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Bitcoin vs. Gold: ARK-CEO Cathie Wood sieht Potenzial

Von

Hanan Zuhry

Hanan Zuhry

Laut ARK-CEO Cathie Wood könnte sich das Kräfteverhältnis zwischen Bitcoin und Gold zugunsten von Bitcoin verschieben. Sie verweist dabei auf ETF-Zuflüsse, Halbierungszyklen und die zunehmende Akzeptanz.

Bitcoin vs. Gold: ARK-CEO Cathie Wood sieht Potenzial

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • ARK-CEO Cathie Wood sagt, Bitcoin könnte Gold übertreffen.

  • Bitcoin weist eine geringe Korrelation mit Gold auf und bietet somit Diversifizierungsmöglichkeiten.

  • Institutionelle Mittelzuflüsse in ETFs könnten die Akzeptanz und die Kursgewinne steigern.

  • Bitcoin entwickelt sich von einem risikofreudigen zu einem risikoscheuen Vermögenswert.

Die CEO von ARK Invest, Cathie Wood, sagte kürzlich gegenüber CNBC, dass Bitcoin bald besser abschneiden könnte als Gold. Ihre Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem das institutionelle Interesse an Kryptowährungen ebenfalls hoch ist. Wood hob außerdem hervor, dass Bitcoin nur eine Korrelation von 0,14 zu Gold aufweist. Das bedeutet, dass sich beide Vermögenswerte am Markt sehr unterschiedlich entwickeln.

Sie verglich zudem die Performance von Bitcoin und Gold seit dem Bärenmarkt 2022. Bitcoin stieg in diesem Zeitraum um 360 %, während Gold nur um 170 % zulegte. Diese Zahlen zeigen, dass Bitcoin bereits einen deutlichen Vorsprung hat, obwohl es immer wieder Schwankungen gibt.

Institutionelle ETFs könnten Wachstum antreiben

Cathie Wood erklärte, dass Zuflüsse in ETFs ein entscheidender Grund dafür sein könnten, warum Bitcoin weiter steigen könnte. Sie ist der Ansicht, dass mehr institutionelle Investitionen in Kryptowährungen deren Nutzung erhöhen und die Preise stabilisieren könnten. Ihre Botschaft unterstreicht auch die bullische Perspektive, dass Bitcoin zunehmend mehr ist als ein reines Spekulationsobjekt.

Bitcoins Wandel innerhalb des Halving-Zyklus

Wood beschrieb außerdem die vollständige Veränderung von Bitcoin innerhalb seines vierjährigen Halving-Zyklus. Sie erklärte, dass Bitcoin sich von einem „Risk-on“-Asset, das Investoren kaufen, wenn die Märkte steigen, hin zu einem „Risk-off“-Asset entwickelt, das Investoren in unvorhersehbaren Zeiten als Wertspeicher nutzen. Dieser Wandel zeigt, dass Bitcoin künftig eher wie Gold agieren könnte – gleichzeitig aber weiterhin höhere potenzielle Renditen bieten kann.

Vergleich der jüngsten Performance

Trotz des Potenzials von Bitcoin hat auch Gold gut performt. Allein 2025 stieg Gold um 65 %, während Bitcoin nur einen kleinen Rückgang von 6 % verzeichnete. Woods Punkt ist, dass Bitcoin ein einzigartiges Wachstumsmuster und eine geringe Korrelation zu Gold aufweist. Das könnte es zu einer starken Alternative für Investoren machen, die ihre Anlagen diversifizieren möchten.

Marktreaktion und Stimmung bei Bitcoin

Ihre Aussagen sorgten für Begeisterung in der Krypto-Community. Auf Social Media feierten viele Nutzer, dass Institutionen Bitcoin anerkennen, und zahlreiche Anwender prognostizierten eine schnellere Adoption in den kommenden Monaten.

Woods Perspektive auf Bitcoin im Vergleich zu Gold hebt einen wachsenden Trend hervor: Bitcoin ist nicht mehr nur eine risikoreiche Anlage. Mit institutioneller Unterstützung könnte es sich zu einem strategischen Asset entwickeln – neben traditionellen Wertspeichern wie Gold.

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