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CZ warnt Nutzer vor gefälschten Bildern, die für Panikmache und Betrug verwendet werden

Changpeng Zhao entlarvte einen großen Account, der mithilfe von KI-bearbeiteten „Deepfake“-Fotos fälschlicherweise behauptete, an einem Treffen bei einer kürzlich stattgefundenen Veranstaltung der BNB Chain teilgenommen zu haben.

CZ warnt Nutzer vor gefälschten Bildern, die für Panikmache und Betrug verwendet werden

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • CZ warnte vor gefälschten Fotos, die dazu verwendet werden, betrügerische Glaubwürdigkeit vorzutäuschen.

  • Ein Account mit 860.000 Followern nutzte KI, um ein Selfie zu bearbeiten.

  • Betrüger veränderten die Farben und Hintergründe der Hemden, um die Teilnahme an der Veranstaltung vorzutäuschen.

  • Nutzer werden dringend gebeten, Quellen zu überprüfen, da das Risiko von KI-Desinformation zunimmt.

Der Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) hat Nutzer zur Vorsicht aufgerufen. Anlass war ein Beitrag, den er veröffentlichte, nachdem er festgestellt hatte, dass gefälschte Bilder von ihm im Umlauf sind, um Angst zu schüren und Betrugsmaschen zu verbreiten. Als Beispiel nannte er einen Account mit mehr als 860.000 Followern. Dieser hatte ein manipuliertes Gruppenfoto genutzt und behauptet, die Person habe ihn bei einer kürzlichen Veranstaltung der BNB Chain getroffen.

CZ erklärte, das Bild sei offensichtlich bearbeitet und entspreche nicht der Realität. Ein solches Verhalten sei mindestens unehrlich, im schlimmsten Fall sogar Betrug. Zugleich betonte er, dass Binance weiterhin offen für echtes Feedback sei. Die Warnung richte sich gegen gefälschte Inhalte und erfundene Narrative – nicht gegen ehrliche Kritik.

Gefälschtes Foto bei BNB-Chain-Event entdeckt

CZ zufolge nutzte der Account ein Bannerbild von einer echten Veranstaltung in Südkorea. Auf den ersten Blick wirkte es wie ein Beweis für Unterstützung. Bei genauerer Prüfung fiel ihm jedoch ein Selfie auf, das merkwürdig aussah. Die Farbe des Shirts passte zu keinem seiner Kleidungsstücke. Zudem erklärte er, dass er niemals Fotos vor der Bühne mache.

Später stieß er auf ein weiteres Bild, das noch stärker manipuliert wirkte. Darauf erschienen er und eine andere Person in schlechter Qualität, während die Person im Vordergrund scharf und klar zu sehen war. CZ veröffentlichte daraufhin das Originalfoto und erklärte, es sei mit dem CEO eines anderen Projekts aufgenommen worden. In der bearbeiteten Version sei diese Person durch jemand anderen ersetzt worden. Er bezeichnete den Account daher als „Fake“ – und wies darauf hin, dass es sich auch um Teil eines Betrugs handeln könne.

Botschaft an die Community

CZ nutzte den Vorfall, um eine grundsätzliche Warnung auszusprechen. Man solle nicht alles glauben, was man sieht. Nutzer müssten kritisch denken und ihre Quellen überprüfen. Zudem erwähnte er, dass der betreffende Account ihn blockiert habe, sodass er dessen Inhalte nicht mehr einsehen könne – auch das sei ein Warnsignal.

Changpeng Zhao stellte klar, dass Fotos mit ihm keine Unterstützung bedeuten. Der Preis eines Tokens steige nicht automatisch, nur weil er ihn halte oder mit einem Projekt spreche. Er riet dazu, sich nicht vom Hype mitreißen zu lassen und eigene Recherchen anzustellen. Der Beitrag fand schnell große Beachtung in der Krypto-Community. Einige Nutzer berichteten, sie hätten ähnliche Fälschungen bereits gesehen und beinahe geglaubt. Andere machten sich über die schlechte Bildbearbeitung lustig, insbesondere über die falsche Shirtfarbe. Viele waren sich einig, dass gefälschte Fotos immer häufiger werden.

Steigendes Risiko durch KI und Bildbearbeitung

Der Fall verdeutlicht ein größeres Problem. Mithilfe von KI und einfachen Tools wirken manipulierte Bilder heute realistischer als je zuvor – und können Menschen leichter in die Irre führen. In der Krypto-Branche lassen sich solche Fälschungen für FUD oder zum Aufbau falschen Vertrauens nutzen. CZ mahnte daher zu erhöhter Wachsamkeit. Gleichzeitig betonte er, dass echte Kritik an Binance und der BNB Chain weiterhin willkommen sei. Gefälschte Geschichten schadeten letztlich allen. Die zentrale Lehre sei einfach: Bilder und Quellen prüfen und Beiträgen nicht vertrauen, nur weil sie populär wirken. In der Krypto-Welt gilt zunehmend: Sehen heißt nicht mehr glauben.

Geschrieben von:
Überprüft & Faktencheck von:
Mitwirkende:
吴说区块链
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