Das Weiße Haus setzt den 1. März als Frist für den CLARITY Act fest
Das Weiße Haus setzt den 1. März als Frist für den CLARITY Act fest, während Banken und Krypto-Firmen über die Regeln für Stablecoin-Renditen streiten.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Das Weiße Haus hat den 1. März als Frist für den CLARITY Act festgelegt.
Die Gespräche endeten ohne endgültige Einigung, zeigten aber Fortschritte.
Banken lehnen Stablecoin-Renditen ab, um Einlagen zu schützen.
Kryptofirmen drängen auf Ausnahmeregelungen und Flexibilität.
Das Weiße Haus hat soeben die jüngste nicht öffentliche Sitzung zur Regulierung von Stablecoins abgehalten. Die Gespräche wurden von den beteiligten Regierungsvertretern als konstruktiv bezeichnet. Dennoch kam es zu keinem Konsens. Stattdessen setzte die Regierung eine Frist. Der Druck liegt nun bei den Gesetzgebern, bis zum 1. März einen Kompromiss zum CLARITY Act zu finden. Sowohl Banken als auch Krypto-Unternehmen stehen bis zu diesem Stichtag unter Zugzwang.
🚨WRAPPED: White House Sets MARCH 1 Deadline on CLARITY Act — “Compromise Is In The Air,” But No Deal Yet 👀🇺🇸
— Diana (@InvestWithD) February 11, 2026
Today’s closed-door stablecoin talks at the White House just ended — both sides called it “productive.”
Banks walked in with a written list of “prohibition… https://t.co/9oz85PPJxE pic.twitter.com/OuUxz6iolR
Was der CLARITY Act lösen soll
Der CLARITY Act soll mehr Ordnung in die Regulierung digitaler Vermögenswerte in den USA bringen. Der Großteil der Kryptowährungen würde dabei unter die Aufsicht der CFTC fallen. Gleichzeitig würde klar definiert, in welchen Fällen die SEC zuständig ist. Diese Struktur könnte jahrzehntelanger regulatorischer Unsicherheit ein Ende setzen. Entsprechend gilt das Gesetz in weiten Teilen der Krypto-Branche als wichtiger Schritt hin zu einer breiteren institutionellen Akzeptanz.
Die Banken traten jedoch mit deutlichen Einwänden auf. Sie legten ein schriftliches Papier mit strikten Verbotsprinzipien vor. Im Fokus stehen dabei Zins- und Renditeprogramme für Stablecoins. Aus Sicht der Banken stellen renditetragende Stablecoins eine Bedrohung für klassische Einlagen dar. Entsprechend fordern sie Verbote finanzieller Anreize für das Halten von Stablecoins. Zudem schlagen sie enge Ausnahmeregelungen, harte Strafen und formale Untersuchungen zu den Risiken von Einlagenabflüssen vor.
Krypto-Unternehmen drängen auf mehr Flexibilität
Vertreter der Krypto-Branche hielten dagegen. Ihrer Ansicht nach ist Rendite keine Spekulation, sondern Ausdruck von Effizienz on-chain. Zudem warnen sie, dass ein Verbot von Belohnungsmechanismen Innovation ersticken würde. Der Chief Legal Officer von Ripple erklärte, dass sich ein Kompromiss abzeichne. Transaktionsbezogene Rewards könnten ausgenommen werden. Dies würde die Funktionalität erhalten, ohne direkt mit Bankeinlagen zu konkurrieren.
Die vom Weißen Haus gesetzte Frist verändert die Dynamik der Verhandlungen. Zeitdruck erhöht die Bereitschaft zu Zugeständnissen. Ohne Einigung könnten umfassendere Reformen des Kryptomarkts erneut ins Stocken geraten. Das würde dringend benötigte Klarheit für Handelsplattformen, Emittenten und Entwickler weiter verzögern. Ein Kompromiss hingegen würde die erhoffte regulatorische Sicherheit schaffen. Die Märkte beobachten die Entwicklung aufmerksam.
Was das für die Kryptomärkte bedeutet
Die Auseinandersetzung reicht über Stablecoins hinaus. Sie prägt die künftige Krypto-Politik der USA insgesamt. Finden die Gesetzgeber ein Gleichgewicht, könnten Innovation und Regulierung nebeneinander bestehen. Scheitern die Gespräche, setzt sich die Fragmentierung fort. In jedem Fall wird das Ergebnis die Kapitalflüsse, die Entwicklung von Stablecoins und die Wettbewerbsfähigkeit der USA im digitalen Finanzsektor beeinflussen.
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