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Der Konflikt zwischen Hoskinson und XRP wirft Fragen zur Krypto-Regulierung auf

Von

Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Hoskinsons XRP-Konflikt löst Debatte aus, nachdem er Ripple-CEO Brad Garlinghouse für dessen Unterstützung des CLARITY Act zur Kryptoregulierung kritisiert hatte.

Der Konflikt zwischen Hoskinson und XRP wirft Fragen zur Krypto-Regulierung auf

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Hoskinson kritisierte XRP-CEO Brad Garlinghouse wegen des CLARITY Act.

  • Er sagte, das Gesetz könnte große Unternehmen gegenüber kleineren Kryptoprojekten bevorzugen.

  • Ripple unterstützt den CLARITY Act, um Investoren Rechtssicherheit zu bieten.

  • Die Debatte verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Krypto-Regulierung und Innovation.

Der Gründer von Cardano, Charles Hoskinson, hat kürzlich den CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, kritisiert. In einem kürzlich veröffentlichten Video forderte er Unterstützung für den Entwurf des sogenannten CLARITY Act. Er argumentierte, dass das Gesetz Innovationen im Kryptobereich bremsen könnte.

Hoskinson kritisiert den CLARITY Act

Hoskinson erklärte, dass der CLARITY Act einigen Unternehmen nützen könne, während er für andere weniger vorteilhaft sei. Er warnt, dass eine unkritische Unterstützung des Gesetzesentwurfs die Öffentlichkeit verwirren und das Wachstum des Kryptomarktes hemmen könnte. In seinen Worten: „Das Gesetz ist nicht perfekt, und die Bevorzugung eines Unternehmens gegenüber anderen kann nach hinten losgehen.“

Zudem machte er sich über Garlinghouse lustig, weil dieser das Gesetz offen unterstütze. Dies zeige, so Hoskinson, dass keine Rücksicht auf kleinere Projekte genommen werde. Seiner Ansicht nach sollten Führungskräfte faire Regeln priorisieren, die das gesamte Ökosystem stützen könnten.

Verständnis des CLARITY Act

Der CLARITY Act ist ein vorgeschlagener US-Gesetzesentwurf zur Klassifizierung digitaler Vermögenswerte und zur Schaffung regulatorischer Klarheit. Das Gesetz befindet sich derzeit in der Diskussion in den USA und soll klarere Regeln für digitale Assets und Kryptowährungen festlegen.

Ripple unterstützt den Entwurf und argumentiert, dass er Investoren schützen und rechtliche Sicherheit bieten könne. Kritiker hingegen befürchten, dass das Gesetz große Unternehmen bevorzugt und kleinere Investoren benachteiligt. Außerdem sind einige Mitglieder der Kryptocommunity der Meinung, dass strenge Regeln den Wettbewerb verringern könnten. Andere wiederum betonen, dass klarere Vorschriften notwendig seien, damit der Markt sicher wachsen kann.

Reaktionen der Krypto-Community

Hoskinsons Video zum Konflikt mit XRP ging schnell in den sozialen Medien viral. Viele Cardano-Anhänger stimmten seinen Aussagen zu, während andere Garlinghouses Ansatz verteidigten. Sie argumentierten, dass seine Unterstützung des Gesetzes Ripple vor rechtlichen Herausforderungen schützen könnte. Die Debatte verdeutlicht die aktuelle Spannung zwischen Regulierung und Innovation in der Kryptoszene.

Warum Hoskinsons Warnung relevant ist

Der Konflikt zwischen Hoskinson und Garlinghouse zeigt, wie einflussreich bekannte Persönlichkeiten im Kryptobereich Meinungen prägen können. Sollte der Gesetzesentwurf verabschiedet werden, könnte er eine wichtige Regelung für Kryptowährungen in den USA darstellen. Investoren und Nutzer werden das Gesetz vermutlich genau beobachten, um zu sehen, wie sich die Vorschriften auf Projekte und Wachstum auswirken.

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