Der CLARITY Act könnte Ripples Banklizenz freigeben
Die Erteilung einer nationalen Treuhandbanklizenz an Ripple könnte sich beschleunigen, wenn der CLARITY Act Gesetz wird, was die regulatorische Zukunft von XRP neu gestalten würde.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Ripple hat eine nationale Treuhandbanklizenz beantragt.
Der CLARITY Act könnte die Genehmigungszeiten beschleunigen
Eine Charta kann den direkten Zugang der Federal Reserve ermöglichen
XRP könnte eine stärkere regulatorische Positionierung erlangen.
Ripple spielt eine zentrale Rolle in der Regulierung von Kryptowährungen in den USA. Ein aktueller Beitrag hebt hervor, dass die Verabschiedung des Digital Asset Market CLARITY Act zu einem Gesetz ein wichtiger Schritt ist, der Ripples Bankambitionen beschleunigen könnte. Im Fokus steht dabei insbesondere die Ripple National Trust Bank (RNTB). Die geplante Institution würde unter einer nationalen Trust-Bank-Lizenz betrieben werden. Das wäre eine erhebliche Veränderung der Position von Ripple. Infolgedessen behalten die Inhaber von XRP die Entwicklungen genau im Auge.
🚨 $XRP: Signing the CLARITY Act into law = Ripple's Full Approval of the RNTB (Bank Charter) 🏛 Watch… pic.twitter.com/AmvPWh49ki
— 🇬🇧 ChartNerd 📊 (@ChartNerdTA) February 12, 2026
Ripple Banklizenz weltweit
Ripple hat bereits einen Antrag auf eine nationale Trust-Bank gestellt. Die Software zielt auf Trust-Dienste ab und nicht auf das klassische Retail-Banking. Die Auswirkungen gehen jedoch weit über die Verwahrung hinaus. Eine effektive Lizenz könnte eine direkte Anbindung an die Zahlungssysteme der Federal Reserve ermöglichen. Dadurch würde Ripple die Nutzung von Zwischenhändlern minimieren. Gleichzeitig würde sich der Compliance-Status innerhalb des US-Finanzsystems verbessern. XRP könnte seinerseits stärker in regulierte Zahlungsprozesse eingebunden werden.
CLARITY Act
Der CLARITY Act soll klare Zuständigkeiten zwischen SEC und CFTC schaffen. Außerdem würde er die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte standardisieren. Regulatorische Unsicherheit würde sich im Falle einer Verabschiedung schnell verringern. Eine solche Transparenz könnte Hindernisse beseitigen, die den Prozess von Lizenzerteilungen verzögern. In der Folge könnte der Antrag von Ripple auf die RNTB leichter von den Aufsichtsbehörden geprüft werden.
Trotzdem ist das Gesetz Stand 12. Februar 2026 noch nicht unterzeichnet. Der Zeitpunkt bleibt ungewiss.
Eintritt in die Post-SEC-Strategie
Dieser Schritt entspricht der übergeordneten Strategie von Ripple, das lange im Konflikt mit der SEC stand. Anstatt sich gegen Regulierung zu stellen, geht Ripple aktiv darauf zu. Das Unternehmen etabliert sich aggressiv innerhalb des amerikanischen Finanzsystems. Die Veränderung würde durch den Bankstatus formalisiert. Gleichzeitig hätte XRP bessere Chancen auf rechtlich günstigere Behandlung und erhöhte institutionelle Glaubwürdigkeit. Ein solcher Konsens könnte die Wahrnehmung von XRP-basierter Infrastruktur in Bank- und Wirtschaftskreisen verändern.
Märkte reagieren abwartend
Die Märkte bleiben trotz optimistischer Stimmung zurückhaltend. Trader unterscheiden klar zwischen Spekulation und Rechtssicherheit. Bis zur Unterzeichnung des CLARITY Act gibt es keine Garantien. Das Gesetz unterliegt noch mehreren regulatorischen Hürden.
Dennoch ist der Weg klar: Politische Dynamik baut sich auf, Ripple ist vorbereitet. Für XRP handelt es sich nicht um Hype, sondern um eine regulatorische Wende mit konkreten Entwicklungen.
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