BlackRock bewegt 3.810 BTC bei einem größeren Coinbase Prime-Transfer
BlackRock transferierte am 4. März 2026 3.810 BTC (260 Mio. USD) zu Coinbase Prime, inmitten eines Anstiegs der ETF-Zuflüsse und institutioneller Portfolio-Neugewichtungen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
BlackRock verzeichnet einen Nettozufluss von 3.810 BTC an Coinbase Prime Wallets.
Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) wickelt innerhalb von 12 Stunden einen Transfer in Höhe von 260 Millionen US-Dollar ab.
Die institutionellen Bestände an IBIT übersteigen 802.198 BTC nach einer stetigen wöchentlichen Nachfrage.
Der Bitcoin-Kurs konsolidiert sich bei 68.155 US-Dollar, während Gold neue Allzeithochs erreicht.
BlackRock hat eine große Menge Bitcoin über Coinbase Prime bewegt. Das sorgt im Kryptomarkt für Aufmerksamkeit. Blockchain-Daten vom 4. März zeigen, dass der Vermögensverwalter innerhalb kurzer Zeit Tausende BTC transferiert hat. Laut Arkham Intelligence zahlte BlackRock rund 567 BTC bei Coinbase Prime ein.
🚨NEW: BLACKROCK MOVES 3,810 BTC IN NET INFLOW@BlackRock deposited 567 Bitcoin $BTC ($38M) to @Coinbase Prime and withdrew 4,376 BTC ($298M) in the past 12 hours, according to @Arkham data.
— BSCN (@BSCNews) March 4, 2026
Net inflow stands at 3,810 BTC. That equals roughly $260 million. pic.twitter.com/mr9neniQoH
Gleichzeitig zog das Unternehmen rund 4.376 BTC von der Plattform ab. Daraus ergibt sich ein Nettozufluss von etwa 3.810 BTC. Zu aktuellen Kursen entspricht das einem Volumen von rund 260 Mio. USD. Da BlackRock den iShares Bitcoin Trust (IBIT) verwaltet, gehen viele Analysten davon aus, dass die Transfers mit ETF-Aktivitäten in Verbindung stehen.
Große Bitcoin-Transfers On-Chain entdeckt
On-Chain-Tracking-Plattformen registrierten die Transfers schnell. Daten von Arkham zeigen mehrere Transaktionen mit BTC. Zwischen Wallets von Coinbase Prime und Adressen, die mit BlackRock verknüpft sind. Viele der Transfers wiesen ähnliche Größen auf, häufig rund 300 BTC pro Transaktion.
Insgesamt verließen mehr als 4.300 BTC die Wallets von Coinbase Prime. Sie wurden an Adressen verschoben, die zur Verwahrstruktur des BlackRock-ETFs gehören. Gleichzeitig bewegten sich etwa 567 BTC in die entgegengesetzte Richtung. Addiert man beide Richtungen, ergibt sich ein Nettozufluss von rund 3.810 BTC. Die Transfers erfolgten innerhalb von etwa zwölf Stunden. Aufgrund der schnellen Abwicklung begannen Trader in sozialen Medien, die Bewegung intensiv zu diskutieren.
Mögliche Verbindung zu ETF-Aktivitäten
Viele Analysten sehen einen Zusammenhang mit Aktivitäten im Bitcoin-ETF von BlackRock. Das Unternehmen betreibt den iShares Bitcoin Trust, bekannt als IBIT. Der Fonds hält Bitcoin im Auftrag von Investoren und verwahrt die Bestände über institutionelle Custody-Anbieter wie Coinbase Prime.
Steigt die ETF-Nachfrage, muss der Fonds häufig zusätzliche Bitcoin erwerben. Das kann zu großen Transfers zwischen Handelsplattformen und Verwahr-Wallets führen. Aufgrund dieser Struktur bedeuten umfangreiche Bewegungen nicht zwangsläufig, dass das Unternehmen direkt am offenen Markt handelt. Dennoch zog das Volumen der Transfers Aufmerksamkeit auf sich. Institutionelle Aktivitäten gelten oft als Signal für die Marktstimmung – insbesondere, wenn große Vermögensverwalter beteiligt sind.
Institutionelles Interesse an Bitcoin bleibt stark
Auch der Zeitpunkt der Transfers ist relevant. Bitcoin fiel zuletzt unter die Marke von 70.000 USD. Einige Investoren sehen darin eine Kaufgelegenheit. Große Institutionen akkumulieren häufig während Kursrücksetzern.
Der IBIT-ETF von BlackRock verzeichnete zuletzt ebenfalls starke Zuflüsse. Berichten zufolge meldete der Fonds Anfang dieser Woche einen der höchsten Tageszuflüsse seit Monaten. Das deutet darauf hin, dass institutionelle Anleger trotz Volatilität weiterhin ihr Engagement in Bitcoin ausbauen.
Allerdings weisen einige Analysten darauf hin, dass nicht jede große Transaktion einen Neukauf darstellt. Mitunter verschieben Fonds Vermögenswerte aus operativen Gründen zwischen Wallets. Beispielsweise zwischen Handels-, Verwahr- oder Abwicklungskonten.
Markt beobachtet institutionelle Bewegungen genau
Trotz dieser Unsicherheit verfolgt der Kryptomarkt institutionelle Bewegungen weiterhin aufmerksam. Unternehmen wie BlackRock verwalten enorme Kapitalvolumina. Entsprechend kann ihre Aktivität die Marktstimmung beeinflussen.
Wenn On-Chain-Daten große Bitcoin-Transfers im Zusammenhang mit solchen Akteuren zeigen, werten Trader dies häufig als Signal. Manchmal deutet es auf Akkumulation hin. In anderen Fällen handelt es sich lediglich um internes Fondsmanagement.
Der genaue Grund für diese konkrete Transaktion bleibt vorerst unklar. Doch der Vorgang unterstreicht, wie genau Investoren institutionelle Aktivitäten im Bitcoin-Ökosystem verfolgen.
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