante Abstimmung im Senatsausschuss.

Verhandlungen starten neu und Optimismus kehrt zurück

In den letzten Wochen wurden die Diskussionen wieder aufgenommen. Dieses Mal half das Weiße Haus, verschiedene Gruppen zurück an den Tisch zu bringen. Kryptounternehmen, Banken und Gesetzgeber arbeiten zusammen, um die Sprache des Gesetzes zu überarbeiten. Der neue Entwurfstext wurde bereits dem Büro von Senator Tillis vorgelegt. Seitdem führt sein Team Treffen mit Branchenvertretern und Regierungsbeamten.

Personen, die an den Gesprächen beteiligt sind, sagen, dass die Treffen sich in eine positive Richtung bewegen. Doch niemand erwartet einen plötzlichen Durchbruch. Vielmehr scheinen die Verhandlungsführer darauf konzentriert zu sein, Lösungen zu finden, die beide Seiten akzeptieren können. Vorerst sind Branchenverbände vorsichtig optimistisch.

Gesetzgeber peilen mögliche Ausschussabstimmung im März an

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den Bankenausschuss des Senats. Mehrere Quellen sagen, dass die Gesetzgeber hoffen, später im März eine Markup-Abstimmung abzuhalten. Aber einige Fragen bleiben ungelöst. Einige Gesetzgeber wollen immer noch klarere Regeln für DeFi-Plattformen. Andere konzentrieren sich auf ethische und Aufsichtsfragen. Viele Beobachter glauben, dass das Gesetz weiterhin einen Weg nach vorne hat.

Wenn es verabschiedet wird, könnte der Crypto Clarity Act verändern, wie Krypto funktioniert. Klare Vorschriften könnten mehr institutionelle Investoren anziehen. Sie könnten auch Blockchain-Unternehmen ermutigen, weiterhin im Land zu bauen. Für die Kryptoindustrie ist die Botschaft einfach. Klare Regeln könnten die nächste Wachstumsphase freisetzen.

Geschrieben von:
Überprüft & Faktencheck von:
Mitwirkende:
Eleanor Terrett
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