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Cash App kündigt gebührenfreie Bitcoin-Käufe in großem Umfang an

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Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Cash App senkt die Gebühren für Bitcoin-Käufe über 2.000 US-Dollar und alle wiederkehrenden Käufe, wodurch Krypto-Investitionen für ernsthafte Nutzer günstiger werden.

Cash App kündigt gebührenfreie Bitcoin-Käufe in großem Umfang an

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Cash App eliminiert Gebühren und Spreads für einmalige Bitcoin-Käufe über 2.000 US-Dollar.

  • Alle wiederkehrenden Bitcoin-Käufe über die Cash App sind ab Februar 2026 gebührenfrei.

  • Die Plattform von Jack Dorsey hat seit 2013 Bitcoin-Transaktionen im Wert von über 20 Milliarden Dollar abgewickelt.

  • Das Update richtet sich an Großinvestoren und institutionelle Anleger, während für kleinere Käufe unter 2.000 US-Dollar weiterhin Gebühren anfallen.

Cash App von Jack Dorsey hat die Gebühren für größere Bitcoin-Käufe und Sparpläne gestrichen. Damit wird es für US-Investoren günstiger, Bitcoin zu kaufen und zu halten. Die Änderung gilt für Käufe über 2.000 US-Dollar sowie für alle wiederkehrenden Bitcoin-Käufe ab Februar 2026.

Cash App senkt Gebühren für Bitcoin-Käufe

Cash App, im Besitz von Block Inc., teilte mit, künftig weder Gebühren noch Spreads für hochvolumige Bitcoin-Transaktionen zu erheben. Das betrifft sowohl einmalige Käufe über 2.000 US-Dollar als auch alle automatisierten Sparpläne. Für kleinere Einzelkäufe unter 2.000 US-Dollar fallen weiterhin Gebühren an.

Das Update macht Cash App vor allem für Investoren attraktiver, die größere Bitcoin-Beträge kaufen. Zugleich hilft es Nutzern, zusätzliche Kosten zu vermeiden und ihre Bitcoin-Bestände einfacher aufzubauen oder zu halten.

Langjährige Bitcoin-Unterstützung von Jack Dorsey

Die begleitenden Bilder zur Ankündigung zeigen Jack Dorsey gemeinsam mit dem Bitcoin-Branding von Cash App. Dorsey gründete Cash App 2013 mit und gilt seit Jahren als überzeugter Bitcoin-Befürworter. Seitdem hat die Plattform Bitcoin-Transaktionen im Umfang von mehr als 20 Milliarden US-Dollar abgewickelt.

Die neue Gebührenpolitik setzt Dorseys Ziel fort, Bitcoin zugänglicher und günstiger zu machen. Sie fördert größere und automatisierte Käufe und könnte so dazu beitragen, dass mehr Menschen Bitcoin als Teil ihrer alltäglichen Geldanlage nutzen.

Anreiz für hohe Volumina und institutionelles Interesse

Die Abschaffung der Gebühren für große und wiederkehrende Käufe dürfte auch institutionelle Investoren und Trader mit hohem Handelsvolumen anziehen. Niedrigere Kosten erleichtern es, größere Summen in Bitcoin zu investieren, ohne dass Gebühren die Rendite schmälern. Der Schritt passt zu einem wachsenden institutionellen Interesse an Kryptowährungen, insbesondere an Bitcoin.

Cash-App-Gebühren und Vorteile für Investoren

Während die Neuerung für Anleger mit hohem Volumen und für Sparpläne positiv ist, profitieren kleinere Gelegenheitskäufer weniger. Käufe unter 2.000 US-Dollar bleiben gebührenpflichtig. Zudem sollten Investoren bedenken, dass sich der Bitcoin-Preis schnell ändern kann, und ihre Käufe entsprechend planen.

Insgesamt zielt die neue Gebührenpolitik von Cash App darauf ab, Bitcoin-Investments günstiger und attraktiver für ernsthafte Nutzer zu machen. Durch den Wegfall der Gebühren bei größeren und wiederkehrenden Käufen erleichtert die Plattform mehr Menschen und Institutionen den Einstieg. Das könnte die breitere Akzeptanz von Kryptowährungen in den USA fördern und die Hürden für neue Investoren senken.

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