Brad Garlinghouse bekräftigt Ripples Vision von Echtzeitzahlungen
Brad Garlinghouse bekräftigt Ripples Vision von gebührenfreien Zahlungen in Echtzeit, während die Akzeptanz von XRP und die Zahl globaler Institutionen stark ansteigen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Brad Garlinghouse warb in einem neuen Video für gebührenfreie Sofortzahlungen.
Ripple zielt mit Blockchain-Lösungen auf teure Kreditkartengebühren von 3 % ab.
RippleNet wickelt Zahlungen in Sekundenschnelle und zu minimalen Kosten ab.
Über 300 Institutionen nutzen die On-Demand-Liquidität von Ripple.
Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, stellte sich eine Zukunft vor, in der Geldüberweisungen sofort und gebührenfrei erfolgen. In einem am 27. Oktober 2025 von @TheCryptoSquire veröffentlichten Video bezeichnete Garlinghouse das heutige Finanzsystem als „kaputt“ und erklärte, dass Zahlungen so fließen sollten wie E-Mails. Seiner Ansicht nach braucht die digitale Wirtschaft Echtzeit- und Niedrigkosten-Zahlungen.
Imagine this: 💭
— John Squire (@TheCryptoSquire) October 27, 2025
Money moving every second.
No delays. No fees. Just flow. 💸
That’s not sci-fi, that’s Ripple’s reality.
Brad Garlinghouse saw it before anyone else:
the world where payments move like emails. ⚡#XRP #Ripple pic.twitter.com/lwuvIzgx61
Garlinghouse betont hohe Kosten im aktuellen System
Laut Garlinghouse liegt eine der größten Ineffizienzen in den durchschnittlich 3 % Kreditkartengebühren. Verbraucher und Unternehmen verlieren dadurch jährlich Milliardenbeträge an Zwischenhändler. Daten der US-Notenbank zeigen, dass Händler zwischen 1,5 % und 3,5 % pro Transaktion zahlen. Ripple versucht, diese Kosten mithilfe der Blockchain-Technologie und des XRP Ledgers zu senken, das Transaktionen für Bruchteile eines Cents abwickelt.
RippleNet ermöglicht weltweite Überweisungen in wenigen Sekunden. Jede Transaktion kostet etwa 0,0001 XRP – deutlich weniger als die 20 bis 50 US-Dollar, die traditionelle Systeme wie SWIFT berechnen. Das On-Demand-Liquidity-(ODL)-Netzwerk von Ripple verbindet inzwischen mehr als 300 Finanzinstitute weltweit. Der XRP Ledger verarbeitet rund 1.500 Transaktionen pro Sekunde – weit schneller als herkömmliche Systeme.
Neue Zahlungsmodelle durch Echtzeit-Transaktionen
Garlinghouse stellte sich ein Modell vor, bei dem Zahlungen kontinuierlich fließen. Gehälter, Rechnungen oder Abos könnten minutengenau statt monatlich abgerechnet werden. Er nannte Netflix als Beispiel: Nutzer würden nur für die tatsächliche Nutzung zahlen. Dieses Modell mache Geschäftsprozesse transparenter, effizienter und verringere finanzielle Reibungsverluste.
Weltweit setzen bereits Banken wie Santander, SBI Remit und Tranglo auf die Technologie von Ripple. Laut dem Unternehmensbericht 2025 wuchs das Netzwerkvolumen im Jahresvergleich um über 40 %. Analysten schätzen, dass täglich mehr als 30 Mrd. USD über Ripple abgewickelt werden – eine ernsthafte Konkurrenz für klassische Zahlungssysteme.
XRP profitiert von Marktfortschritten
Nach der weitgehenden Beilegung der SEC-Klagen im Jahr 2024 konnte Ripple einen wichtigen Sieg verbuchen: XRP gilt an Sekundärmärkten nicht als Wertpapier. Dadurch stieg das institutionelle Interesse erneut an. Der XRP-Kurs liegt aktuell bei rund 0,68 USD bei einem täglichen Handelsvolumen von über 1,5 Mrd. USD. Institutionelle Zuflüsse beliefen sich in der vergangenen Woche auf 84 Mio. USD – ein Zeichen für wiedergewonnenes Vertrauen.
Weltweit werden jährlich rund 30 Billionen Kredit- und Debitkartentransaktionen durchgeführt. Eine Gebühr von 3 % entspricht etwa 900 Mrd. USD an Kosten. Das von Ripple entwickelte Modell könnte einen Großteil davon eliminieren und so Liquidität für Unternehmen und Verbraucher freisetzen. Laut McKinsey könnten Blockchain-Zahlungen bis 2030 auf 16 Billionen USD anwachsen – angetrieben durch Lösungen wie RippleNet.
Konkurrenztechnologien
Auch Bitcoin und Ethereum bieten schnellere Zahlungsoptionen, kämpfen jedoch mit Verzögerungen und Gebühren. Die durchschnittliche Blockzeit von Bitcoin liegt bei zehn Minuten, während die Gebühren bei Ethereum von der Netzauslastung abhängen. Die Abwicklungszeit von nur vier Sekunden verschafft Ripple einen deutlichen operativen Vorteil. Analysten sehen die Leistungsfähigkeit von XRP als entscheidenden Faktor, der Ripple für Finanzinstitute attraktiver macht als andere führende Kryptowährungen.
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