BlackRock: Bitcoin-Wachstum könnte Internet übertreffen, sagt CEO
BlackRock zufolge könnte das Bitcoin-Wachstum das Internet übertreffen, dank zunehmender Akzeptanz und starker institutioneller Investitionen in Kryptowährungen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
BlackRock-Chef Larry Fink sagt, Bitcoin könne schneller wachsen als das frühe Internet.
BlackRock verwaltet 12 Billionen Dollar und brachte 2024 den ersten Spot-Bitcoin-ETF auf den Markt.
Der ETF hat bis Anfang 2026 Zuflüsse von über 30 Milliarden Dollar angezogen.
Der Zeitpunkt passt zu Bitcoins Rallye nach dem Halving und steigert das institutionelle Interesse.
BlackRock-CEO Larry Fink hat eine ziemlich kühne Prognose abgegeben. Er glaubt, dass Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte schneller wachsen könnten als das Internet in seinen frühen Jahren. Fink verfasste im Dezember 2025 gemeinsam mit BlackRock-COO Rob Goldstein einen Gastbeitrag in The Economist, in dem das Potenzial der Tokenisierung hervorgehoben wird, die Finanzwelt in den kommenden Jahrzehnten grundlegend zu verändern.
Diese Aussage hat Krypto-Befürworter beflügelt, die die institutionelle Adoption als zentralen Treiber für langfristiges Wachstum sehen.
BlackRocks Rolle im Kryptomarkt
BlackRock verwaltet Vermögenswerte im Umfang von 12 Billionen US-Dollar und zählt damit zu den größten Finanzinstituten der Welt. Das Unternehmen brachte im Januar 2024 den ersten Spot-Bitcoin-ETF auf den Markt und machte damit einen großen Schritt in Richtung Massenadoption.
Bis Anfang 2026 hat der ETF Zuflüsse von mehr als 30 Milliarden US-Dollar angezogen. Diese starke Nachfrage trug dazu bei, die Marktkapitalisierung von Bitcoin über 1,5 Billionen US-Dollar zu treiben. Infolgedessen ziehen mehr institutionelle Investoren und sogar Staatsfonds Kryptowährungen für ihre Portfolios in Betracht.
Timing rund um das Bitcoin-Halving
Finks Prognose fällt in eine Phase einer Post-Halving-Rally bei Bitcoin. Historisch gesehen legt Bitcoin im Jahr nach einem Halving häufig um 150 bis 300 Prozent zu, wenn sich die Anzahl der neu geschaffenen Coins halbiert.
Dieses Timing verleiht Finks Botschaft von einem „enormen Wachstum“ zusätzliches Gewicht. Zudem könnte Bitcoin mit dem Eintritt weiterer institutioneller Akteure eine schnellere Adoption und eine stärkere Kursentwicklung in den kommenden Jahren erleben.
Warum das wichtig ist
Fink erklärte, dass die Tokenisierung verändern könnte, wie Menschen Werte kaufen, verkaufen und speichern. Er verglich ihr Potenzial mit dem frühen Internet, dessen Wachstum sich beschleunigte, nachdem es eine kritische Nutzerbasis erreicht hatte.
Darüber hinaus zeigt das Bitcoin-Wachstum von BlackRock, dass Kryptowährungen zunehmend als Mainstream und verlässlicher wahrgenommen werden. Sie gelten nicht mehr nur als riskant. Stattdessen werden sie als Technologie gesehen, die Investoren und Finanzinstitute aktiv erforschen.
Ausblick
Experten gehen davon aus, dass Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte weiter schnell wachsen könnten. Institutionelle Unterstützung, etwa durch BlackRocks Bitcoin-Engagement, verleiht dem Markt zusätzliche Glaubwürdigkeit und Stabilität.
Zudem könnte sich die Adoption verbessern, wenn die regulatorische Klarheit zunimmt. Investoren, Pensionsfonds und Regierungen könnten Kryptowährungen zunehmend in ihre Portfolios aufnehmen. In diesem Kontext ist Finks Prognose ein starkes Signal dafür, dass digitale Vermögenswerte in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem spielen könnten.
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