Die Dogecoin Foundation zielt mit einer Prämienkarte auf weltweite Ausgaben ab
Dogecoin soll mit einer Prämien-Debitkarte praktischer werden, die es Nutzern ermöglicht, DOGE bei über 150 Millionen Händlern weltweit auszugeben.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Die Dogecoin Foundation plant für 2026 eine Prämien-Debitkarte für weltweite Ausgaben.
Nutzer konnten DOGE bei mehr als 150 Millionen Händlern ausgeben.
Prämienprogramme können zu alltäglichen Transaktionen anregen.
Die Such-App wird einfache Zahlungen und Geschäftstools unterstützen.
Die Krypto-Welt spricht erneut über Dogecoin. Dieses Mal geht es jedoch nicht um Memes oder Kursschwankungen. Stattdessen berichten Quellen, dass die Dogecoin Foundation plant, im Jahr 2026 eine Debitkarte mit Belohnungssystem auf den Markt zu bringen. Mit der Karte könnten Nutzer DOGE bei mehr als 150 Millionen Händlern weltweit ausgeben. Sollte dieses Vorhaben Realität werden, wäre das ein großer Schritt für Krypto-Zahlungen im Alltag.
Dogecoin bewegt sich in Richtung realer Zahlungen
Viele Jahre lang galt Dogecoin für zahlreiche Beobachter als Spaßwährung. Das Projekt entstand als Meme und wuchs durch Unterstützung aus dem Internet. Das Team dahinter will nun jedoch echte Anwendungsfälle schaffen. Eine Debitkarte würde es ermöglichen, DOGE wie herkömmliches Geld auszugeben.
Mit der Karte könnten Nutzer in Geschäften, Online-Shops und bei anderen Händlern weltweit bezahlen. Das System würde DOGE an der Kasse voraussichtlich automatisch in die jeweilige Landeswährung umwandeln. Händler müssten sich so nicht mit Kursschwankungen von Kryptowährungen befassen. Das könnte Zahlungen deutlich vereinfachen.
Dogecoin und der Plan rund um die „Such“-App
Die Idee der Debitkarte steht im Zusammenhang mit einer für Januar 2026 geplanten Fusion zwischen House of Doge und Brag House Holdings. Gemeinsam brachten die Unternehmen die App „Such“ auf den Markt. Ziel der Anwendung ist es, Dogecoin-Zahlungen für Nutzer und Unternehmen zu vereinfachen.
Berichte von Handelsplattformen wie Binance und KuCoin deuten darauf hin, dass die App Zahlungsfunktionen und Tools für Unternehmen enthalten könnte. Wird die Debitkarte mit der Such-App verknüpft, könnten Nutzer Ausgaben, Belohnungen und Guthaben an einem Ort verwalten. Das würde Dogecoin dem täglichen Einsatz näherbringen.
Belohnungen könnten die Nutzung fördern
Die geplante Karte soll zudem Belohnungen für Zahlungen bieten. Das könnte zusätzliche Nutzer anziehen. Viele Menschen schätzen Cashback oder Bonuspunkte bei Debitkarten. Bietet Dogecoin ähnliche Anreize, könnten Halter eher bereit sein, ihre Bestände auszugeben statt nur zu handeln.
Dennoch bleiben offene Fragen. Die Foundation hat bislang keine vollständigen Angaben zu Gebühren oder Belohnungssätzen gemacht. Auch Details zur genauen Funktionsweise des Umtauschsystems fehlen noch. Investoren und Nutzer dürften daher auf konkrete Updates warten.
Dogecoin hat seit seinen Anfängen als Meme einen weiten Weg zurückgelegt. Eine weltweit einsetzbare Debitkarte würde den ernsthaften Anspruch unterstreichen, langfristigen Nutzen zu schaffen. Gelingt der Plan, könnte Dogecoin über die Internetkultur hinauswachsen und im Alltag der Finanzwelt ankommen.
Folgen Sie uns auf Google News
Erhalten Sie die neuesten Crypto-Einblicke und Updates.
Ähnliche Beiträge

Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsentscheidung der Fed steigt auf 96,5 %, nachdem das Gericht Trumps Zölle blockiert hat
Vandit Grover
Author

Uniswap führt sieben KI-Agentenfähigkeiten für den On-Chain-Handel ein
Shweta Chakrawarty
Author

David Schwartz löst nach Auseinandersetzung um Meinungsfreiheit heftige Kritik aus
Shweta Chakrawarty
Author