Bitcoin-Quantenrisiko bleibt gering, sagt Raoul Pal
Das Quantenrisiko von Bitcoin wird kurzfristig überbewertet, sagt Raoul Pal, denn Markt und Protokoll seien bereit, mit potenziellen zukünftigen Bedrohungen umzugehen.

Kurzzusammenfassung
Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.
Raoul Pal zufolge stellt Quantencomputing kein kurzfristiges Risiko für Bitcoin dar.
Jeder Angriff würde einen sofortigen Preisverfall auslösen, wodurch Diebstahl unrentabel würde.
Bitcoin könnte quantenresistente Signaturen implementieren, bevor skalierbare Bedrohungen auftreten.
Experten und Analysen beschreiben das Risiko als real, aber fernliegend, wahrscheinlich erst in den 2030er Jahren.
Raoul Pal, Makro-Investor und CEO von Real Vision, äußerte sich kürzlich zu Befürchtungen, dass Quantencomputing Bitcoin gefährden könnte. In einem Real Vision-Podcast argumentierte Pal, dass potenzielle Quantenangreifer keinen Gewinn aus dem Diebstahl von Bitcoin ziehen würden. Er erklärte, dass jeder größere Angriff den Preis sofort abstürzen lassen würde, wodurch ein Diebstahl unprofitabel wäre.
Pal verwies zudem auf die stabile Aktienkursentwicklung von Google als Beleg. Wenn Quantencomputing ein kurzfristiges Risiko darstellen würde, so Pal, hätten große Unternehmen wie Google bereits Marktinstabilität erlebt.
FUD verstärkt, aber Risiken bleiben weit entfernt
Pals Aussagen reagieren auf 2026 verbreitete Ängste, die durch Fortschritte in der Quantenforschung verstärkt wurden. Einige Berichte legen nahe, dass Quantencomputer eines Tages aktuelle kryptografische Systeme knacken könnten. Pal betonte jedoch, dass diese Befürchtungen derzeit übertrieben seien.
Berichte beschrieben die Quantenbedrohung als „real, aber weit entfernt“. Außerdem verhindern aktuelle Hardware-Limits, dass Quantencomputer in naher Zukunft Angriffe starten könnten, die Bitcoins Sicherheit gefährden.
Bitcoin könnte sich gegen Quantenbedrohungen rüsten
Experten sind sich einig, dass Bitcoin sich anpassen könnte, bevor Quantencomputing zu einer realen Gefahr wird. Die Post-Quantum-Kryptografie-Standardisierung des NIST, die zwischen 2024 und 2026 läuft, zeigt, wie neue Algorithmen Quantenangriffe abwehren können.
Peer-Review-Forschungen in IEEE-Journalen legen nahe, dass Bitcoin quantensichere Signaturen implementieren könnte. Dieses Upgrade würde Nutzer schützen, lange bevor skalierbare Quantencomputer verfügbar sind – voraussichtlich in den 2030er-Jahren.
Pals Kernaussagen
Raoul Pals Argument ist eindeutig: Die aktuelle Kryptografie von Bitcoin ist für heute stark genug, und jede Quantenbedrohung liegt noch Jahre in der Zukunft. Zudem weist er darauf hin, dass die Preisentwicklung Bitcoin praktisch schützt. Ein sofortiger Preissturz durch einen versuchten Angriff würde solche Aktionen finanziell unklug machen.
Investoren sollten beachten, dass Quantencomputing zwar eine spannende Technologie ist, aber keine Panik erfordert. Bitcoin-Entwickler und die breitere Krypto-Community planen bereits langfristige Sicherheits-Upgrades.
Langfristige Sicherheit von Bitcoin
Abschließend beruhigt Pal Bitcoin-Inhaber in Bezug auf Quantenrisiken. Mit Upgrades und sorgfältiger Planung scheint Bitcoin sicher zu sein. Der Markt kann sich vorerst auf Adoption, Regulierung und Innovation konzentrieren, statt auf weit entfernte theoretische Bedrohungen.
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