CZ dementiert Binance-Verkaufsvorwürfe und sagt, FUD schade den Kryptomärkten
Changpeng Zhao wies Gerüchte über massive Token-Verkäufe zurück und stellte klar, dass Binance weiterhin Netto-Token-Inhaber sei und unter strenger globaler regulatorischer Aufsicht stehe.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
CZ wies die Dumping-Vorwürfe zurück und verwies lediglich auf geringfügige Krypto-zu-Fiat-Kaffeekäufe.
Der ehemalige CEO bestätigte, dass Binance nur einen minimalen Teil der Einnahmen für Betriebskosten verwendet.
Binance untersteht nun einer globalen Regulierungsbehörde, was für volle Transparenz der Finanzlage sorgt.
CZ argumentierte, dass koordinierte FUD vor allem Privatanlegern durch Panik schadet.
Der Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) hat sich zu neuen Gerüchten geäußert, wonach er und Binance in großem Umfang Token verkaufen sollen. In einem Beitrag auf X wies CZ die Vorwürfe zurück. Er erklärte, dass Angst, Unsicherheit und Zweifel (FUD) ihm selbst nicht schaden würden. Stattdessen treffe FUD den gesamten Kryptomarkt.
FUD doesn't hurt the target. My followers increased.
— CZ 🔶 BNB (@cz_binance) January 30, 2026
FUD hurts the market (ie everyone).
I/Binance do not sell in any meaningful amounts.
My selling = I swipe my card and $5 worth of BNB gets converted/sent to the coffee shop.
I don't run Binance anymore, but based on what I…
Er schrieb, dass seine Followerzahl selbst während der jüngsten FUD-Welle gestiegen sei. Der eigentliche Schaden entstehe durch Panik. Wenn Menschen falschen Geschichten glauben, verkaufen sie hastig. Das schwächt Preise und Vertrauen. CZ forderte Nutzer auf, keine Angst zu verbreiten und sich stattdessen auf Fakten zu konzentrieren.
CZ erklärt seine eigenen Verkäufe
CZ ging direkt auf die Behauptungen ein, er würde Token abstoßen. Er sagte, seine persönlichen Verkäufe seien minimal. Zur Veranschaulichung nannte er ein einfaches Beispiel. Wenn er einen Kaffee kaufe, tausche er möglicherweise BNB im Wert von rund fünf US-Dollar. Mehr nicht. Außerdem erinnerte er daran, dass er Binance nicht mehr führt.
Er hatte sich bereits zuvor aus dem operativen Tagesgeschäft zurückgezogen. Dennoch erklärte er, dass er aus seiner Zeit bei Binance genau wisse, wie das Unternehmen funktioniere. Er stellte klar, dass er keine großen Token-Bestände bewege. Seine Botschaft war eindeutig. Er verkauft nicht in relevantem Umfang. Die Berichte über große persönliche Verkäufe seien falsch.
Binance bleibt Nettohalter
CZ sprach auch über das Verhalten der Binance-Treasury. Er sagte, die Börse wandle nur einen kleinen Teil ihrer Einnahmen um, um laufende Kosten zu decken. Dazu zählen Personal, Server und operative Ausgaben. Der Rest verbleibe in den Reserven. Der Binance-Gründer bezeichnete das Unternehmen als großen Nettohalter, nicht als großen Verkäufer. Das bedeutet, dass Binance mehr Krypto hält, als es verkauft.
Changpeng Zhao fügte hinzu, dass Binance inzwischen unter der Aufsicht eines globalen Regulators arbeite. Dieser könne jede Transaktion und jedes Konto überprüfen. Das erhöhe die Transparenz und mache verdeckte Verkäufe schwer zu verbergen. Dieser Punkt sollte Nutzer beruhigen, die versteckte Aktivitäten auf der Plattform befürchten.
FUD schadet dem Markt, nicht dem Ziel
CZ sagte, FUD schade nicht der Zielperson. Es schade allen anderen. Gerüchte führten zu Panikverkäufen, was die Preise drücke und das Vertrauen untergrabe. Er erklärte auch, dass ihm die jüngsten Gerüchte sogar mehr Follower eingebracht hätten. Für ihn sei das ein Zeichen, dass der Lärm ihm persönlich nicht schade.
Die Reaktionen aus der Community fielen gemischt aus. Viele Nutzer unterstützten CZ und sagten, langfristig orientierte Akteure würden ihre Token nicht abstoßen. Andere machten allgemeine Angst und Meme-Coin-Crashs für Marktverluste verantwortlich. Einige Kritiker stellten weiterhin die Macht großer Börsen infrage. Dennoch drehte sich der Großteil der Antworten um einen Punkt. Angst verbreitet sich im Kryptomarkt schnell – und ist schwer aufzuhalten, sobald sie da ist.
CZs abschließende Botschaft
Changpeng Zhao beendete seinen Beitrag mit einem Appell. Er forderte Nutzer auf, sich nicht in die Irre führen zu lassen. Der Binance-Gründer rief dazu auf, Energie in positive Weiterentwicklung zu stecken. Der Aufbau von Fähigkeiten und Wissen sei wichtiger als das Verfolgen von Gerüchten. Seine Aussage passt zum größeren Bild im Jahr 2026. Die Märkte bleiben sensibel, die Regulierung nimmt zu und Vertrauen ist wichtiger als Hype. CZs Haltung ist klar. Er bestreitet Verkaufsdruck durch sich selbst oder Binance. Seiner Ansicht nach schadet FUD dem Markt mehr als es eine einzelne Person je könnte.
Folgen Sie uns auf Google News
Erhalten Sie die neuesten Crypto-Einblicke und Updates.
Ähnliche Beiträge

David Schwartz löst nach Auseinandersetzung um Meinungsfreiheit heftige Kritik aus
Shweta Chakrawarty
Author

Venezuela plant Bitcoin-Reservefonds mit Öleinnahmen
Hanan Zuhry
Author

Vitalik Buterin sagt, das Ethereum-Netzwerk sei zu vielen Upgrades fähig
Hanan Zuhry
Author