BNB Chain führt zBNB ein, um private BNB-Transfers zu ermöglichen
Das Protokoll der BNB Chain führte zBNB am 23. Februar 2026 ein und ermöglichte so die ZK-Privatsphäre bei Überweisungen unter Beibehaltung der vollen EVM-Kompatibilität.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Das zERC20-Protokoll führt zBNB für private, geschützte On-Chain-Transaktionen ein.
Nina Rong hebt hervor, dass Datenschutz für die Gewinnung einer Milliarde Nutzer von entscheidender Bedeutung ist.
Zero-Knowledge-Beweise verbergen Absender-, Empfänger- und Kontostandsinformationen während der Überweisung.
Benutzer verpacken BNB in zBNB, um die Historie von neuen Adressen zu entkoppeln.
BNB Chain hat eine neue Datenschutzfunktion für sein Ökosystem eingeführt. Am 23. Februar bestätigte das Netzwerk, dass zERC20 offiziell zBNB gestartet hat. Dabei handelt es sich um eine datenschutzfreundliche Version von BNB. Das Tool ermöglicht es Nutzern, Absender- und Empfängerdaten, Kontostände sowie die Transaktionshistorie zu verbergen – während BNB weiterhin ganz normal genutzt werden kann.
zBNB by @zERC20io is now live, enabling privacy-preserving transfers for the BNB Chain ecosystem!
— BNB Chain (@BNBCHAIN) February 23, 2026
With zBNB, users can keep transaction histories and account balances private when sending, holding and using assets on BNB Chain.
Note: This post is for informational purposes only… https://t.co/q3Is0BL2Oo
Das Update wurde über offizielle Beiträge beider Teams bekannt gegeben und stieß in der Community schnell auf positive Resonanz. Nina Rong, Executive Director of Growth bei BNB Chain, erklärte, Datenschutz sei zentral für die Gewinnung der nächsten Milliarde Nutzer. zBNB bezeichnete sie als nahtlose Erweiterung der bestehenden Nutzererfahrung.
Was zBNB ist und wie es funktioniert
zBNB ist im Kern eine verpackte Version von BNB, die für private Transfers ausgelegt ist. Sie läuft auf dem zERC20-Datenschutzprotokoll, das darauf abzielt, Transaktionsdaten abzuschirmen, ohne die Nutzbarkeit der Assets einzuschränken. Der Prozess beginnt damit, dass ein Nutzer reguläre BNB „wrappt“. Die ursprünglichen Token werden an eine Burn-ähnliche Adresse gesendet, während gleichzeitig ein kryptografischer Nachweis erzeugt wird. Im Gegenzug prägt das System zBNB, das anschließend privat onchain bewegt werden kann.
Da das System Zero-Knowledge-Prinzipien nutzt, bleiben Transaktionen verifizierbar, ohne sensible Details offenzulegen. Nutzer können Gelder senden, empfangen und halten, ohne dass Kontostände öffentlich sichtbar sind. Wichtig dabei: Die Bedienung bleibt einfach. Das Tool funktioniert mit gängigen Wallets und behält die niedrigen Gebühren und hohen Geschwindigkeiten der BNB Chain bei. Das Design unterstützt zudem das übergeordnete Ziel von zERC20, Datenschutz über mehrere Blockchains hinweg zu ermöglichen.
Warum das für BNB Chain wichtig ist
Datenschutz zählt seit Langem zu den größten Zielkonflikten der Blockchain-Technologie. Öffentliche Ledger sorgen für Transparenz, legen aber zugleich Nutzeraktivitäten offen. Mit zBNB versucht BNB Chain, diese Lücke zu schließen. Der Start markiert die erste größere native Datenschutzintegration des Netzwerks. Auch der Zeitpunkt passt zu breiteren Branchentrends: Viele Entwickler sehen Datenschutz inzwischen als Voraussetzung für eine breite Akzeptanz. Unternehmen meiden öffentliche Blockchains häufig, weil Transaktionsdaten vollständig einsehbar sind.
Gleichzeitig wünschen sich immer mehr Alltagsnutzer finanzielle Diskretion. Durch die Einführung optionaler Privatsphäre könnte BNB Chain sein Netzwerk attraktiver für Zahlungen, DeFi-Aktivitäten und Enterprise-Anwendungen machen. Das Ökosystem unterstützt bereits Hunderte Millionen Wallet-Adressen. Schon eine moderate Nutzung privater Transfers könnte die Nutzungsmuster im gesamten Netzwerk spürbar erweitern.
Frühe Reaktionen aus der Community
Das erste Feedback fällt überwiegend positiv aus. Social-Media-Beiträge zum Start sammelten schnell zahlreiche Kommentare und hohe Interaktionsraten. Viele Nutzer bezeichneten Datenschutz als fehlendes Puzzleteil für die Skalierung von Web3. Andere teilten frühe Anleitungen, wie sich zBNB über die zERC20-Oberfläche wrappen und nutzen lässt. Bislang wurden in den ersten Stunden nach dem Launch keine größeren technischen Probleme gemeldet. Die Teams ermutigen Nutzer, die Funktion zu testen und mit zunehmender Nutzung Feedback zu geben.
Ausblick
Der Rollout von zBNB deutet auf eine breitere Hinwendung zu Datenschutz-Tools in EVM-Netzwerken hin. zERC20 unterstützt bereits mehrere Blockchains, und BNB Chain ist nun Teil dieser Expansion. Bleibt die Nutzererfahrung reibungslos und zeigen sich Regulierungsbehörden aufgeschlossen, könnten private Transfers 2026 stärker in den Fokus rücken. Vorerst ist die Funktion live, befindet sich aber noch in einer frühen Phase. Wie immer dienen diese Informationen ausschließlich Bildungszwecken. Nutzer sollten eigene Recherchen anstellen, um die Risiken neuer Protokolle zu verstehen, bevor sie diese einsetzen.
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