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Cathie Wood: Trump könnte 2026 einen Bitcoin-Reservenplan vorantreiben

Von

Triparna Baishnab

Triparna Baishnab

Cathie Wood von ARK Invest sagt, Präsident Trump könnte eine Bagatellgrenze für die Besteuerung von Kryptowährungen unterstützen und mit dem Kauf von 1 Million Bitcoins beginnen.

Cathie Wood: Trump könnte 2026 einen Bitcoin-Reservenplan vorantreiben

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Cathie Wood unterstützt Trumps Kryptovision

  • De-minimis-Steuerregel könnte die Übernahme erleichtern

  • vorgeschlagene Bitcoin-Reserve von 1 Million

  • US-Kryptostrategie gewinnt an Dynamik

Cathie Wood glaubt, dass Präsident Trump 2026 stark auf Kryptowährungen setzen wird. Sie sagt, er sehe digitale Vermögenswerte als die Zukunft. Ihre Aussagen deuten auf aktive politische Unterstützung hin – nicht nur Worte, sondern konkrete Maßnahmen. Dazu gehören sowohl Regulierung als auch Akkumulation.

Die De-Minimis-Regel könnte ein großes Hindernis beseitigen

Wood erwartet, dass Trump eine De-Minimis-Ausnahme unterstützt. Diese würde für kleine Kryptotransaktionen gelten, vermutlich zwischen 200 und 600 US-Dollar. Sie würde den Steuerberichtaufwand verringern und könnte die alltägliche Nutzung von Krypto erleichtern. Zahlungen würden einfacher, und die Akzeptanz könnte schneller wachsen.

Wood sagt zudem voraus, dass die USA beginnen könnten, Bitcoin zu kaufen. Das Ziel: 1 Million BTC. Damit würde eine nationale strategische Reserve aufgebaut. Dies baut auf früheren Maßnahmen aus dem Jahr 2025 auf, bei denen beschlagnahmte Bitcoins gehalten statt verkauft wurden. Der Tonfall hat sich eindeutig geändert.

Mögliche Auswirkungen auf den Markt

Käufe von Bitcoin in großem Umfang würden das Angebot reduzieren. Die Volatilität könnte steigen, und die Preise könnten schnell reagieren – ähnlich wie bei Goldreserven in der Vergangenheit. Sollte dies eintreten, verändert sich die Rolle von Krypto in der nationalen Politik dauerhaft.

Käufe in dieser Größenordnung würden das verfügbare Angebot verringern, die Liquidität straffen, die Volatilität erhöhen und die Preisfindung beschleunigen. Die Märkte würden wahrscheinlich vorauslaufen, selbst Gerüchte könnten den Bitcoin-Kurs stark bewegen.

Vertrauen der Institutionen könnte steigen

Eine US-amerikanische Bitcoin-Reserve würde Kryptowährungen weltweit legitimieren. Pensionsfonds würden dies registrieren, Staatsfonds reagieren. Institutionen erhielten eine Absicherung für ihre Allokationen. Die Rolle von Bitcoin würde sich von einem spekulativen Asset zu einem strategischen Absicherungsinstrument verschieben.

Wenn die USA den ersten Schritt machen, könnten andere folgen. Kleinere Staaten könnten das Modell kopieren, und Schwellenmärkte könnten die Einführung beschleunigen. Dies schafft Wettbewerb und macht Bitcoin zu einem geopolitischen Faktor.

Unterstützende Politik ändert den Ton der Regulierung, die Durchsetzung wird klarer, Entwickler gewinnen Vertrauen, und Kapitalflüsse nehmen zu. Wenn Wood Recht hat, wird 2026 die Stellung von Kryptowährungen im globalen System neu definieren.

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