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BlackRock IBIT führt die Liste der Bitcoin-ETFs mit Mittelzuflüssen von 64,5 Millionen US-Dollar an

BlackRocks IBIT verzeichnet einen Nettozufluss von 64,5 Millionen US-Dollar und trotzt damit der allgemeinen Marktvolatilität, da die institutionellen Bestände 802.000 BTC übersteigen.

BlackRock IBIT führt die Liste der Bitcoin-ETFs mit Mittelzuflüssen von 64,5 Millionen US-Dollar an

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • BlackRocks IBIT erzielt einen Nettozufluss von 64,5 Millionen US-Dollar und beendet damit eine Reihe von Kapitalabflüssen.

  • US-amerikanische Bitcoin-Spot-ETFs verzeichnen tägliche Zuflüsse in Höhe von insgesamt 88,1 Millionen US-Dollar.

  • Fidelitys FBTC verzeichnet einen Zuwachs von 23,6 Millionen Dollar, während sich die Nachfrage bei rund 67.000 Dollar stabilisiert.

  • Das gesamte von IBIT verwaltete Vermögen bleibt mit 51 Milliarden US-Dollar unverändert.

BlackRocks IBIT hatte Bitcoin im Wert von 64,5 Mio. US-Dollar gekauft. Die Beiträge gewannen schnell an Reichweite und lösten neue bullische Diskussionen aus. Daten von Sosovalue zeigten am 20. Februar Nettozuflüsse von 64,5 Mio. US-Dollar in BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT). Der positive Zufluss trug dazu bei, die gesamten Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs an diesem Tag auf rund 88,1 Mio. US-Dollar zu treiben, wobei Fidelitys FBTC weitere 23,6 Mio. US-Dollar beisteuerte. Der Rebound folgte auf mehrere volatile Sitzungen, während Bitcoin im Bereich von mittleren bis hohen 60.000 US-Dollar gehandelt wurde.

Die Zuflusszahlen im Detail

ETF-Zuflüsse bedeuten nicht, dass BlackRock direkt Bitcoin zu Spekulationszwecken kauft. Vielmehr spiegeln sie die Nachfrage der Anleger wider, die in den Fonds fließt. Steigt die Nachfrage, schaffen autorisierte Teilnehmer neue ETF-Anteile und liefern Bitcoin in den Trust. Dieser Prozess dürfte – bei Preisen nahe 67.000 bis 68.000 US-Dollar – rund 950 bis 1.000 BTC hinzugefügt haben.

Wichtig ist: Der Zufluss vom 20. Februar markierte eine Wende nach der jüngsten Schwäche. IBIT hatte zuvor mehrere Tage mit Abflüssen verzeichnet, darunter eine auffällige Rücknahme am 19. Februar. Dennoch bleiben die kumulierten Zuflüsse des Fonds enorm. IBIT dominiert den US-Markt für Spot-Bitcoin-ETFs weiterhin mit großem Abstand. Trotz kurzfristiger Schwankungen zeigt sich ein stabiler, langfristiger institutioneller Zuspruch.

Social-Media-Hype vs. Marktrealität

Die ursprünglichen viralen Beiträge stellten den Zufluss als direkten Kauf durch BlackRock dar und sorgten so für Verwirrung. Viele Accounts verbreiteten die Behauptung erneut, begleitet von dramatischen Grafiken und bullischen Schlagzeilen. Mehrere Trader wiesen jedoch schnell auf die Feinheiten hin. Auch die Kursreaktion von Bitcoin blieb verhalten. Nach dem Umlauf der Nachricht zeigte sich kein sprunghafter Anstieg. Das ist typisch, da ETF-Ströme häufig bereits eingepreist sind oder durch breitere makroökonomische Faktoren ausgeglichen werden. Gleichwohl zeigt der Vorfall, wie schnell ETF-Daten zu Hype werden können, wenn der Kontext verloren geht.

Die Rolle von IBIT für institutionelles Bitcoin-Engagement

BlackRocks IBIT bleibt der größte Spot-Bitcoin-ETF gemessen am verwalteten Vermögen. Der Fonds verwaltet rund 51 Mrd. US-Dollar und hält einen bedeutenden Anteil des umlaufenden Bitcoin-Bestands. Große Institutionen, Hedgefonds und sogar staatsnahe Investoren nutzen das Produkt weiterhin für einen regulierten Zugang.

Trotz zwischenzeitlicher Abflüsse bleibt der übergeordnete Trend seit dem Start klar positiv. US-Spot-Bitcoin-ETFs verwalten gemeinsam Vermögenswerte in zweistelliger Milliardenhöhe. Dieses stetige Wachstum signalisiert, dass Akteure der traditionellen Finanzwelt weiterhin über vertraute Anlagevehikel in den Kryptomarkt eintreten – statt über direkte Wallet-Verwahrung.

Ausblick auf ETF-Zuflüsse

Tagesbezogene Zuflüsse wie die Bewegung vom 20. Februar können sich schnell drehen. Entsprechend beobachten Analysten die täglichen Daten genau, um Trends zu bestätigen. Dennoch deuten die jüngsten Zahlen darauf hin, dass die institutionelle Nachfrage nach BTC-Exposure anhält. Die zentrale Erkenntnis ist vorerst einfach: ETF-Ströme erzählen eine tiefere Geschichte als virale Posts. Auch wenn die Zahl von 64,5 Mio. US-Dollar Aufmerksamkeit erregte, zeigt das größere Bild einen reifenden Markt, in dem reguliertes Kapital im Hintergrund weiterhin still BTC akkumuliert.

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