Die Basis wechselt zu ihrem eigenen einheitlichen Stack und verlässt das OP-Ökosystem
Base wechselt zu einem maßgeschneiderten einheitlichen Stack, wodurch das Netzwerk mehr Kontrolle über Upgrades und den Betrieb erhält, OP Stack-Netzwerke jedoch zurückgelassen werden.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Coinbase Base wird vom Optimism OP Stack auf einen eigenen einheitlichen Stack umgestellt.
Mit diesem Schritt sollen Modernisierungen beschleunigt und der Netzwerkbetrieb optimiert werden.
Das Verlassen des OP-Stacks kann die Interoperabilität mit anderen Layer-2-Netzwerken verringern.
Die Reaktionen aus der Bevölkerung sind gemischt und verdeutlichen die Spannungen zwischen Effizienz und Dezentralisierung.
Coinbases Layer-2-Netzwerk Base wagt einen großen Schritt. Am 18. Februar 2026 gab das Team bekannt, dass Base sich vom Optimism OP Stack lösen und in den kommenden Monaten einen eigenen, einheitlichen Stack entwickeln wird. Dadurch sollen Upgrades schneller umgesetzt und der Betrieb reibungsloser werden. Zugleich wirft dieser Schritt Fragen dazu auf, wie Base künftig mit anderen OP-Stack-Netzwerken interagieren wird.
Base wechselt zu einem eigenen einheitlichen Stack
Derzeit setzt Base auf den Optimism OP Stack und die Optimism Superchain, um sich mit anderen Layer-2-Netzwerken zu verbinden. Der Wechsel zu einem maßgeschneiderten, einheitlichen Stack bringt mehr Unabhängigkeit. Das bedeutet, dass das Netzwerk Updates schneller ausrollen und den Betrieb effizienter steuern kann. Gleichzeitig könnte die neue Autonomie dem Team Innovationen ermöglichen, die zuvor schwerer umzusetzen waren.
Auswirkungen des Abschieds aus dem OP-Ökosystem
Nach der Ankündigung fiel der OP-Token um 5 bis 7 Prozent. Der Grund: Durch den Abschied vom OP Stack sinkt die Abhängigkeit von gemeinsamer Infrastruktur. In der Folge könnte die Interoperabilität mit anderen OP-Stack-Netzwerken eingeschränkt sein. Für Entwickler und Investoren ist das ein zentraler Punkt, da Cross-Chain-Aktivitäten nun zusätzliche Planung erfordern könnten. Zugleich verschafft der Schritt Base mehr Kontrolle über die eigene Roadmap und künftige Funktionen.
Reaktionen der Community auf Bases neuen Kurs
In der Community fallen die Reaktionen gemischt aus. Einerseits begrüßen einige Nutzer die wachsende Unabhängigkeit des Netzwerks und die Aussicht auf schnellere Innovationen. Andererseits gibt es Sorgen über mögliche Folgen für das OP-Stack-Ökosystem und eine zunehmende Fragmentierung. Insgesamt zeigen die Diskussionen die anhaltende Spannung zwischen Effizienz durch stärkere Zentralisierung und den Idealen der Dezentralisierung in der Blockchain-Entwicklung.
Was die Zukunft für Base bereithält
Der Übergang markiert ein neues Kapitel für Ethereum-Layer-2-Netzwerke. Für Investoren und Entwickler bedeutet das, dass Updates und neue Funktionen schneller verfügbar sein könnten. Gleichzeitig könnte die größere Unabhängigkeit von Base die Zusammenarbeit zwischen Layer-2-Netzwerken verändern.
In den kommenden Monaten wird entscheidend sein, wie sich der einheitliche Stack auf Akzeptanz, Netzwerkstabilität und Interoperabilität auswirkt. Letztlich hängt der Erfolg des Schritts davon ab, ob es Base gelingt, Autonomie und Anbindung an das Ökosystem in Einklang zu bringen.
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