Die Ethereum Foundation setzt ETH ein, um die Netzwerksicherheit zu stärken
Die Ethereum Foundation startet die Treasury-Staking-Initiative, die Belohnungen zur Finanzierung von Protokollforschung und Community-Projekten generiert.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die Ethereum Foundation begann mit dem Staking von 2.016 ETH aus ihrer Kasse als Teil eines Plans, insgesamt ~70.000 ETH zu staken.
Die Staking-Belohnungen, die mit 3,5 % Jahreszins verzinst werden, fließen in die Forschung zum Protokoll, die Entwicklung des Ökosystems und in die Vergabe von Community-Zuschüssen.
Dieser Schritt stärkt die Sicherheit des Ethereum-Netzwerks und bringt die Stiftung mit anderen Validatoren in Einklang.
Das institutionelle Interesse, einschließlich des demnächst erscheinenden ETH-Staking-ETFs von BlackRock, unterstreicht das wachsende Vertrauen in Ethereum.
Die Ethereum Foundation setzt einen Teil ihrer Treasury aktiv ein. Am 24. Februar 2026 begann die Stiftung damit, 2.016 ETH zu staken – als Teil eines Plans, insgesamt rund 70.000 ETH zu staken. Sämtliche Staking-Erträge fließen zurück in die Treasury. Ziel ist es, die Sicherheit des Ethereum-Netzwerks zu stärken und zugleich Protokollforschung, Ökosystem-Entwicklung sowie Community-Zuschüsse zu finanzieren.
Ethereum Foundation stärkt Netzwerksicherheit
Durch das Staking eines Teils ihrer Treasury leistet die Ethereum Foundation einen direkten Beitrag zur Netzwerksicherheit. Derzeit sind rund 36 Millionen ETH gestakt; der neue Beitrag erhöht diese Summe um etwa 0,2 %. Damit richtet die Stiftung ihre wirtschaftlichen Anreize stärker an denen anderer Validatoren aus. Zugleich sendet der Schritt ein Signal des Vertrauens in die langfristige Stabilität von Ethereum – trotz jüngster Abhebungen des Mitgründers Vitalik Buterin in Höhe von insgesamt 17 Mio. US-Dollar zur Unterstützung des Ökosystems.
Finanzierung von Forschung und Community-Zuschüssen
Zudem sollen die Staking-Erträge die laufende Entwicklung von Ethereum finanzieren. Bei aktuellen ETH-Preisen von rund 1.800 US-Dollar erwirtschaftet die anfängliche Einzahlung von 2.016 ETH bei einer jährlichen Rendite (APR) von 3,5 % schätzungsweise 2.450 ETH pro Jahr. Diese Erträge werden für Protokollforschung, die Unterstützung von Entwicklern sowie die Vergabe von Community-Zuschüssen verwendet. So stellt die Stiftung ein nachhaltiges Finanzierungsmodell für ihre Kernaktivitäten sicher.
Ein Signal inmitten von Marktskepsis
Ein Teil der Krypto-Community blickt weiterhin skeptisch auf die Ausrichtung von Ethereum, insbesondere während der Phase einer „milden Austerität“ der Stiftung. Die aktuelle Staking-Initiative unterstreicht jedoch den Fokus auf langfristige Infrastruktur statt kurzfristiger Verkäufe. Mit der Bindung erheblicher ETH-Bestände im Staking will die Stiftung die Marktstimmung stabilisieren und das Vertrauen von Investoren und Entwicklern stärken.
Breitere Implikationen für Ethereum
Der Zeitpunkt des Schritts fällt zudem mit wachsendem institutionellen Interesse an Ethereum zusammen – etwa mit dem geplanten ETH-Staking-ETF von BlackRock. Durch die Erhöhung der gestakten ETH-Menge und die Reinvestition der Erträge ins Ökosystem stärkt die Stiftung das Netzwerk und fördert eine breitere Adoption. Insgesamt zeigt die Strategie ein klares Bekenntnis zu Wachstum und Sicherheit von Ethereum bei gleichzeitiger Wahrung finanzieller Nachhaltigkeit.
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