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Der Altcoin-Chart, der den Mega-Bullenmarkt von 2020 auslöste, blinkt gerade WIEDER!

Die Dominanz der Altcoins nimmt zu, während der Bitcoin-Kurs rückläufig ist, was dem Zyklus von 2019–2020 entspricht, der einer großen Altcoin-Saison vorausging.

Der Altcoin-Chart, der den Mega-Bullenmarkt von 2020 auslöste, blinkt gerade WIEDER!

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die Dominanz von Altcoins nimmt zu, während der Bitcoin-Trend rückläufig ist.

  • Eine ähnliche Divergenz trat Ende 2019 vor dem Bullenzyklus 2020 auf.

  • Die Kapitalrotation hin zu Altcoins scheint zu beginnen

  • Makroökonomische Faktoren und Regulierung könnten die Ergebnisse noch verändern.

Der von Krypto-Analyst Matthew Hyland hervorgehobene Trend ist langfristigen Tradern seit Langem bekannt. Die Altcoin-Dominanz steigt. Gleichzeitig gibt Bitcoin nach. Diese Konstellation gab es in der Vergangenheit bereits. Tatsächlich trat sie in einer der wichtigsten Übergangsphasen des Kryptomarkts auf. Entsprechend gewinnt der Vergleich mit 2020 nun an Fahrt.

Was uns die Geschichte über die Altcoin-Dominanz lehrt

Die Dominanz der Altcoins schwächte sich 2018 und 2022 gemeinsam mit Bitcoin ab. Diese Phasen fielen mit allgemeinen Bärenmärkten zusammen. Kapital verließ risikoreiche Anlagen. Liquidität trocknete aus. Ende 2019 verlief die Entwicklung jedoch anders. Bitcoin befand sich damals in einem Abwärtstrend, während der Anteil der Altcoins zunahm. Dieser Übergang markierte den Beginn einer ersten Kapitalrotation. Er brachte keine sofortigen Gewinne. Vielmehr legte er das Fundament für das Wachstum 2020–2021. Aktuell formiert sich erneut eine ähnliche Struktur.

Seit dem 10. Oktober 2025 hat sich das Verhältnis umgekehrt. Bitcoin ist von Höchstständen um 120.200 US-Dollar eingebrochen und in den Bereich zwischen 76.000 und 70.000 US-Dollar gefallen. Gleichzeitig ist die Altcoin-Dominanz gestiegen. Kapital verteilt sich breiter. Die Risikobereitschaft verschiebt sich. Die Bitcoin-Dominanz liegt derzeit bei knapp 56,5 %. Das ist ein Rückgang gegenüber den Niveaus nach dem Crash. Altcoins gewinnen schrittweise Marktanteile zurück. Das ist kein unmittelbar positives Signal. Es deutet jedoch auf eine Rotation hin.

Bedeutung der Marktstruktur

Die Dominanz der Altcoins steigt nicht aus dem Nichts. Sie nimmt zu, wenn Investoren aufhören, ihr Kapital ausschließlich in Bitcoin zu bündeln. Stattdessen beginnen sie umzuschichten. Zunächst in Large-Cap-Altcoins. Danach in einzelne Sektoren. Später auch in spekulativere Engagements. Dieser Prozess braucht Zeit. Er verläuft leise. Viele verpassen ihn in der frühen Phase. Ein Anstieg der Altcoin-Dominanz während einer Schwächephase von Bitcoin ist daher eine Übergangsphase – kein Hoch und kein Tiefpunkt.

Gleichzeitig gleicht dieser Zyklus nicht dem von 2020. ETFs beeinflussen heute die Kapitalströme. Regulierung spielt eine deutlich größere Rolle. Die makroökonomische Liquidität ist schwer vorhersehbar. Historische Parallelen bedeuten daher keine Wiederholung. Dennoch zählt die Struktur. Und strukturell handelt es sich um eine Divergenz, die Trader ernst nehmen. Wie Hyland es nüchtern formulierte: Das Umfeld im Stil von 2020 ist zurück.

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