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Bitcoin könnte im Jahr 2026 eine Untergrenze von 60.000 US-Dollar erreichen, bevor eine größere Akkumulationsphase beginnt

Von

Vandit Grover

Vandit Grover

Lassen Sie uns die Bitcoin-Preisprognose genauer betrachten, während Michael Terpin erklärt, warum 60.000 US-Dollar die nächste wichtige Kaufzone sein könnten.

Bitcoin könnte im Jahr 2026 eine Untergrenze von 60.000 US-Dollar erreichen, bevor eine größere Akkumulationsphase beginnt

Kurzzusammenfassung

Zusammenfassung ist KI-generiert, von der Redaktion überprüft.

  • Michael Terpin geht davon aus, dass sich der Bitcoin-Kurs Ende 2026 bei etwa 60.000 US-Dollar stabilisieren wird.

  • Die Bitcoin-Preisprognose konzentriert sich auf Zyklen, nicht auf kurzfristige Schwankungen.

  • Der Bitcoin-Halbierungszyklus deutet auf eine stärkere Akkumulation nach 2027 hin.

  • Die langfristige Bitcoin-Akkumulation könnte ihren Höhepunkt in den Jahren 2028 und 2029 erreichen.

Die Gespräche rund um Bitcoin konzentrieren sich wieder auf langfristige Positionierung statt auf kurzfristiges Preisrauschen. Der frühe Bitcoin-Investor Michael Terpin hat die Debatte über mögliche realistische Tiefpunkte von Bitcoin neu entfacht. Sein Ausblick richtet sich auf 2026 und nicht auf den unmittelbaren Marktzyklus. Diese Perspektive lenkt die Aufmerksamkeit auf Geduld und Strategie.

Terpin geht davon aus, dass Bitcoin im vierten Quartal 2026 bei etwa 60.000 US-Dollar einen Boden finden könnte. Er sieht diesen Zeitraum eher als Phase der Konsolidierung denn als Marktcrash. Investoren verwechseln Konsolidierung oft mit Schwäche, doch historische Zyklen sprechen dagegen. Intelligentes Kapital bereitet sich in solchen Phasen meist still vor.

Die von Terpin geteilte Bitcoin-Preisschätzung betont Disziplin über Spekulation. Er empfiehlt, Einstiege nach makroökonomischen Zyklen zu timen statt nach Hype zu handeln. Diese Sichtweise entspricht dem Vorgehen institutioneller Investoren, die Klarheit, Struktur und langfristige Perspektiven den emotionalen Handelsentscheidungen vorziehen.

Den Bitcoin-Halving-Zyklus verstehen

Der Bitcoin-Halving-Zyklus spielt in Terpins Ausblick eine zentrale Rolle. Historisch zeigt Bitcoin nach jedem Halving hohe Volatilität. Preisfindung braucht Zeit, bevor nachhaltige Trends entstehen. Diese Verzögerung ist für langfristige Investoren entscheidend.

Das nächste Halving bereitet eine Angebotsverknappung vor. Märkte neigen jedoch dazu, dieses Ereignis frühzeitig zu überbewerten. Korrekturen folgen oft übertriebenem Optimismus. Terpin erwartet, dass sich diese Dynamik wiederholt, bevor die Akkumulation an Fahrt gewinnt.

In früheren Halving-Zyklen intensivierte sich die Akkumulation ein bis zwei Jahre später. Diese Zeitspanne unterstützt seinen Fokus auf 2028 und 2029. Investoren, die diesen Rhythmus verstehen, vermeiden oft verfrühte Einstiege.

Massive Akkumulation in 2028 und 2029 erwartet

Terpin rechnet damit, dass die langfristige Bitcoin-Akkumulation nach 2027 beschleunigt wird. Dann könnten post-Halving-Angebotsengpässe die Narrative dominieren. Institutionen könnten ihre Positionen erhöhen, sobald die Volatilität abnimmt. Auch regulatorische Klarheit könnte das Vertrauen stärken.

Frühere Zyklen zeigen ein ähnliches Verhalten. Große Investoren warten auf Bestätigung statt auf Vorwegnahme. Sie bevorzugen stabile Preisbereiche und hohe Liquidität. Dies entspricht Terpins Erwartung einer starken Akkumulation in 2028 und 2029.

Während dieser Phasen verbessert sich die Bitcoin-Preisschätzung erheblich. Geringerer Verkaufsdruck und konstante Nachfrage treiben die Kurse oft nach oben. Dieses Umfeld belohnt Geduld mehr als impulsives Handeln.

Breitere Marktkräfte stützen Terpins Sicht

Globale Liquiditätszyklen beeinflussen Bitcoin-Trends stark. Phasen der Straffung drücken meist risikobehaftete Assets. Lockerungen lösen oft erneutes Interesse aus. Terpin bezieht dies in seine langfristige These ein.

Bitcoin konkurriert zudem mit traditionellen Wertspeichern. Narrative zum Inflationsschutz entwickeln sich weiter. Solange das Vertrauen in Fiat-Systeme schwankt, bleibt Bitcoin relevant. Diese Dynamik stärkt die langfristigen Akkumulationsaussichten.

Technologische Entwicklungen bieten zusätzliche Unterstützung. Layer-Upgrades, Verwahrungslösungen und institutionelle Produkte erweitern sich kontinuierlich. Der Preis hinkt der Innovation möglicherweise hinterher, doch eine Ausrichtung folgt früher oder später.

Bedeutung dieser Bitcoin-Preisschätzung für Investoren

Terpins Ausblick ermutigt zu strategischer Geduld statt zu Angst. Investoren verkennen stille Phasen oft als Misserfolge. Die Geschichte zeigt, dass gerade diese Momente zukünftige Rallyes vorbereiten. Das Verständnis der Zyklen verbessert die Entscheidungsfindung.

Die BTC-Preisschätzung garantiert keine exakten Werte. Sie bietet einen Rahmen für langfristiges Denken. Erfolgreiche Investoren fokussieren sich auf Struktur, Timing und Disziplin. Emotionale Reaktionen untergraben meist die Rendite.

Wer den Bitcoin-Halving-Zyklus respektiert, vermeidet kostspielige Fehler. Solche Investoren warten auf Akkumulationsfenster, statt Spitzen zu jagen. Diese Denkweise trennt kurzfristige Trader von langfristigen Investoren.

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