Delaware drängt auf 1:1-Reserve-Regel für Stablecoin-Emittenten
Der Senator von Delaware, Spiros Mantzavinos, stellte SB 19, das Payment Stablecoin Act, vor, das monatliche Prüfungen für staatlich lizenzierte Antragsteller erfordert.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der Senate Bill 19 etabliert einen staatlichen Lizenzrahmen für Zahlungstablecoins und erfordert, dass Emittenten unter der Aufsicht des State Bank Commissioner arbeiten.
Das Gesetz verlangt ein strenges 1:1-Reservensystem in hochwertigen liquiden Vermögenswerten, mit monatlichen öffentlichen Berichten, die von einer registrierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zertifiziert werden.
Delawares Vorschlag steht im Einklang mit dem bundesstaatlichen GENIUS Act und ermöglicht einen Übergang von "Bundes- zu Staatslizenzen", um die mehrstufige Compliance zu vereinfachen.
Neue Standards umfassen obligatorische Rückzahlungsfristen, Kapitalausreichheitsreserven und strenge Verbote für die Rehypothekierung von Reservevermögen.
Delaware hat ein neues Gesetz eingeführt, das darauf abzielt, Stablecoins strenger zu regulieren. Der Vorschlag konzentriert sich auf eine zentrale Idee. Emittenten müssen jeden Stablecoin vollständig absichern. Kurz gesagt, sie müssen für jeden ausgegebenen Token einen gleichwertigen Betrag in Reserve halten.
🚨NEW: DELAWARE BILL MANDATES 1:1 RESERVES FOR STABLECOIN ISSUERS
Delaware hat neue Gesetze zur Regulierung von Stablecoins vorgestellt. Das Gesetz unterstellt Emittenten einer staatlichen Bankenstruktur.
Das vorgeschlagene Gesetz erfordert eine vollständige Reserveabsicherung. Jeder ausgegebene Stablecoin muss gedeckt sein… pic.twitter.com/IaZ2AkG5ZF
— BSCN (@BSCNews) 24. März 2026
Die Gesetzgeber möchten, dass Stablecoin-Emittenten unter einer staatlichen Bankenstruktur arbeiten. Dies würde sie näher an traditionelle Finanzinstitute bringen. Es würde sie auch unter klarere Regeln und Aufsicht stellen. Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Aufsichtsbehörden versuchen, das Vertrauen in Krypto wiederherzustellen. Frühere Misserfolge haben Bedenken hinsichtlich der Verwaltung von Stablecoins aufgeworfen. Jetzt greift Delaware mit einem kontrollierteren Ansatz ein.
Vollständige Stablecoin-Reserven und monatliche Prüfungen
Das neue Gesetz legt klare Anforderungen für Emittenten fest. Erstens, es fordert ein strenges Eins-zu-eins-Reservensystem. Das bedeutet, dass Unternehmen keine Tokens ausgeben können, ohne entsprechende Vermögenswerte zu halten. Zweitens erfordert das Gesetz monatliche Prüfungen. Emittenten müssen häufig die Existenz und Angemessenheit ihrer Reserven nachweisen. Unabhängige Kontrollen werden dazu beitragen, Transparenz zu gewährleisten.
Diese Schritte versuchen, Stablecoins vor einem Wertverlust zu bewahren. Einige Projekte sind in der Vergangenheit aufgrund mangelnder Absicherung gescheitert. Diesmal besteht die Idee darin, die Risiken von Anfang an zu vermeiden. Delaware beabsichtigt, die Umgebung für seine Nutzer sicherer zu gestalten, indem es seine Regeln umsetzt. Es vermittelt auch die Idee, dass Verantwortung im Krypto-Bereich wichtig ist.
Teil eines größeren regulatorischen Wandels in Delaware
Dieser Vorschlag wird nicht isoliert umgesetzt. Er steht im Einklang mit umfassenderen Bemühungen in den Vereinigten Staaten, digitale Vermögenswerte zu regulieren. Bundes Diskussionen, einschließlich des GENIUS Act, konzentrieren sich ebenfalls auf Reserveanforderungen und Aufsicht.
Damit fügt sich Delawares Schritt in einen größeren Trend ein. Die Aufsichtsbehörden versuchen, Krypto näher an die Standards der traditionellen Finanzwelt zu bringen. Sie wünschen sich klarere Regeln, bessere Berichterstattung und stärkeren Schutz. Delaware könnte sich als Zentrum für konforme Krypto-Unternehmen positionieren. Wenn Unternehmen diese Regeln befolgen, könnten sie es einfacher finden, innerhalb des Bundesstaates zu operieren. In gewisser Weise ist dies ein Wandel von „schnell handeln und Dinge kaputt machen“ zu „vorsichtig handeln und alles beweisen“.
Warum ist das für den Markt wichtig?
Die Auswirkungen dieses neuen Gesetzes könnten erheblich sein. Für die Nutzer könnte es das Vertrauen in Stablecoins erhöhen. Das Wissen, dass Vermögenswerte vollständig abgesichert sind, kann Ängste in Zeiten von Marktdruck verringern. Aber für Unternehmen könnten die Regeln die Anforderungen erhöhen. Kleinere Emittenten könnten Schwierigkeiten haben, die strengen Anforderungen zu erfüllen. Monatliche Prüfungen und vollständige Reserven erfordern starke finanzielle Disziplin.
Trotzdem sehen viele dies als notwendigen Schritt. Der Zusammenbruch von Projekten wie TerraUSD zeigte, was schiefgehen kann, wenn keine angemessene Absicherung vorhanden ist. Die Aufsichtsbehörden möchten jetzt vermeiden, diese Fehler zu wiederholen. Während das neue Gesetz möglicherweise mehr institutionelle Akteure anziehen könnte. Große Unternehmen ziehen oft klare Regeln vor, bevor sie in einen Markt eintreten. Starke Aufsicht könnte Stablecoins für sie attraktiver machen.
Was kommt als Nächstes?
Der Gesetzgebungsprozess muss für das neue Gesetz noch abgeschlossen werden. Aber es hat bereits Unterstützung von beiden politischen Parteien. Das erhöht die Chancen auf eine Verabschiedung. Wenn es genehmigt wird, könnte Delaware einer der ersten Bundesstaaten mit strengen Stablecoin-Gesetzen werden. Dies könnte andere Bundesstaaten dazu anregen, einen ähnlichen Weg einzuschlagen. Die Botschaft ist vorerst klar. Stablecoins bleiben nicht unbemerkt. Sie haben diesmal Belege und die Aufsichtsbehörden behalten sie genau im Auge.
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