Der US-Dollar-Index verzeichnet den größten wöchentlichen Rückgang seit 2025
Der DXY verzeichnet seinen größten wöchentlichen Rückgang seit April 2025, da globale Investoren Kapital umschichten und das Vertrauen in den US-Dollar verlieren.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der DXY verzeichnet den stärksten wöchentlichen Rückgang seit Monaten.
Die Spannungen zwischen den USA und Europa schwächen die Stimmung gegenüber dem Dollar.
Die Sorge um die Unabhängigkeit der Zentralbank erhöht den Druck.
Investoren investieren vermehrt in Gold und Kryptowährungen.
Der US-Dollar-Index DXY hat gerade den größten wöchentlichen Rückgang seit April 2025 registriert. Er fiel auf die Marke von 98,5 Punkten. Das Chartbild zeigt eindeutig einen Ausbruch aus der bisherigen Handelsspanne. Diese Bewegung deutet auf eine schwächer werdende Dollarstärke hin. Die Märkte rechnen nun mit einem geringeren Vertrauen in internationale Kapitalflüsse.
The DXY just saw its largest weekly drop since April 2025.
— Satoshi Stacker (@StackerSatoshi) January 24, 2026
The USD is struggling right now due to:
-Anti US asset sentiment in Europe over the Greenland/tariff situation
-The investigation into Powell being seen as an attack on Fed independence
-Global investors moving capital… pic.twitter.com/gfHxFnPczR
Teil des Rückgangs ist auf die antiamerikanische Stimmung in Europa zurückzuführen. Aktionäre reagieren auf zunehmende Handelskonflikte. Die Drohungen Trumps in Bezug auf Grönland und Zölle belasten die diplomatischen Beziehungen. Europäische Fonds reduzieren ihre US-Engagements. Dies wirkt sich direkt auf die Dollar-Nachfrage aus und verstärkt den Verkaufsdruck auf den DXY.
Powell-Untersuchung erschüttert Vertrauen
Unklarheit herrscht auch durch die DOJ-Untersuchung gegen Jerome Powell. Diese wird als politische Einmischung in die Märkte gesehen. Investoren fürchten um die Unabhängigkeit der Fed. Das schwächt das Vertrauen in die US-Geldpolitik. Kapital wird deshalb in sicherere Alternativen umgeleitet. Weltweit wird Geld umgeschichtet: Viele reduzieren Dollarbestände, investieren in Gold, Yen und Schwellenländer. Andere wenden sich Krypto-Assets zu. Solche Bewegungen verringern die Dollar-Liquidität und unterstützen den negativen Trend.
Zunahme der US-Schulden belastet Strukturen
Die US-Staatsschulden nähern sich 38 Billionen USD. In diesem Jahr könnten die Zinszahlungen über 1 Billion USD steigen. Investoren äußern Bedenken hinsichtlich der langfristigen Nachhaltigkeit und stellen die fiskalische Disziplin infrage. Diese Faktoren belasten die Perspektiven des US-Dollars erheblich. Metalle und Gold gewinnen an Stärke. Die Dollar-Schwäche wirkt zudem unterstützend für Kryptowährungen, die von Investoren als Absicherung betrachtet werden. Der fallende DXY erhöht die Risikobereitschaft und schafft günstige Bedingungen für Bitcoin und andere „harte“ Vermögenswerte. Insgesamt deutet dies auf einen allgemeinen Vertrauensverlust in die Dominanz von Fiat-Währungen hin.
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