Das Weiße Haus fordert Banken auf, Stablecoin-Prämien zu ermöglichen
Das Weiße Haus ermutigt Banken und Gesetzgeber zur Zusammenarbeit bei der sicheren Integration von Krypto-Belohnungen und zur Förderung des Clarity Act.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Das Weiße Haus ermutigt Banken, begrenzte Stablecoin-Prämienprogramme zuzulassen.
Mit diesem Schritt soll die Verabschiedung des Clarity Act vor dem 1. März 2026 beschleunigt werden.
Die Banken bleiben aufgrund der potenziellen Auswirkungen auf traditionelle Einlagen vorsichtig.
Eine erfolgreiche Einführung könnte Kryptowährungen in das reguläre Bankwesen integrieren und institutionelle Investitionen anziehen.
Die Debatte über die Krypto-Regulierung in den USA ist in eine neue Phase eingetreten, da sich die Verhandlungen rund um den Clarity Act zuspitzen. Dieses Mal greift das Weiße Haus direkt ein. Regierungsvertreter drängen Banken, begrenzte Stablecoin-Anreize zuzulassen, um eine zentrale Blockade zu lösen. Infolgedessen hat der Gesetzentwurf wieder an Dynamik gewonnen. Gesetzgeber stehen nun unter Druck, vor der vorgeschlagenen Frist am 1. März 2026 eine Einigung zu erzielen.
Weißes Haus drängt auf Kompromiss bei Stablecoin-Anreizen
Das Weiße Haus ist der Ansicht, dass ein kontrolliertes System für Stablecoin-Anreize Fortschritte ermöglichen könnte. Konkret sollen Banken begrenzte Anreize zulassen, die an regulierte Stablecoins gekoppelt sind. Im Gegenzug könnten die Gesetzgeber ausreichend parteiübergreifende Unterstützung gewinnen, um den Clarity Act voranzubringen.
Im Kern zielt der Clarity Act darauf ab, die Aufsicht über digitale Vermögenswerte zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC aufzuteilen. Derzeit bremst regulatorische Unsicherheit Innovationen und schreckt institutionelle Investoren ab. Befürworter argumentieren daher, dass klarere Regeln das Marktvertrauen stärken würden.
Warum Banken zurückhaltend bleiben
Banken haben den Vorschlag jedoch bislang nicht vollständig angenommen. Viele Finanzinstitute befürchten, dass Stablecoin-Anreize Einlagen aus klassischen Sparkonten abziehen könnten. Sollten Kunden Gelder in digitale Wallets verlagern, könnten Banken unter Liquiditätsdruck geraten.
Zudem argumentieren Bankenverbände, dass selbst begrenzte Renditen langfristig Konkurrenz zu traditionellen Produkten schaffen könnten. Infolgedessen sind die Verhandlungen an mehreren Punkten ins Stocken geraten. Dennoch suchen politische Entscheidungsträger weiter nach Schutzmechanismen, die Anreize deckeln und systemische Risiken begrenzen sollen.
Branchenvertreter hingegen betonen, dass sorgfältig konzipierte Programme das System nicht destabilisieren würden. Vielmehr könnten solche Anreize die Finanzdienstleistungen modernisieren und jüngere Nutzer ansprechen.
Weißes Haus sieht strategischen Wert in der Krypto-Integration
Wichtig ist: Das Weiße Haus betrachtet diesen Kompromiss als mehr als nur eine kleinere Anpassung. Regierungsvertreter sehen darin einen strategischen Schritt zur Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankensystem. Durch die Förderung begrenzter Anreize soll die Kluft zwischen Innovation und Regulierung überbrückt werden.
Darüber hinaus gehen Berater davon aus, dass eine erfolgreiche Verabschiedung des Clarity Act erhebliche Kapitalzuflüsse in die Blockchain-Märkte auslösen könnte. Klarere Aufsicht würde Compliance-Risiken senken und institutionelle Investoren anziehen.
Wie es mit dem Clarity Act weitergeht
Derzeit werden die Gespräche hinter verschlossenen Türen fortgesetzt. Zwar bestehen weiterhin Meinungsverschiedenheiten, doch sowohl Gesetzgeber als auch Branchenvertreter erkennen die Dringlichkeit. Gelingt es dem Weißen Haus, ausreichend Unterstützung zu sichern, könnte der Clarity Act die Krypto-Regulierung in den USA grundlegend verändern.
Letztlich wird das Ergebnis darüber entscheiden, ob die USA bei der Innovation digitaler Vermögenswerte eine Führungsrolle einnehmen oder hinter globale Wettbewerber zurückfallen.
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