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BOJ pausiert bei 0,75 % → Risikobereitschaft bleibt bestehen

Die Bank von Japan beließ die Zinssätze unverändert, was das Marktvertrauen stärkte und risikoreiche Anlagen wie Bitcoin stützte.

BOJ pausiert bei 0,75 % → Risikobereitschaft bleibt bestehen

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Die Bank von Japan vermied Zinserhöhungen.

  • Die Entscheidung stützte die globale Liquidität.

  • Der Yen blieb unter Kontrolle.

  • Risikoanlagen gewannen an Vertrauen.

Die Bank of Japan hielt ihren Leitzins bei 0,75 Prozent. Damit erfüllte die Zentralbank die Markterwartungen. Eine überraschende Straffung blieb aus. Entsprechend reagierten Investoren erleichtert. Der Schritt verhinderte abrupte Ausschläge an den Devisenmärkten.

Japan trägt erheblich zur globalen Liquidität bei. Der Yen dient vielen Investoren als Carry Trade. Sie nehmen Kredite zu niedrigen Zinsen auf und investieren in andere Anlageklassen. Diese Strategie bleibt attraktiv, solange die Zinsen niedrig bleiben. Entsprechend fließt weiterhin Kapital in die globalen Märkte. Das stützt Aktien, Kryptowährungen und neue Anlageformen.

BOJ-Auswirkungen auf den japanischen Yen

Der Yen wertete nicht deutlich auf. Höhere Zinsen hätten die Währung nach oben getrieben. Das hätte Exporteuren geschadet. Zudem wären Positionen internationaler Akteure destabilisiert worden. Stabile Zinsen hielten den Druck dagegen niedrig. So konnte Japan Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern. Die Entscheidung fiel vor der vorgezogenen Wahl in Japan im Februar 2026. Die Regierung strebt wirtschaftliche Ruhe an. Auch die Zentralbank setzt auf Kontinuität. Sie bevorzugte Sicherheit gegenüber Risiko. Damit wurde die Unsicherheit für in- und ausländische Investoren begrenzt.

Krypto-Trader

Krypto-Trader begrüßen eine expansive Geldpolitik. Niedrige Zinsen verbilligen die Kreditaufnahme. Sie lenken Kapital in risikoreichere Anlagen. Bitcoin und Altcoins erhalten dadurch Unterstützung. Die Liquidität bleibt hoch. Spekulatives Kapital bleibt in Bewegung. Das signalisiert einen niedrigen Straffungszyklus. Japan strebt keine aggressiven Zinserhöhungen an. Andere Zentralbanken hatten zuvor bereits gestrafft. Die Märkte erwarten nun langsame geldpolitische Anpassungen. Risikowerte profitieren, solange Liquidität vorhanden ist. Das hält die bullische Stimmung am Leben.

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