CZ verteidigt Bitcoin, während Silber am schlimmsten Tag seit 1980 um 30 % einbricht
CZ verteidigte BTC, nachdem Silber um 30 % eingebrochen war – der stärkste Rückgang seit 1980 –, ausgelöst durch die Nominierung von Kevin Warsh für die Fed und die starke Dollar-Position.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Der Silberpreis brach am 30. Januar um 30 % ein und verzeichnete damit den schlimmsten Tagesverlust seit 1980.
Nach der Ankündigung von Kevin Warsh, einen restriktiven Fed-Politiker zu nominieren, fiel der Goldpreis um 15 % auf 4.700 US-Dollar.
CZ bezeichnete den Absturz als „Sigma-10“-Ereignis, um die Rolle von Bitcoin als Wertspeicher zu verteidigen.
Die Margin-Anhebungen an der CME führten zu massiven Liquidationen, bei denen innerhalb von Minuten 3 Billionen Dollar vernichtet wurden.
Heute erlebten Gold und Silber einen der schlimmsten Handelstage seit Jahrzehnten. Gold fiel von seinem Rekordniveau nahe 5.500 US-Dollar je Unze um rund 15 % auf etwa 4.700 US-Dollar. Silber brach noch stärker ein. Es verlor in nur einer Sitzung fast 30 %. Das war der größte Tagesverlust seit 1980. Über den gesamten Metallmarkt hinweg wurden Billionen Dollar an Marktwert vernichtet.
This can happen with even a physical asset, like gold and silver, with thousands years of history.
— CZ 🔶 BNB (@cz_binance) January 31, 2026
Bitcoin is a 17 years old technology, heavily suppressed in most of its existence. Most other crypto are younger.
We are still early. https://t.co/Yo4DOSQD6a
Die Bewegung schockierte die Anleger. Diese Vermögenswerte gelten als sichere Häfen. Doch sie verhielten sich wie risikoreiche Trades. Der Abverkauf folgte auf Wochen schneller Kursgewinne. Er kam zudem nach neuem politischen und marktseitigen Druck. Unterdessen reagierte Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) auf das Chaos. Er sagte, der Crash zeige, dass selbst alte Vermögenswerte extrem volatil sein können. Zugleich nutzte er den Moment, um die Rolle von Bitcoin in modernen Märkten zu verteidigen.
Parabolische Rally vor dem Absturz
Der Januar brachte extreme Kursbewegungen. Silber sprang innerhalb weniger Wochen von etwa 72 auf über 120 US-Dollar je Unze. Auch Gold zog rasant an und erreichte neue Allzeithochs über 5.500 US-Dollar. Viele Trader stiegen hastig ein. Sie fürchteten Inflation und globale Risiken. Andere jagten schnellen Gewinnen hinterher. Die Hebelwirkung in den Futures-Märkten nahm stark zu. Privatanleger und Hedgefonds häuften Long-Positionen an. Die Preise wirkten überdehnt. Charts zeigten überkaufte Signale. Dadurch wurde der Markt fragil. Es brauchte nur einen starken Schock, um ihn kippen zu lassen.
Auslöser: Fed-Politik und ein stärkerer Dollar
Der entscheidende Auslöser kam aus Washington. Präsident Trump ernannte Kevin Warsh zum nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank. Warsh gilt als ausgesprochen restriktiv. Trader erwarten unter seiner Führung höhere Zinsen. Das trieb den US-Dollar nach oben. Ein stärkerer Dollar belastet Gold und Silber. Diese Metalle werfen keine Zinsen ab. Entsprechend floss Kapital aus ihnen ab – hinein in Bargeld und Anleihen. Gleichzeitig nahm die Gewinnmitnahme zu. Viele Trader sicherten nach der starken Rally ihre Profite.
Margin-Erhöhungen lösten Liquidationen aus
Ein weiterer Schlag kam von der CME Group. Sie erhöhte die Margin-Anforderungen für Metall-Futures. Die Margins für Silber stiegen deutlich, auch bei Gold wurden sie angehoben. Das zwang Trader, zusätzliches Kapital nachzuschießen oder Positionen zu schließen. Viele konnten die neuen Vorgaben jedoch nicht erfüllen und verkauften. Diese Verkäufe führten zu weiteren Verlusten und damit zu neuen Margin Calls. Der Kreislauf verstärkte sich selbst. Besonders stark traf es Silber, das bei den März-Futures von über 120 auf rund 78 US-Dollar fiel. Das war der schlimmste Tag seit 1980. Auch Gold brach deutlich ein. Platin und Palladium folgten nach unten.
CZ verknüpft den Crash mit der Bitcoin-Story
Nach dem Absturz veröffentlichte CZ einen Beitrag, in dem er das Ereignis als „Sigma-10-Move“ bezeichnete – also als extrem selten. Er sagte, dies zeige, dass selbst Vermögenswerte mit einer Geschichte von Tausenden Jahren sehr schnell einbrechen können. Der Binance-Gründer stellte dem die deutlich kürzere Historie von Bitcoin gegenüber. Er betonte, dass die Kryptomärkte noch jung seien. Zudem stünden sie unter starkem Druck und ständiger Skepsis. Gleichzeitig verfügten sie über großes Wachstumspotenzial. In seinen Worten: „Wir sind noch früh.“
Wie geht es weiter?
Bis zum frühen 31. Januar versuchten sich die Preise zu stabilisieren. Silber wurde nahe 85 US-Dollar gehandelt. Gold hielt sich über 4.700 US-Dollar. Einige Trader sprachen von einem Shake-out. Andere fürchteten, dass eine Blase geplatzt sei. Der Crash verändert jedenfalls den Blick auf Edelmetalle. Sie wirken nicht mehr ruhig und verlässlich. Stattdessen erscheinen sie spekulativ – und das verschafft Bitcoin ein neues Argument im Wettbewerb um den Status als sicherer Hafen.
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